Familienministerin Giffey legt Blumen für toten Chemnitzer nieder

Chemnitz - Familienministerin Franziska Giffey hat als erstes Mitglied der Bundesregierung nach dem Tod des 35-jährigen Daniel H. und rechten Ausschreitungen Chemnitz besucht.

Passanten stehen am Tatort, an dem zahlreiche Blumen und Kerzen niedergelegt wurden.
Passanten stehen am Tatort, an dem zahlreiche Blumen und Kerzen niedergelegt wurden.  © DPA

Die SPD-Politikerin legte am Freitagmorgen an einem provisorischen Gedenkort einen Blumenstrauß mit sechs weißen Rosen nieder.

Anschließend verharrte sie sichtlich bewegt an der Stelle, an der der Mann am vergangenen Sonntag niedergestochen worden war.

Tatverdächtig sind zwei Asylbewerber aus dem Irak und aus Syrien. Sie befinden sich in Untersuchungshaft (TAG24 berichtete).

Die Polizei sucht außerdem noch nach zwei wichtigen Zeugen, die in der Nacht mit den Tatverdächtigen unterwegs gewesen sein sollen.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) legt am Tatort einen Strauß Blumen nieder.
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) legt am Tatort einen Strauß Blumen nieder.  © DPA

Titelfoto: DPA


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