CFC-Innenverteidiger Trapp: "Der Druck wird immer größer!"

Als Auer machte Björn Kluft (2.v.l.) an der Seite von Pavel Dotchev Intervallläufe. Das Wiedersehen mit seinem Ex-Trainer in Rostock fällt leider aus. Maurice Trapp weiß, dass nach vier Pleiten und dem Absturz auf einen Abstiegsplatz der Druck auf ihn und
Als Auer machte Björn Kluft (2.v.l.) an der Seite von Pavel Dotchev Intervallläufe. Das Wiedersehen mit seinem Ex-Trainer in Rostock fällt leider aus. Maurice Trapp weiß, dass nach vier Pleiten und dem Absturz auf einen Abstiegsplatz der Druck auf ihn und  © Picture Point/Kerstin Kummer

Chemnitz - CFC-Innenverteidiger Maurice Trapp gibt sich keinen Illusionen hin. "Jedes Spiel, das wegfällt und in dem wir keine Punkte holen, erhöht den Druck!"

Zwei Mal müssen die Himmelblauen im alten Jahr noch ran - auswärts. Los geht es morgen, 14 Uhr, in Rostock. Der Schlussakkord ertönt am 16. Dezember in Zwickau. Trapp: "Beide Ostduelle sind voller Brisanz. Doch wir müssen jetzt Punkte holen!"

Die überließen die Chemnitzer zuletzt stets dem Gegner. Los ging es am 31. Oktober mit dem blamablen 1:2 in Auerbach. Das Pokal-Aus brachte den CFC völlig aus der Spur. In der Liga folgten vier Pleiten und der Absturz auf einen Abstiegsplatz.

"Die Rostocker haben einen Lauf, wir weniger. Das können und wollen wir am Sonntag ändern", erklärte Trainer Horst Steffen. Auf eine Stammkraft wird er verzichten müssen. Björn Kluft (drei Tore in 18 Spielen) zog sich im Training eine Oberschenkelverletzung zu. "Dass er mit nach Rostock fährt, ist unwahrscheinlich", sagte Steffen.

Kluft verpasst damit das Wiedersehen mit Ex-Trainer Pavel Dotchev. Beide stiegen im Sommer 2016 mit dem FC Erzgebirge in die 2. Liga auf. Apropos Dotchev: Der Bulgare hat mit seinen Vereinen (Paderborn, Erfurt, Münster, Aue) eine fast makellose Bilanz gegen Chemnitz.

Von elf Partien gewann die Dotchev-Elf acht. Nur beim ersten Mal (3:4 in Paderborn) verlor sein Team gegen den CFC.


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