Freude bei der Feuerwehr: Gerätehaus-Neubau statt DDR-Lagerhalle

Chemnitz - Glösa bekommt eine Rettungswache und ein neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr.

In Glösa rollte die Feuerwehr zum Spatenstich für das neue Gerätehaus den roten Teppich aus.
In Glösa rollte die Feuerwehr zum Spatenstich für das neue Gerätehaus den roten Teppich aus.  © Peter Zschage

Der Neubau in der Bornaer Straße soll bis 2019 fertig sein. Die Kosten von 2,7 Millionen Euro teilen sich die Stadt Chemnitz und der Rettungszweckverband Chemnitz/Erzgebirge. Eine halbe Million Euro sind Fördermittel.

Zum Spatenstich sagte Bürgermeister Sven Schulze (46, SPD): "Mit dem Neubau werden nun auch im Chemnitzer Norden moderne Bedingungen für die wichtige Arbeit der Kameraden der Feuerwehr und die Mitarbeiter des Rettungsdienstes geschaffen."

Vom neuen Standort aus soll der Rettungsdienst Patienten in den Stadtteilen Röhrsdorf, Wittgensdorf, Borna, Heinersdorf, Furth und Glösa schneller erreichen.

Für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr ist das Gerätehaus ein Novum. Bisher waren sie in einer umgebauten Lagerhalle aus DDR-Zeiten stationiert, die kürzlich abgerissen wurde.

Der kombinierte dreigeschossige Neubau bietet der Feuerwehr rund 800 Quadratmeter und der Rettungsstelle rund 400 Quadratmeter Platz.

Bürgermeister Sven Schulze, Jugendwart Bianca Schneider und Wehrleiter Oliver Jungnickel (v.l.) setzten Sonntag beherzt den ersten Spatenstich.
Bürgermeister Sven Schulze, Jugendwart Bianca Schneider und Wehrleiter Oliver Jungnickel (v.l.) setzten Sonntag beherzt den ersten Spatenstich.  © Peter Zschage

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