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Wie bitter! Niners verlieren beim Favoriten Jena knapp mit 67:70

Jena - Was für ein Krimi! Die Stadt der Wissenschaft hat die Stadt der Moderne geschlagen, aber ihr keinesfalls das Fürchten gelehrt: Chemnitz verlor zwar das 1. Viertelfinalspiel beim großen Favoriten Science City Jena mit 67:70 (35:35), zeigte vor 3000 Zuschauern (darunter 300 Niners-Fans) aber eine starke Leistung.
3000 Zuschauer in Jena sahen ein packendes Derby.
3000 Zuschauer in Jena sahen ein packendes Derby.

Von Thomas Nahrendorf

Jena - Was für ein Krimi! Die Stadt der Wissenschaft hat die Stadt der Moderne geschlagen, aber ihr keinesfalls das Fürchten gelehrt: Chemnitz verlor zwar das 1. Viertelfinalspiel beim großen Favoriten Science City Jena mit 67:70 (35:35), zeigte vor 3000 Zuschauern (darunter 300 Niners-Fans) aber eine starke Leistung.

Die „Mutter aller Schlachten“, wie es im Programmheft beschrieben wurde, hielt, was sie versprach. Das thüringisch-sächsische Derby war packend von der ersten bis zur letzten Sekunde. Das war Basketball pur!

Jena machte zu Beginn an Ernst. Nach nicht einmal fünf Minuten führte der Gastgeber 13:2. Da war Schlimmes zu befürchten. Aber: Chemnitz legte den Respekt ab, wurde sicherer. Zum Ende des 1. Viertels brachten Gregor Logins und Stacy Wilson Ruhe rein.

Der Gast gab Gas - 17:19 hieß es nach zehn Minuten nur noch aus Niners-Sicht.

Der Chemnitzer Stacy Wilson (li.) zieht zum Korb.
Der Chemnitzer Stacy Wilson (li.) zieht zum Korb.

Und dann drehte Chemnitz in Form von Wilson auf. Erst glich er aus, dann legte er mit einem Dreier nach. Plötzlich führten die Orangenen 27:23 (16.). Logins und Daniel Mixich mit zwei weiteren Dreiern bauten den Vorsprung auf 33:26 aus. Doch dann schluderten die Gäste unter dem gegnerischen Korb. Science City kam wieder heran und glich aus - 35:35 stand es zur Pause.

Das dritte Viertel war durch viele Fehler hektisch, aber weiterhin äußerst intensiv. Mixich und Wilson legte mit zwei Dreiern vor, Chemnitz führte 43:37 (22.). Die Niners hatten aber immer wieder lange Phasen ohne Punkte - wie Jena auch. Mit einem 48:47 ging es ins letzte Viertel.

Und da ging nochmal die Post ab. Das war zum Nägel kauen. War das spannend. Unerwartet spannend aus Jenaer Sicht. Die Thüringer drehten die Partie, führten 60:58 (35.). Die Niners blieben dran, erlaubten sich aber immer wieder haarsträubende Fehler im Aufbau. Dennoch: 40 Sekunden war beim 66:65 für den Gastgeber noch alles drin. Eine katastrophale Fehlentscheidung der Schiris brachte die Entscheidung. Mixich holte sich einen Rebound, hatte den Ball sicher. Marcos Knight schlug ihm diesen aus der Hand und traf zum 68:65. Der Pfiff blieb aus. Wie bitter! Wie unverdient!

Am Sonntag (18 Uhr) hat Chemnitz im zweiten Spiel die Chance zur Revanche.

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