Darum steht diese Rollstuhl-Bank jetzt am Roten Turm

Chemnitz - Am Roten Turm wurde am Mittwoch ein ganz besonderes Kunstwerk eingeweiht - eine Holzbank in Form eines Rollstuhls.

Sie sieht sie aus: Die neue Rollstuhl-Bank am Roten Turm.
Sie sieht sie aus: Die neue Rollstuhl-Bank am Roten Turm.  © Ralph Kunz

Mit der Bank sollen die Chemnitzer für das Thema Barrierefreiheit sensibilisiert werden.

"Sie soll unaufdringlich daran erinnern, dass wir nicht alle das Glück haben, ohne besondere Hilfsmittel auszukommen", sagt Petra Liebetrau (55), Behindertenbeauftragte der Stadt.

Außerdem ermögliche die Bank "einen wunderschönen Blick in den Stadtpark."

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Entworfen wurde die Sitzgelegenheit von den Künstlern Frank Heim (38) und Sven Nötzel. Kosten: 5000 Euro.

Julia Wunsch (49) (links), Vorsitzende des Behinderten Beirat und Behindertenbeauftragte der StadtChemnitz, Petra Liebetrau (55) wollen die Chemnitzer für das Thema Barrierefreiheit sensibilisieren.
Julia Wunsch (49) (links), Vorsitzende des Behinderten Beirat und Behindertenbeauftragte der StadtChemnitz, Petra Liebetrau (55) wollen die Chemnitzer für das Thema Barrierefreiheit sensibilisieren.  © Ralph Kunz

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