Das Gebot stand bei 45.000 Dollar: Achtjährige versteigert sich im Internet

TOP

Unglaublich: RB Leipzig schon beliebter als viele Traditionsvereine!

NEU

Schönheitskönigin von Ex-Freund mit Säure überkippt

NEU

So wünscht sich Cathy Lugner ihren neuen Traummann

NEU

TAG24 sucht neue Köpfe. Und zwar ganz fix!

ANZEIGE
36.447

Mutmaßlicher Bombenbauer kam als Flüchtling nach Deutschland

Die Polizei sucht mit Hochdruck nach dem 22-Jährigen Syrer, der im Verdacht steht, einen Bombenanschlag geplant zu haben.
 
 

Chemnitz - Ein Tag nach dem Sprengstoff-Fund in einem Chemnitzer Wohngebiet (TAG24 berichtete) sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem 22-jährigen Verdächtigen aus Syrien. Der mutmaßliche Bombenbauer ist immer noch auf der Flucht!

"Es gibt zur Stunde keinen neuen Ermittlungsstand", sagte ein Sprecher der Polizei in Dresden am Sonntagmorgen. Die internationale Fahndung  des Landeskriminalamts (TAG24 berichtete) nach Jaber Albakr blieb bisher erfolglos.

Der 22-Jährige steht im Verdacht, einen Bombenanschlag geplant zu haben, wie die Ermittler am Samstag mitteilten. Es bleibt unklar, ob der Mann mit möglichen Kontakten zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS), eine Waffe oder Sprengstoff bei sich trägt.

In seiner Wohnung fand man Hunderte Gramm Sprengstoff, gefährlicher als TNT. Es musste kontrolliert gesprengt werden. 

Der 22-jährige Jaber Albakr aus Syrien wird international gesucht. Er steht unter Verdacht ein Bombenanschlag geplant zu haben.
Der 22-jährige Jaber Albakr aus Syrien wird international gesucht. Er steht unter Verdacht ein Bombenanschlag geplant zu haben.

Im betroffenen Wohngebiet lief ab den frühen Samstagmorgenstunden ein Großeinsatz der Polizei. Anwohner wurden evakuiert, Wohnungen durchsucht.

Wie der Terror-Experte Elmar Theveßen laut Focus jetzt im ZDF bekanntgab, soll es sich bei dem gefundenen Sprengstoff um TATP handeln.

Das ist der selbe Sprengstoff "der auch in Paris und Brüssel verwendet wurde." Laut des Experten soll die Herstellung nicht einfach sein. "Der junge Mann, der diese Bombe gebaut hat, muss viel Ahnung haben."

LKA-Sprecher Tom Bernhardt warnte vor dem gesuchten 22-jährigen Syrer. "Wir wollen ihn so schnell wie möglich finden." Noch sei unklar, ob er als Flüchtling nach Deutschland gekommen sei. Drei syrische Bekannte des Mannes waren am Vortag als mögliche Komplizen in Chemnitz festgenommen worden.

Über mögliche Anschlagsziele gab es zunächst keine Informationen seitens der Behörden. Der Hinweis auf den Syrer war vom Bundesamt für Verfassungsschutz gekommen.

Unklar ist auch noch, ob der Verdächtige aus dem Ausland gezielt gesteuert wurde. Weder der Geheimdienst noch die Polizei wollten sich zu einem "Focus"-Bericht äußern, wonach ein deutscher Flughafen angegriffen werden sollte.

Die Polizei Sachsen schrieb nachmittags nach stundenlanger vergeblicher Suche: "Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen läuft. Derzeit wissen wir aber nicht, wo er sich befindet und was er bei sich trägt. Seid vorsichtig."

Update 14.50 Uhr

Wie Focus Online aus Sicherheitskreisen erfuhr, kam Albakr im Februar 2015 nach Deutschland, wurde in Rosenheim aufgegriffen. Im Juni wurde sein Asylantrag anerkannt. Sowohl deutsche, als auch amerikanische und französische Geheimdienste wurden schnell auf ihn aufmerksam. Die Observierung wurde vom Verfassungsschutz in Köln übernommen.

Ende der Woche beobachteten Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz den 22-Jährigen beim Kauf eines Heißklebers, der oft zum Sprengstoffwesten-Bau verwendet wird. 

Der Geheimdienst fand heraus, dass Albakr "profunde Kenntnisse" in der Herstellung des Brüssel/Paris-Sprengstoffs TATP und dem hochexplosiven Stoff APEX hat.

Update 14.41 Uhr

Eine Sprecherin des Sächsischen Landeskriminalamtes bestätigte, dass der gesuchte syrische Terrorverdächtige Jaber Albakr (22) als Flüchtling nach Deutschland kam und seit mehreren Monaten in Chemnitz lebt.

Der Mieter der erstürmten Wohnung wird am Sonntagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt.

Update 12.55 Uhr

Wie Spiegel berichtet, führte womöglich eine Polizeipanne dazu, dass Jaber Albakr entkommen konnte. So soll der mutmaßliche Bombenbauer den Beamten am Samstagmorgen nur knapp entwischt sein. 

Laut Spiegel-Informationen gaben die Beamten sogar einen Warnschuss ab, als der Verdächtige gegen 7.04 Uhr aus dem observierten Haus in der Usti nad Labem-Straße flüchtete. Dies wurde dem vertraulichen Lagebericht des sächsischen Landeskriminalamts entnommen.

Ein Sprecher bestätigt den Vorfall auf Spiegel-Anfrage:"Wir waren dabei, den Zugriff vorzubereiten, als der Verdächtige das Haus verließ." Ob er die Einsatzkräfte entdeckt hatte oder zufällig das Haus verließ, ist noch unklar.

