Marx und Murks! Chemnitzer Kultmarke St. Karli gönnt sich eine Kreativpause

Chemnitz - Lange Gesichter bei den Fans von St. Karli: Der "heilige Geist" des Chemnitzer Nischels, der seit fünf Jahren in jeder Lebenslage fröhlich seinen Senf dazu gibt, macht auf Facebook (facebook.com/st.karli.chemnitz) Pause.

Sven Spirjack (48) zeigt den Kalender 2020, auf dem es St. Karli ganz gemiedlich angehen lässt.
Sven Spirjack (48) zeigt den Kalender 2020, auf dem es St. Karli ganz gemiedlich angehen lässt.  © Kristin Schmidt

Chemnitz - Lange Gesichter bei den Fans von St. Karli: Der "heilige Geist" des Chemnitzer Nischels, der seit fünf Jahren in jeder Lebenslage fröhlich seinen Senf dazu gibt, macht auf Facebook (facebook.com/st.karli.chemnitz) Pause.

Karli-Vater Sven Spiriack (48): "St. Karli ist als schönste Nebensache der Welt entstanden. Lustige Motive und Sprüche zu finden, war am Anfang ganz einfach. Wir wollen das Niveau gern halten und brauchen dafür eine kreative Pause." Allzu lang wird sie nicht sein. "Auf einen flotten Weihnachts-Gruß werden die Karli-Fans nicht verzichten müssen", verspricht der Karli-Grafiker.

Untätig bleiben die Maskottchen-Macher vom Werbebüro Bär in der Zwischenzeit nicht: St. Karli hat neuerdings eine eigene Website. Unter www.stkarli-Chemnitz.de können sich auch Nicht-Facebook-Nutzer die neuesten Motive des beliebten Nischelgeistes sehen. Das „St. Karli“-Logo gibt‘s schon auf Tassen, T-Shirts oder Badetüchern.

Der Kalender für 2020 (14,95 Euro) ist schon fertig, ein Adventskalender in Arbeit.

Mehr zum Thema Chemnitz:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0