Cheyenne Ochsenknecht macht tragisches Suizid-Geständnis

Berlin - "Die ist doch bloß die Tochter von..." Sätze wie diese musste sich Cheyenne Ochsenknecht wohl schon unzählige Male anhören. Jetzt spricht die 18-Jährige öffentlich über die Schattenseiten ihres Lebens als Küken in einer der bekanntesten Familien Deutschlands.

Cheyenne Ochsenknecht (18) spricht erstmals öffentlich über ihre Suizid-Gedanken.
Cheyenne Ochsenknecht (18) spricht erstmals öffentlich über ihre Suizid-Gedanken.  © DPA

Besonders die nicht immer leichte Beziehung zu ihrem Vater Uwe Ochsenknecht (63) nach der Trennung belastete die junge Frau oft sehr. In der RTL-Sendung "7 Töchter" macht sie nun ein trauriges Geständnis.

"Es gibt halt einfach Dinge, die vorgefallen sind, die auch sehr, sehr schlimm für mich waren, bis hin zum - weiß ich nicht, wo ich gedacht hab': So, ey, jetzt 'n Cut setzen und alles wär' vorbei. Wo ich mir dachte: So, ey, komm, mach's einfach und dann ist alles vorbei", offenbart das Model. "Aber ich habe immer an meine Familie gedacht, deswegen habe ich diesen Schritt nie zu Ende getan. Aber ich hätte mir gewünscht, dass alles anders gelaufen wäre."

Glücklicherweise hat Cheyenne es geschafft, sich durch diese furchtbare Phase zu kämpfen und sich zu der starken und selbstbewussten jungen Frau zu entwickeln, die sie heute ist.

Ihre Familie kennt das ganze Land - der Name Ochsenknecht bringt für Tochter Cheyenne nicht nur Positives mit sich.
Ihre Familie kennt das ganze Land - der Name Ochsenknecht bringt für Tochter Cheyenne nicht nur Positives mit sich.  © DPA

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