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Chronische Herzschwäche? Das sind die Warnsignale!

Was ist chronische Herzinsuffizienz? Welche Symptome gibt es? Wer ist betroffen? Was kann man dagegen tun oder wie wird es bahandelt? All diese Fragen werden Dir hier beantwortet!
50.000 Menschen sterben jedes Jahr an einer chronischen Herzschwäche.
50.000 Menschen sterben jedes Jahr an einer chronischen Herzschwäche.

Volkskrankheit Herzschwäche: Sie entwickelt sich nur langsam über die Jahre hinweg, und während man anfangs noch keine Beschwerden verspürt, macht sie sich mit der Zeit durch einige Warnsignale bemerkbar. Welche das sind und was man dagegen tun kann, erfahrt Ihr hier im Text.

In Deutschland leiden knapp zwei Millionen Menschen an der chronischen Herzinsuffizienz (Herzschwäche). 300.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu daran, und 50.000 Menschen sterben an der Krankheit.

Besorgniserregend ist es, dass sich die Zahl der Betroffenen in den letzten 30 Jahren fast verdoppelt hat, die Überlebensrate sich hingegen nur geringfügig verbessert hat.

Chronische Herzinsuffizienz: Was ist das genau?

Symptome der Herzinsuffizienz sind Leistungsschwäche und Atemnot schon bei geringer körperlicher Belastung.
Symptome der Herzinsuffizienz sind Leistungsschwäche und Atemnot schon bei geringer körperlicher Belastung.

Bei der chronischen Herzinsuffizienz ist die Leistungskraft des lebenswichtigen Muskels in unserer Brust stark herabgesetzt Die Folge: Es wird nicht mehr genug Blut in den Lungen- und Körperkreislauf gepumpt. Dadurch staut sich das Blut entweder vor der rechten oder der linken Herzkammer und das hat unterschiedliche Auswirkungen: Lässt die Pumpkraft der linken Herzkammer nach, staut sich das Blut in die Lungengefäße zurück. Durch den Blutstau tritt Flüssigkeit aus den Lungengefäßen ins Lungengewebe aus, und es kommt zum gefürchteten Lungenödem (Quelle: www.ratgeber-herzinsuffizienz.de).

Zu den typischen Symptomen gehören Kurzatmigkeit sowie Müdigkeit und Leistungsschwäche schon bei geringen Anstrengungen. Lässt die Pumpkraft der rechten Herzkammer nach, staut sich das Blut in den venösen Blutgefäßen des Körperkreislaufs. Es kommt zu Wasser in den Beinen, einer geschwollenen Leber oder auch einer Entzündung der Magenschleimhaut.

Die Symptome

Tückisch ist es, dass die Symptome nur schleichend auftreten, da der Körper lange in der Lage ist, die unzureichende Pumpleistung des Herzens auszugleichen. Viele verwechseln dann die Herzinsuffizienz mit normalen Alterserscheinungen.

Durch die verminderte Durchblutung kommt es zu:

  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit und teilweise Konzentrationsstörungen
  • Benommenheit und Schwindel
  • Brustschmerzen oder Druck auf der Brust
  • Niedrigem Blutdruck
  • Bläulichen Fingern, Zehen und Lippen, schnellem Frieren
  • Geringer Urinmenge wegen schlechterer Nierenleistung

Durch den Rückstau des Blutes und die Wassereinlagerungen kommt es zu:

  • Kurzatmigkeit oder Atemnot
  • Atemschwierigkeiten im flachen Liegen, Hustenreiz und rasselnden Geräusche
  • Geschwollenen Beinen und Füßen durch Wassereinlagerungen
  • Gewichtszunahme

Um eine Herzinsuffizienz möglichst früh festzustellen und behandeln zu können, raten Mediziner, jedes der Symptome ernst zu nehmen. Wer beispielsweise beim Treppensteigen unter Atemnot leidet, sollte einen Arzt aufsuchen. Viele Patienten können auch nicht mehr flach im Bett liegen, weil ihnen die Luft wegbleibt. Bei all diesen Symptomen ist es ratsam, ganz schnell zu einem Kardiologen zu gehen.

