Diagnose: FC St. Pauli muss lange auf Käpitän Avevor verzichten

Hamburg - Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Christopher Avevor fällt für den Zweitligisten FC St. Pauli lange aus.

Gibt nicht auf: Christopher Avevor wird verletzt vom Platz getragen und hebt die geballte Faust.
Gibt nicht auf: Christopher Avevor wird verletzt vom Platz getragen und hebt die geballte Faust.  © dpa/Daniel Bockwoldt

Der Innenverteidiger hatte sich am Freitag bei der Niederlage gegen Greuther Fürth (1:3) in der 17. Minute schwer verletzt. Er kam ins Krankenhaus.

Dort stellten die Ärzte fest, dass sein linkes Wadenbein gebrochen und das vordere Syndesmoseband gerissen ist, teilte der Verein am Samstag mit.

In der kommenden Woche soll der 27-Jährige operiert werden.

Der Kapitän wird den Kiezkickern auf unbestimmte Zeit fehlen. Damit dürfte für Avevor die Hinrunde in der 2. Fußball-Bundesliga gelaufen sein.

"Das ist für uns – aber vor allem für Christopher – eine ganz bittere Nachricht. Wir werden als Mannschaft und als Club alles dafür tun, damit Christopher schnellstmöglich wieder in unserem Kreis sein kann und wünschen ihm von Herzen gute Besserung", sagte Trainer Jos Luhukay.

Bis dahin schlägt auf dem Platz die Stunde der Mannschaftskapitän-Stellvertreter Daniel Buballa (29) und Jan-Philipp Kalla (32). Auf wen Luhukay setzt, ist noch nicht bekannt.

Titelfoto: dpa/Daniel Bockwoldt

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