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Mutmaßlicher Bombenbauer kam als Flüchtling nach Deutschland

Die Polizei sucht mit Hochdruck nach dem 22-Jährigen Syrer, der im Verdacht steht, einen Bombenanschlag geplant zu haben.
 
 

Chemnitz - Ein Tag nach dem Sprengstoff-Fund in einem Chemnitzer Wohngebiet (TAG24 berichtete) sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem 22-jährigen Verdächtigen aus Syrien. Der mutmaßliche Bombenbauer ist immer noch auf der Flucht!

"Es gibt zur Stunde keinen neuen Ermittlungsstand", sagte ein Sprecher der Polizei in Dresden am Sonntagmorgen. Die internationale Fahndung  des Landeskriminalamts (TAG24 berichtete) nach Jaber Albakr blieb bisher erfolglos.

Der 22-Jährige steht im Verdacht, einen Bombenanschlag geplant zu haben, wie die Ermittler am Samstag mitteilten. Es bleibt unklar, ob der Mann mit möglichen Kontakten zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS), eine Waffe oder Sprengstoff bei sich trägt.

In seiner Wohnung fand man Hunderte Gramm Sprengstoff, gefährlicher als TNT. Es musste kontrolliert gesprengt werden. 

Der 22-jährige Jaber Albakr aus Syrien wird international gesucht. Er steht unter Verdacht ein Bombenanschlag geplant zu haben.
Der 22-jährige Jaber Albakr aus Syrien wird international gesucht. Er steht unter Verdacht ein Bombenanschlag geplant zu haben.

Im betroffenen Wohngebiet lief ab den frühen Samstagmorgenstunden ein Großeinsatz der Polizei. Anwohner wurden evakuiert, Wohnungen durchsucht.

Wie der Terror-Experte Elmar Theveßen laut Focus jetzt im ZDF bekanntgab, soll es sich bei dem gefundenen Sprengstoff um TATP handeln.

Das ist der selbe Sprengstoff "der auch in Paris und Brüssel verwendet wurde." Laut des Experten soll die Herstellung nicht einfach sein. "Der junge Mann, der diese Bombe gebaut hat, muss viel Ahnung haben."

LKA-Sprecher Tom Bernhardt warnte vor dem gesuchten 22-jährigen Syrer. "Wir wollen ihn so schnell wie möglich finden." Noch sei unklar, ob er als Flüchtling nach Deutschland gekommen sei. Drei syrische Bekannte des Mannes waren am Vortag als mögliche Komplizen in Chemnitz festgenommen worden.

Über mögliche Anschlagsziele gab es zunächst keine Informationen seitens der Behörden. Der Hinweis auf den Syrer war vom Bundesamt für Verfassungsschutz gekommen.

Unklar ist auch noch, ob der Verdächtige aus dem Ausland gezielt gesteuert wurde. Weder der Geheimdienst noch die Polizei wollten sich zu einem "Focus"-Bericht äußern, wonach ein deutscher Flughafen angegriffen werden sollte.

Die Polizei Sachsen schrieb nachmittags nach stundenlanger vergeblicher Suche: "Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen läuft. Derzeit wissen wir aber nicht, wo er sich befindet und was er bei sich trägt. Seid vorsichtig."

Update 14.50 Uhr

Wie Focus Online aus Sicherheitskreisen erfuhr, kam Albakr im Februar 2015 nach Deutschland, wurde in Rosenheim aufgegriffen. Im Juni wurde sein Asylantrag anerkannt. Sowohl deutsche, als auch amerikanische und französische Geheimdienste wurden schnell auf ihn aufmerksam. Die Observierung wurde vom Verfassungsschutz in Köln übernommen.

Ende der Woche beobachteten Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz den 22-Jährigen beim Kauf eines Heißklebers, der oft zum Sprengstoffwesten-Bau verwendet wird. 

Der Geheimdienst fand heraus, dass Albakr "profunde Kenntnisse" in der Herstellung des Brüssel/Paris-Sprengstoffs TATP und dem hochexplosiven Stoff APEX hat.

Update 14.41 Uhr

Eine Sprecherin des Sächsischen Landeskriminalamtes bestätigte, dass der gesuchte syrische Terrorverdächtige Jaber Albakr (22) als Flüchtling nach Deutschland kam und seit mehreren Monaten in Chemnitz lebt.

Der Mieter der erstürmten Wohnung wird am Sonntagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt.

Update 12.55 Uhr

Wie Spiegel berichtet, führte womöglich eine Polizeipanne dazu, dass Jaber Albakr entkommen konnte. So soll der mutmaßliche Bombenbauer den Beamten am Samstagmorgen nur knapp entwischt sein. 

Laut Spiegel-Informationen gaben die Beamten sogar einen Warnschuss ab, als der Verdächtige gegen 7.04 Uhr aus dem observierten Haus in der Usti nad Labem-Straße flüchtete. Dies wurde dem vertraulichen Lagebericht des sächsischen Landeskriminalamts entnommen.

Ein Sprecher bestätigt den Vorfall auf Spiegel-Anfrage:"Wir waren dabei, den Zugriff vorzubereiten, als der Verdächtige das Haus verließ." Ob er die Einsatzkräfte entdeckt hatte oder zufällig das Haus verließ, ist noch unklar.

Der Bundesnachrichtendienst und dem Bundesamt für Verfassungsschutz sollen demnach gewusst haben, dass es Hinweise darauf gab, dass Jaber Albakr ein Attentat vorbereitet. Er soll sich dementsprechend im Internet über Bomben informiert und Material beschafft haben. Seine Vorbereitungen soll er am Donnerstag abgeschlossen haben.

Am Freitag bekam die Polizei dann die Informationen des Bundesamts übermittelt. Das Bundeskriminalamt schätzte die Hinweise als sehr glaubwürdig ein. "Vor dem Hintergrund der vorliegenden Erkenntnisse ist mit einem schädigenden Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen", heißt es laut Spiegel in einem Dokument.

Update 11.32 Uhr

Die Bundespolizei Pirna twittert, dass die Fahndungsmaßnahmen aktuell intensiviert werden. " Wir sind an Flughäfen und Bahnhöfen bereits seit Brüssel und Paris hochsensibel".

Generell ist die Bundespolizei für die Sicherheit an den Flughäfen in Dresden und Leipzig zuständig.

Update 10.36 Uhr

Wie die Polizei Sachsen mitteilte, sind zwei der drei in Chemnitz festgenommenen Personen wieder freigelassen worden. Eine Person muss wegen des Verdachts der Mittäterschaft zur Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags weiter in Haft bleiben. Er wird aktuell dem Haftrichter vorgeführt.

Die Polizei ist weiterhin im Chemnitzer Stadtgebiet präsent. 80 ernst zunehmende Hinweise werden derzeit überprüft.

Update 10.11 Uhr

Die drei als mögliche Komplizen festgenommenen Bekannten des terrorverdächtigen Syrers sollen am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen die syrischen Männer wird wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (Paragraph 89a StGB) ermittelt, wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen in Dresden sagte. Es blieb zunächst unklar, ob die Männer in Chemnitz oder der Landeshauptstadt Dresden vor Gericht kommen.

Fotos: privat, Polizei Sachsen

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