China züchtet Supermenschen, doch das Ganze hat fatale Folgen

Chinesische Mediziner sollen an menschlichen Genen experimentiert haben. (Symbolbild)
Chinesische Mediziner sollen an menschlichen Genen experimentiert haben. (Symbolbild)  © 123RF

China - Man arbeitet schon lange daran, tödliche Krankheiten wie Krebs endlich heilen zu können. Doch, dass Experimente, die sich mit diesem Thema befassen, auch fatale Folgen haben können, wurde jetzt von den USA aufgedeckt.

Demnach sollen Ärzte in China eine Gruppe von Supermenschen gezüchtet haben sollen. Die Gene der Testpersonen wurden manipuliert, um verschiedene Krebsarten zu bekämpfen.

Doch ihr kontroverses Vorhaben scheiterte nicht nur, am Ende starben sogar 15 der Probanden. Die Gen-Technik wurden an Patienten mit Nieren-, Lungen-, Leber- und Kehlkopfkrebs durchgeführt.

Nachdem über ein Dutzend der Testpersonen verstorben waren, sollten die Ergebnisse der Untersuchungen geheim bleiben. Doch irgendwie kamen Ermittler der Vereinigten Staaten an die sensiblen Daten heran und veröffentlichten sie.

Doch auch Ärzte in den USA sollen laut einem Bericht planen, ähnliche Behandlungsmethoden an Patienten an der Universität von Pennsylvania durchzuführen. Die Experten sollen dabei auf "bestimme Bereiche des genetisches Codes abzielen, um dort die DNA zu bearbeiten." Die amerikanischen Mediziner seien in der umstrittenen Technik zwar schon weiter als ihre chinesischen Kollegen, trotzdem sei es noch immer sehr riskant.

Forscherin Maria Zuber erklärt: "Dieser Trend wirft Bedenken über die Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und unsere Arbeitskräfte auf." Sie fürchtet sogar, dass das Ganze "Auswirkungen auf die nationale Sicherheit" hat. In der Zukunft wird sich zeigen, welche Folgen das manipulieren von menschlichen Genen hat...

Titelfoto: 123RF


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