Wer ist betroffen?

Durch eine Herzschwäche können Herzrhythmusstörungen auftreten.
Durch eine Herzschwäche können Herzrhythmusstörungen auftreten.

Die Hauptursachen für eine chronische Herzinsuffizienz sind eine koronare Herzkrankheit (Arteriosklerose), in der die Herzkranzgefäße verkalken. Kardiomyopathie (Erkrankung des Herzmuskels), Herzmuskelentzündungen, Herzklappenerkrankungen und Herzrhythmusstörungen. Auslöser können ein langjährig schlecht eingestellter Bluthochdruck, Blutarmut, Hormonstörungen der Schilddrüse und Nebennieren sowie Nierenfunktionsstörungen und Lungenerkrankungen sein.

Dazu Professor Michael Böhm, Direktor der Klinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum des Saarlandes: „Betroffen sein können alle Altersgruppen, am häufigsten tritt die Erkrankung allerdings bei älteren Menschen auf. Schuld ist meist eine Versteifung der Herzkammer, die schließlich zu der Füllungs- oder Erschlaffungsstörung führt. Wir bezeichnen das als diastolische Herzinsuffizienz.“

Zu den Risikogruppen gehören vor allem Menschen, die schon lange unter nicht erkanntem oder schlecht eingestelltem Bluthochdruck leiden. Außerdem Patienten, die schon mal einen Herzinfarkt hatten sowie die vielen Menschen, die unter Diabetes vom Typ II leiden. „Regelmäßig untersuchen lassen sollten sich aber auch Personen, in deren Familie gehäuft eine Herzschwäche vorkommt“, so Prof. Böhm.

Erhöhter Blutdruck stellt großes Risiko dar

Ein regelmäßiger Blutdruck-Check kann der Herzsuffizienz vorbeugen.
Ein regelmäßiger Blutdruck-Check kann der Herzsuffizienz vorbeugen.

Viele Patienten wissen zum Beispiel gar nicht, dass sie seit Jahren an einem erhöhten Blutdruck leiden, deshalb ist es ratsam, diesen regelmäßig messen zu lassen. Denn durch den stetigen hohen Druck in den Blutgefäßen muss das Herz stärker pumpen, damit der Körper mit Blut versorgt wird.

Auf Dauer hält das Herz diese erhöhte Pumpleistung nicht durch, und seine Leistungsfähigkeit nimmt ab. Durch die Daueranstrengung kann sich zudem der linke Herzmuskel verdicken, wodurch er so unbeweglich und steif wird, dass er schlechter mit Blut gefüllt werden kann.

Auch eine ungesunde Lebensweise mit Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel kann das Risiko für eine Herzschwäche erhöhen.

Unterschiedliche Untersuchungsmethoden

Mit einer Ultraschalluntersuchung des Herzens kann festgestellt werden, ob und inwieweit die Pumpfunktion des Herzens beeinträchtigt ist.
Mit einer Ultraschalluntersuchung des Herzens kann festgestellt werden, ob und inwieweit die Pumpfunktion des Herzens beeinträchtigt ist.

So vielfältig die Symptome einer Herzschwäche sind, so unterschiedlich sind auch die Untersuchungsmethoden des Arztes.

Mit einer Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) werden die Größe der Herzkammern, die Dicke der Herzwand sowie die Funktion der Herzklappen geprüft. Ein Röntgenbild von Lunge und Umgebung zeigt mögliche Veränderungen sowie Wasseransammlungen in der Lunge.

Auch das Blut wird unter die Lupe genommen: die Blutwerte geben Aufschluss über eine Herzschwäche aber auch über Begleiterkrankungen von Niere und Leber. Das EKG zeigt eventuelle Herzrhythmusstörungen, vergangene Herzinfarkte und Leistungsveränderungen des Herzmuskels auf.

Auch die Pumpleistung des Herzens, die sogenannte Auswurffraktion kann gemessen werden. Je nach Gesundheitszustand kann der Mediziner auch einen Belastungstest auf dem Ergometer, einen Lungenfunktionstest sowie eine Tomografie des Herzens anordnen.

