Sächsische Mini-Wissenschaftler forschen sich an die Spitze

Die Nachwuchswissenschaftler experimentieren jede Woche.
Die Nachwuchswissenschaftler experimentieren jede Woche.

Chemnitz - Einfach genial! In Chemnitz tummeln sich zahlreiche Mini-Wissenschaftler - und diese haben bei "Jugend forscht" wieder richtig abgeräumt.

Im Konzeptwettbewerb hat das "solaris Förderzentrum Jugend und Umwelt" eines der besten Konzepte für ein Schülerforschungszentren eingereicht.

Schon jetzt treffen sich die Kinder der Grundschule Gablenz einmal pro Woche zum gemeinsamen Forschen: Unter der Leitung von Dr. Siegfried Pietsch (74), Dr. Monika Seeger (73) und Dr. Steffen Seeger (43) können die Kids Roboter bauen, experimentieren und sich dabei wie kleine Wissenschaftler fühlen.

"Uns ist vor allem wichtig, auf die Fragen und Interessen der Kinder einzugehen", erklärt Physiker Steffen Seeger.

In den sechs Jahren ihres Bestehens machte die Arbeitsgemeinschaft bereits fünfmal erfolgreich bei "Jugend forscht" mit. Dieses Jahr überzeugten die Schüler beim Konzeptwettbewerb und gewannen, wie auch vier weitere deutsche Schülerforschungszentren, ein Preisgeld von 15.000 Euro. "Für die Verwirklichung unserer Pläne ist das aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein", weiß Seeger.

Ziel ist es, in Chemnitz ein Schulart- und altersübergreifendes Schülerforschungszentrum aufzubauen. Dort sollen Kinder und Jugendliche die Chance bekommen, ihre eigenen Ideen in Forschung und Technik unter optimalen Bedingungen umzusetzen.

Die Chemnitzer Jungforscher sind mit Neugier bei der Sache.
Die Chemnitzer Jungforscher sind mit Neugier bei der Sache.  © Peter Zschage
Die Kids der Grundschule Gablenz räumten bei "Jugend forscht" ab.
Die Kids der Grundschule Gablenz räumten bei "Jugend forscht" ab.  © Peter Zschage

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