337 tote Wale! Mysteriöse Massen-Strandung an Chiles Küste

In Südchile wurden über 330 gestrandete tote Wale gefunden.
In Südchile wurden über 330 gestrandete tote Wale gefunden.

Chile - In Südchile ist es zu einem bisher ungeklärten Massensterben von Walen gekommen. Über 330 Tiere wurden tot an Land gespült. Forscher sprechen von einer der größten Strandungen weltweit.

Vor Monaten wurden bereits 20 gestrandete Sei-Wale in Patagonien registriert. Wissenschaftler, die das Gebiet nun überflogen, entdeckten das ganze Ausmaß des Massensterbens.

"Wir konnten 337 tote Wale zählen", berichtet die Direktorin des Wissenschaftszentrums Huinay, Vreni Häussermann. Man erwarte in dem schwer zugänglichen Gebiet noch mehr der Wal-Leichen zu finden.

"Es erschien uns wie ein apokalyptisches Bild. Noch nie hatte ich so etwas gesehen", erklärte die Expeditionsteilnehmerin fassungslos.

Warum die Tiere starben, wird derzeit noch verschwiegen.
Warum die Tiere starben, wird derzeit noch verschwiegen.

Zur Ursache des Wahlsterbens wollte Häussermann noch keine Angaben machen. Demnächst soll im Fachmagazin "National Geographic" die ganze Wahrheit enthüllt werden.

Wunden wurden bei den etwa 10 Meter langen verendeten Tieren nicht entdeckt.

Auch Menschen sollen an der Massenstrandung keine direkte Schuld haben.

Durch erste Analysen wisse man aber, dass die Tiere bei demselben Ereignis gestorben seien.

Alle Wale sollen laut den ersten Analysen durch ein einziges Ereignis gestorben sein.
Alle Wale sollen laut den ersten Analysen durch ein einziges Ereignis gestorben sein.

Fotos: Screenshot/Youtube:Pinksapphiret2,wochit News,World News Channel,World News,News First


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