Die Behandlung: So können Medikamente helfen

Medikamente sind wichtig, um das Herz zu entlasten, Symptome zu lindern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.
Medikamente sind wichtig, um das Herz zu entlasten, Symptome zu lindern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Je nach Schweregrad der Herzinsuffizienz (NYHA-Stadien von Klasse 1 bis Klasse 4, Quelle: Pharmazeutische Zeitung) kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz. Oft zeigt eine Kombination aus verschiedenen Präparaten die beste Wirkung. Herzschwäche sollte vor allem ganzheitlich behandelt werden: Der Patient kann durch einen gesunden Lebensstil und eine regelmäßige medizinische Kontrolle den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Die lebenslange medikamentöse Therapie ist fast immer notwendig: Da der Körper sich bei Herzschwäche selbst helfen möchte und vermehrt Stresshormone aussendet, um den Blutdruck zu erhöhen, in dem die Gefäße verengt werden. Auf Dauer kommt es zu einer direkten Herzschädigung. Deshalb zielt eine medikamentöse Behandlung darauf ab, die nachteiligen Wirkungen der Hormone abzuschwächen bzw. zu hemmen. Zu den häufig verschriebenen Substanzen gehören ACE-Hemmstoffe, AT1- Angiotensin II, AT1- Rezeptorblocker und Betablocker sowie Hemmstoffe des Hormons Aldosteron.

Relativ neu ist der Wirkstoff LCZ 696 (Entresto). Er vereint zwei Wirkungsweisen in einem: Er blockiert die schädigenden Stresshormone und aktiviert spezielle Hormone, die die Nierendurchblutung steigern und ungünstige Umbauprozesse im Herzen verhindern. Prof. Michael Böhm: „Das neue Medikament ist eine Erweiterung der bisherigen Medikamente, da es sich eines bisher nicht zu beeinflussenden Mechanismus bedient. Die klinischen Studien haben eine Abnahme der herzbedingten Sterblichkeit um weitere 20 Prozent gezeigt.“

Wenn Operationen nötig sind

In schweren Fällen kommt zur Behandlung der Herzinsuffizienz auch eine Operation infrage.
In schweren Fällen kommt zur Behandlung der Herzinsuffizienz auch eine Operation infrage.

Neben der medikamentösen Behandlung und einer gesunden Lebensweise ist manchmal auch der Einsatz von medizinischen Geräten notwendig (apparative Therapie). Für Patienten, die unter Herzrhythmusstörungen leiden, kommt die Implantation eines Herzschrittmachers oder Mini-Defibrillators in Frage. Eine kardiale Resynchronisationstherapie macht sich ebenfalls elektrische Impulse zunutze, um die rechte und die linke Herzhälfte wieder synchron
pumpen zu lassen.

Schwere Formen der Herzinsuffizienz, bei denen auch eine medikamentöse Therapie nicht ausreichend anspricht, können Operationen nötig machen, zum Beispiel Bypass- und Herzklappen-Operationen sowie – in extremen Fällen – eine Herztransplantation, so die Uniklinik Münster.

Herzgesunde Ernährung: Was ist das?

Patienten mit Herzschwäche können durch eine gesunde Ernährung bedeutend zu ihrer Heilung beitragen.
Patienten mit Herzschwäche können durch eine gesunde Ernährung bedeutend zu ihrer Heilung beitragen.

Um das Herz zu schonen, sollte man auf mediterrane Kost umsteigen. Viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und zweimal die Woche Fisch. Generell sollte die herzgesunde Ernährung fettarm sein. Gesättigte Fette in tierischen Produkten wie Vollmilch, Käse, Wurstwaren, rotes Fleisch grundsätzlich meiden, stattdessen lieber auf ungesättigte Fettsäuren (in kalt gepresstem Oliven-, Lein- und Rapsöl) setzen.

