Im Tierpark wird noch gebaut: Wann kommt endlich Volodya?

Während in Chemnitz noch gewerkelt wird, vertreibt sich Volodya im Nürnberger Tiergarten die Zeit bis zum Umzug mit einem Basketball.
Während in Chemnitz noch gewerkelt wird, vertreibt sich Volodya im Nürnberger Tiergarten die Zeit bis zum Umzug mit einem Basketball.  © Dieter und Marion Sempf

Chemnitz - Chemnitz bekommt einen neuen Tiger: Diese Nachricht löste vor Kurzem große Vorfreude aus. Doch bis die Chemnitzer den jungen Kater ins Herz schließen können, dauert’s noch. Denn im Tierpark wird noch aufgerüstet.

Der zweijährige Sibirische Tiger Volodya wird derzeit im heimatlichen Tiergarten Nürnberg auf seine Reise nach Chemnitz vorbereitet. Dabei wird das Tier an die Transportbox gewöhnt. "Das Kistentraining verläuft sehr gut - auch im Beisein ,fremder‘ Personen", versichert Tiergarten-Sprecherin Dr. Nicola Mögel.

Somit stünde dem Umzug von Volodya nichts im Weg. Doch die Chemnitzer müssen noch warten.

"Aufgrund des jugendlichen Alters des Katers und seines großen Erkundungsdrangs muss der Außenzaun des Freigeheges noch mit Strom abgesichert werden", so eine Rathaus-Sprecherin auf Anfrage. "Hierzu bedarf es noch eines technischen Gerätes, das noch nicht geliefert wurde."

Zugleich bremst die Stadtverwaltung die Hoffnung, dass Volodya bald eine Gefährtin bekommt. "Das wird sich später zeigen. Eine Zucht ist derzeit nicht geplant."

Um Volodyas Temperament im Zaum zu halten, muss der Zaun des Chemnitzer Tiger-Geheges elektrisch gesichert werden.
Um Volodyas Temperament im Zaum zu halten, muss der Zaun des Chemnitzer Tiger-Geheges elektrisch gesichert werden.  © Sven Gleisberg

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