Schon vier Pest-Kranke! Infizierte in Lebensgefahr

China - Der schlimme Verdacht hat sich bestätigt! In China wurde innerhalb eines Monats der vierte Fall von Beulen- und Lungenpest bekannt.

Eine größere Fläche des Landes wurde mit Gift besprüht.
Eine größere Fläche des Landes wurde mit Gift besprüht.  © 123RF / Sean Pavone / 123RF Fernando Cortés

Wie verschiedene Medien wie t-online oder Stern unter Berufung auf die Nachrichten-Agentur AP berichten, war in der Millionenstadt Ulanqab ein Hirte an der Beulenpest erkrankt.

Die insgesamt vier verschiedenen Patienten sind zwar allesamt an der Beulen oder Lungenpest erkrankt, sollen sich aber mit verschiedenen Erregern infiziert haben.

Um eine weitere Ausbreitung der Krankheit vermeiden zu können, wurde von Behördenseiten in China inzwischen begonnen, Ratten und Flöhe mit Gift zu bekämpfen, weil insbesondere der Pest-Erreger Yersinia pestis über Flöhe die Krankheit auf den Menschen überträgt.

Dabei soll eine größere Fläche Land aus einem Flugzeug mit Gift besprüht worden sein.

Die zwei Patienten, die an der hochansteckenden Lungen-Pest erkrankt sind, sollen sich den Behörden zufolge weiter in Lebensgefahr befinden.

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