Bei einer Herzinsuffizienz ist eine salzarme Ernährung sehr wichtig: Salz bindet Wasser im Körper und stellt eine zusätzliche Belastung für das Herz da. Als Grenzwert für die Salzzufuhr gilt 6 Gramm am Tag (etwa 1 TL). Salzhaltige Speisen müssen gemieden werden – und bitte immer daran denken: Salz steckt in vielen Lebensmitteln. Nach ein paar Scheiben Wurst beispielsweise kann der Tagesgrenzwert bereits erreicht sein (Quelle: http://www.ratgeber-herzinsuffizienz.de)

Auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr belastet das Herz zu sehr. Die tägliche Trinkmenge darf daher 1,5 bis 2 Liter nicht übersteigen. Zu der Flüssigkeitszufuhr wird auch Nahrung mit viel Flüssigkeitsgehalt gezählt, also Suppen, Brei, Obst und Gemüse.

Bewegter Lebensstil: Warum Sport gut ist

Sportarten mit einer möglichst geringen Kraftaufwendung wie Fahrradfahren sind geeignet für Patienten mit Herzschwäche.
Sportarten mit einer möglichst geringen Kraftaufwendung wie Fahrradfahren sind geeignet für Patienten mit Herzschwäche.

Bewegung bei Herzinsuffizienz ist gut: Es reguliert den Blutdruck, verbessert Blutfett- und Blutzuckerwerte, hilft gegen Übergewicht, stärkt Lunge und Knochen. Und vor allem: Sport stärkt das Herz und kann dessen Leistungsfähigkeit erhöhen. Patienten mit Herzinsuffizienz dürfen sich jedoch auch nicht übernehmen, daher sind Sportarten empfehlenswert, die ohne viel Kraftaufwand durchgeführt werden können.

Stressige Sportarten wie Squash oder Fußball sind tabu. Gut sind hingegen schnelles Gehen, Walking, Wandern und Fahrradfahren. Auch regelmäßige Spaziergänge, Treppensteigen oder Gartenarbeit sind gut für das Herz. Der Muskelaufbau mit leichten Gewichten ist erlaubt – am besten aber erst nach ärztlicher Anleitung.

Patienten sollten in jedem Fall auf die Warnsignale des Körpers achten. Vorsicht bei Atemnot, Schwindel und unregelmäßigem Herzschlag. Bei diesen Symptomen unbedingt das Training abrechen und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Reisen: Besser nach ärztlicher Absprache

Um kein Risiko einzugehen, sollte man sich vorher von einem Arzt untersuchen lassen.
Um kein Risiko einzugehen, sollte man sich vorher von einem Arzt untersuchen lassen.

Das Reisen ist auch mit einer Herzschwäche möglich, bei der Auswahl des Reiseziels sollte man aber unbedingt die Vernunft walten lassen. Hochgebirge, Tropen, Wüsten und arktische Regionen lieber nicht bereisen, stattdessen Länder mit gemäßigtem Klima wählen (Quelle: www.ratgeber-herzinsuffizienz.de).

Vor dem Reiseantritt muss der Hausarzt nochmal einen Gesundheitscheck durchführen und ausreichend Medikamente verschreiben. Die Medikamente müssen bei Flugreisen unbedingt ins Handgepäck – geht der Koffer zufällig verloren, steht der Patient am Zielort trotzdem nicht ohne lebenswichtige Medikamente da.

Auch der Notfallpass mit der Krankheitsgeschichte und der Liste der Medikamente – auch auf Englisch – muss immer beim Patienten bleiben, damit er im Ernstfall schnell und richtig behandelt werden kann. Bei Flugreisen kann der Thrombosegefahr vorgebeugt werden, indem Kompressionsstrümpfe und locker sitzende Beinkleidung getragen wird. Zwischendurch immer wieder die Beine strecken und mit den Füßen wackeln – das fördert die Durchblutung.

Auch Autofahren ist grundsätzlich erlaubt

Auch Autofahren mit Herzschwäche ist grundsätzlich möglich, so lange der Fahrer nicht an bedrohlichen Herzrhythmusstörungen leidet.

Generell besteht zwar das Risiko, dass Symptome wie Atemnot, Schwindel oder extreme Müdigkeit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Allerdings verringert eine ärztliche Behandlung mit Medikamenten diese Symptome – deshalb ist eine regelmäßige Einnahme der Arzneien eine Grundvoraussetzung für die Fahrtüchtigkeit eines Herzinsuffizienz-Patienten.

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