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Wespenplage! 12.000 Chemnitzer in Lebensgefahr

Die Wespenplage ist diesen Sommer so schlimm wie lange nicht. Fast täglich werden in den Chemnitz Notaufnahmen Patienten mit Wespen- oder Bienenstichen behandelt.

Von Mandy Schneider

Allergologin Ingrid Feldmann-Böddeker behandelt fast täglich Patienten mit Wespen- oder Bienenstichen
Allergologin Ingrid Feldmann-Böddeker behandelt fast täglich Patienten mit Wespen- oder Bienenstichen

Chemnitz - Der sonnige Spätsommer lockt zum Grillen, ins Eiscafé oder zum Picknick. Ungeliebte Zaungäste sind dabei Wespen, deren Völker jetzt bis auf 10.000 Tiere angewachsen sind. Für Tausende allergische Chemnitzer sind die gelb-schwarz geringelten Plagegeister richtig gefährlich - für sie kann ein Stich lebensbedrohlich werden.

"Jetzt im Sommer kommen täglich Patienten mit allergischen Reaktionen nach Wespen- oder Bienenstichen in unsere Notaufnahme", sagt Ingrid Feldmann- Böddeker (59) Allergologin im DRK-Krankenhaus Rabenstein. "Etwa ein Viertel aller Menschen reagiert leicht allergisch. Drei bis fünf Prozent haben eine schwere Insektengiftallergie. Die Dunkelziffer liegt noch höher." Das sind etwa 12.000 Chemnitzer.

Wenn nach einem Stich Atemnot, Schwellungen fernab des Stiches, Übelkeit oder Kreislaufprobleme auftreten, muss der Betroffene ins Krankenhaus gebracht werden. "Wer einmal eine solche Reaktion hatte, sollte einen Allergologen aufsuchen", rät die Expertin und warnt: "Es bedarf dringend besserer Aufklärung. Selbst viele Notärzte versäumen es aus Unwissenheit, Patienten nach einem allergischen Schock ein Notfall-Set zu verordnen."

Schädlingsbekämpfer Lutz Mittendorf entfernt ein Wespennest.
Schädlingsbekämpfer Lutz Mittendorf entfernt ein Wespennest.

Wer ein Wespennest entdeckt, findet Hilfe bei Schädlingsbekämpfern. "Dabei muss nicht jedes Nest entfernt werden" stellt Roman Förster (45), Geschäftsführer der Firma noBaxx klar: "Prinzipiell sind das nützliche Insekten." Eine Wespe fängt bis zu 40 Fliegen pro Stunde, um den Nachwuchs damit zu füttern.

"Aggressiv werden die Tiere durch hektische Bewegungen, dunkle Kleidung, schwingende lange Haare und intensives Parfüm", so Förster. Sobald sich Wespennester in der Nähe von Allergikern oder Kindereinrichtungen befinden, wird nicht lange gefackelt. Ein Nest zu entfernen kostet je nach Lage ab 80 Euro.

Der Profi warnt vor Alleingängen: "Wer experimentiert und nicht alle Tiere erwischt, riskiert, dass die übrig gebliebenen gemeinsam angreifen."

Wer bei schönem Wetter gern picknickt kennt die Probleme mit den Wespen.
Wer bei schönem Wetter gern picknickt kennt die Probleme mit den Wespen.

Fotos: Imago, privat, DPA

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