CFC: Bei Aufstieg verdoppelt sich der Etat!

Geschäftsführer Dr. Dirk Kall, seit Mitte Juli beim CFC, hat heute
seinen letzten Arbeitstag. Er kehrt aus familiären Gründen nach Düsseldorf
zurück.
Geschäftsführer Dr. Dirk Kall, seit Mitte Juli beim CFC, hat heute seinen letzten Arbeitstag. Er kehrt aus familiären Gründen nach Düsseldorf zurück.  © Picture Point

Chemnitz - Es war die letzte Amtshandlung des scheidenden kaufmännischen CFC-Geschäftsführers, Dr. Dirk Kall: Das Zusammenstellen der Lizenzunterlagen für die neue Spielzeit 2017/18.

Bis spätestens Mittwoch müssen die kompletten Unterlagen beim DFB in Frankfurt/Main vorliegen. Bleiben die Himmelblauen in der 3. Liga, wird sich ihr Etat nicht erhöhen. Wie in der laufenden Spielzeit plant der Verein mit einem Budget von rund 7,5 Millionen Euro.

Schafft der CFC die lang ersehnte Rückkehr in die 2. Bundesliga, würde sich der Saisonetat fast verdoppeln. Dann sind rund 14 Millionen Euro eingeplant.

Der Quantensprung hat einen plausiblen Grund: Während in der 3. Liga derzeit 711.000 Euro an Fernsehgeldern an die Vereine ausgeschüttet werden, wären es eine Spielklasse höher mindestens 6,5 Millionen Euro.

Die Zuschauer könnten sich in der 2. Liga nicht nur auf attraktivere Gegner und Spiele freuen - der CFC wäre mit einem Schlag auch alle finanziellen Probleme los.

Kall, der am Dienstag seinen letzten Arbeitstag in Chemnitz hat, versichert: "Unser Sanierungskonzept zielt aber auf einen nachhaltig wirtschaftlichen Betrieb in der 3. Liga!"


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0