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Dieser Chemnitzer Stoff kann Bomben entschärfen

Chemnitz - In Chemnitz wird ein Stoff entwickelt, der die Wucht von Bomben entschärfen kann - und so ein potenzieller Lebensretter ist.
Die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Frank Siegel (34), Sarah Lysann Goebel (26) und Techniker Yves Schwarzmann (29,v.l.) richten einen 3D Drucker der Elektroden für Zugsensoren druckt ein.
Die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Frank Siegel (34), Sarah Lysann Goebel (26) und Techniker Yves Schwarzmann (29,v.l.) richten einen 3D Drucker der Elektroden für Zugsensoren druckt ein.

Von Torsten Schilling

Chemnitz - Es ist der Stoff der Zukunft: Der Absturz des russischen Metrojet-Airbus Ende Oktober 2015 über der ägyptischen Halbinsel Sinai wäre vermutlich zu verhindern gewesen - mit einem hellgelben Stoff aus Chemnitz, der die Wucht von Bomben entschärfen kann.

Aramid-Gewebe - so nennt sich eine technische Textilie, die am Sächsischen Textilforschungszentrum (STFI) in der Annaberger Straße entwickelt worden ist. Sie ist feuerfest, stabil, dehnbar.

„Wenn die Limodose, in der die Bombe war, in einer Tasche aus Aramid gesteckt hätte, wäre das Flugzeug nicht abgestürzt“, sagt Forschungsleiterin Dr. Heike Illing-Günther (47) überzeugt. Seit zehn Jahren forscht das SFTI an einem Verbundmaterial für Gepäckcontainer in Flugzeug-Frachträumen und Passagierkabinen, das Explosionen übersteht.

Techniker Yves Schwarzmann (25,r.) und Wissenschaftlicher Mitarbeiter Ralf Lungwitz (35,l.) kontrollieren ein Stück Stoff an einer Textilbeschichtungsanlage mit UV Licht.
Techniker Yves Schwarzmann (25,r.) und Wissenschaftlicher Mitarbeiter Ralf Lungwitz (35,l.) kontrollieren ein Stück Stoff an einer Textilbeschichtungsanlage mit UV Licht.

Acht Millionen Euro wurden bislang in die Forschung gesteckt.

„Wir hatten bei der EU weitere 1,5 Millionen Euro Fördermittel beantragt, um Aramid-Produkte in Serie gehen zu lassen. Brüssel maß dem Projekt aber keine Relevanz bei“, so Heike Illing-Günther.

Bei dem Bombenanschlag auf den russischen Urlaubsflieger starben 224 Menschen. Aramid kann auch als Schutz von Brennstoffzellen in Elektro-Autos oder für Propangasflaschen verwendet werden.

In schusssicheren Westen für Polizei und Armee stecken ebenso Aramid-Fasern. Stoffe wie Aramid sind der Wachstumsmotor der Nord-Ostdeutschen Textilund Bekleidungsindustrie (VTI).

„Die Zukunft ist Textil“, so der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Bertram Höfer (63), am Freitag in Chemnitz.

Stichwort Textilindustrie

Laut Verband der Nord-Ostdeutschen Textilindustrie entfallen 50 Prozent des Produktionsvolumens auf Technische Textilien, 30 Prozent auf Heimtextilien sowie 20 Prozent auf Bekleidung. Technische Textilien werden bei Bau, Landschaftsgestaltung, Sicherheitsbekleidung und im Gesundheitswesen eingesetzt. Der Verband hat 180 Mitgliedsfirmen mit 16000 Beschäftigten - davon 12000 in Sachsen. Der Umsatz lag 2015 bei 1,8 Milliarden Euro - ein Plus von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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