Der Bundesnachrichtendienst und dem Bundesamt für Verfassungsschutz sollen demnach gewusst haben, dass es Hinweise darauf gab, dass Jaber Albakr ein Attentat vorbereitet. Er soll sich dementsprechend im Internet über Bomben informiert und Material beschafft haben. Seine Vorbereitungen soll er am Donnerstag abgeschlossen haben.

Am Freitag bekam die Polizei dann die Informationen des Bundesamts übermittelt. Das Bundeskriminalamt schätzte die Hinweise als sehr glaubwürdig ein. "Vor dem Hintergrund der vorliegenden Erkenntnisse ist mit einem schädigenden Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen", heißt es laut Spiegel in einem Dokument.

Update 11.32 Uhr

Die Bundespolizei Pirna twittert, dass die Fahndungsmaßnahmen aktuell intensiviert werden. " Wir sind an Flughäfen und Bahnhöfen bereits seit Brüssel und Paris hochsensibel".

Generell ist die Bundespolizei für die Sicherheit an den Flughäfen in Dresden und Leipzig zuständig.

Update 10.36 Uhr

Wie die Polizei Sachsen mitteilte, sind zwei der drei in Chemnitz festgenommenen Personen wieder freigelassen worden. Eine Person muss wegen des Verdachts der Mittäterschaft zur Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags weiter in Haft bleiben. Er wird aktuell dem Haftrichter vorgeführt.

Die Polizei ist weiterhin im Chemnitzer Stadtgebiet präsent. 80 ernst zunehmende Hinweise werden derzeit überprüft.

Update 10.11 Uhr

Die drei als mögliche Komplizen festgenommenen Bekannten des terrorverdächtigen Syrers sollen am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen die syrischen Männer wird wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (Paragraph 89a StGB) ermittelt, wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen in Dresden sagte. Es blieb zunächst unklar, ob die Männer in Chemnitz oder der Landeshauptstadt Dresden vor Gericht kommen.

Fotos: privat, Polizei Sachsen

Folgenschwerer Snack: Stewardess wird wegen Sandwich gefeuert

NEU

Wieder Ärger für Bayern-Star: Muss Xabi Alonso ins Gefängnis?

NEU

Du willst ein lächeln wie die Stars? Dann schau mal hier!

ANZEIGE

Stasi-belasteter Staatssekretär Holm in Berlin tritt zurück

NEU

Darum ist Olivia Jones jetzt ganze sechs Zentimeter kleiner

NEU

Deshalb hört Hansi Flick so überraschend beim DFB auf

NEU

Kurz nach Abflug: Flugzeug von heftigem Blitz getroffen

NEU

Peinlich! Reese Witherspoon mit 17-Jähriger Tochter verwechselt

1.737

Am Flughafen gefasst: Dresdnerin reiste mit eigenen Kindern zum IS

10.929

Jetzt kommt die Bibber-Kälte: Der Winter sitzt in Sachsen fest

8.873

Dieses Video beweist: Ganz kleine Kinder können über hohe Zäune klettern

1.194

Wunder von der Weißeritz: Hund stürzt 50 Meter ab und überlebt

3.888

Mann wütet mit Beil: Polizei schiesst mutmaßlichen Täter an

4.050

Erschreckende Studie: Acht Männer so reich, wie die halbe Welt!

2.840

Trump: Merkel hat katastrophalen Fehler gemacht

5.768

Lufthansa-Airbus landet mit defekter Cockpit-Scheibe in Moskau

2.615

Weihnachtsbaum geht in Flammen auf: 250.000 Euro Schaden!

2.733

Mutter lässt in Australien drei Kinder absichtlich ertrinken

2.910

Knackis kochen für Touris: Grünen-Politiker will Knast-Restaurant

619

Fracht-Flugzeug stürzt in Wohngebiet: Mindestens 32 Tote

6.178
Update

Teixeiras "Plan B": Krabbenfischer auf Neuseeland

2.647

Zärtliche Berührungen, vielsagende Blicke: Was läuft zwischen Honey und Gina-Lisa?

5.071

Mit diesen Statements brachte Erika Steinbach die CDU gegen sich auf

2.955

Deutscher Trucker stirbt fast in Frankreich: Tochter rettet ihm das Leben

10.844

Deutscher Segler tot im Atlantik gefunden

4.332

Geisterfahrer verursacht Unfall: zwei Tote, mehrere Verletzte

9.995

Starb Jugendlicher, nachdem er diesen Energy-Drink trank?

9.111

Während er krank im Bett lag! Mutter hatte Sex mit Sohn (12)

21.309

"Sie weiß, was sie tut!" So nattert Désirée Nick über Pinkel-Hanka

10.318

Nach Irenes Tod: Macht Beate jetzt mit ihrem Vater weiter?

7.114

Pflicht erfüllt: Handballer lassen Chile bei WM keine Chance

782

4:0! RB putzt schottischen Rekordmeister

3.501

Wie bei Dracula! Diese Fledermäuse saugen Menschenblut

2.915

Wundermittel aus aller Welt gegen Erkältung

4.565

Betrunkene Fußballfans begrapschen Bordpersonal

5.734

Deutscher Polizist springt aus Fenster und "kapert" Taxi für Verfolgungsjagd

7.721

Lohnt sich der Kölner "Nafri"-Tatort?

3.421

Schneepflugfahrer rettet Betrunkenen

5.455

Darum gibt es bei dieser großen Supermarkt-Kette bald kein Nutella mehr

28.210

Spieler setzt 35.000 Dollar auf eine Zahl und sahnt Millionen ab

5.635

Mörtel-Ex fliegt bei DSDS durch und schockt die Jury komplett

10.360

Überfülltes Boot kentert: Mehr als 20 Menschen ertrinken

2.833

Mieter findet Baby-Leiche in seiner Badewanne

8.748