Angeblich im Schlaf! Das hat sich ein Mann in den Penis geschoben

China - Das kann er doch nicht ernst gemeint haben? Ein Mann in China ging mit Schmerzen beim Urinieren zum Arzt. Was der daraufhin entdeckte, hatte der Mediziner auch noch nicht gesehen.

Auf dem Röntgenbild ist die Kette aus Magnetperlen gut zu erkennen.
Auf dem Röntgenbild ist die Kette aus Magnetperlen gut zu erkennen.  © Screenshot/pearvideo.com

Denn der 58-Jährige Mann hatte sich reihenweise bunte Magnetperlen in den Penis geschoben.

Seine Ausreden waren abenteuerlich. Zunächst wollte sich der Chinese an gar nichts erinnern. Wie ein Arzt einem chinesischen Newsportal berichtet, soll der Mann angegeben haben, er habe nichts bemerkt, denn er habe geschlafen und dabei so tief, dass er träumte.

Wenig später kam seine Erinnerung im Krankenaus zumindest in Bruchteilen wieder und er gab immerhin zu, EINE Perle in seine Harnröhre geschoben zu haben.

Von der ganzen Kette an Perlen war er aber geschockt, das konnte er sich nun wirklich nicht erklären.

"Der Mann war zunächst nicht zum Arzt gegangen, weil er dachte, dass die Perlen den Weg aus seinem Penis auch wieder finden würden", berichtet der behandelnde Mediziner.

Wie der Chinese davon ausgehen konnte, wo er sich doch nicht einmal daran erinnerte, wie die Perlen in das Innere seines besten Stückes gelangten?

Die kleinen, bunten Kugeln hatten es sich schließlich in der Blase des Mannes bequemgemacht und feierten dort eine kleine "Verbindungsparty", denn schließlich waren sie magnetisch und zogen sich so zu einer Kette gegenseitig an.

Bloß gut, dass der 58-Jährige bei der Operation auch schlief, denn die Perlen mussten mittels eines Magnetringes aus seinem Penis gezogen werden. Sicher schmerzhaft!

Der Patient hatte enormes Glück im Unglück, denn er hätte sich durchaus eine schwere Blaseninfektion durch seine Aktion zuziehen können.

Die Perlen, die die Ärzte schließlich aus der Blase holten.
Die Perlen, die die Ärzte schließlich aus der Blase holten.  © Screenshot/pearvideo.com

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