Chronische Schlafprobleme - das könnt Ihr gegen Schlafstörungen tun!

Deutschland - Die primäre Insomnie ist ein Krankheitsbild, das schwere Ein- und Durchschlafstörungen sowie Beeinträchtigungen der Tagesbefindlichkeit beinhaltet. Für die Betroffenen ist diese Form der Schlafstörung sehr belastend.

Die Zusammenhänge zwischen Schlafumgebung und Schlafqualität

Neben der Insomnie gibt es weitere Arten von Schlaflosigkeit. Dazu zählen Schwierigkeiten beim Einschlafen sowie nächtliches Wachsein und Durchschlafstörungen. Mangelnde Schlafhygiene, ungesunde Lebensgewohnheiten, Stress und ungeeignete Matratzen gehören zu den wichtigsten Ursachen für Schlafprobleme.

Da Schlaflosigkeit langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes, Depression und Immunschwäche erhöht, sollten die Ursachen ärztlich abgeklärt und geeignete Maßnahmen ergriffen werden.

Für schlechten Schlaf gibt es viele Gründe. Häufig treten Einschlafschwierigkeiten aufgrund erhöhter Anforderungen und Belastungen nur vorübergehend auf. Die Symptomatik bessert sich von selbst, sobald sich die Lebensumstände ändern. Eine Behandlung ist in diesem Fall nicht notwendig.

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Allerdings besteht ein gewisser Zusammenhang zwischen Schlafmangel und höherem Erkrankungsrisiko für diverse Hirnschädigungen. Dies wird darauf zurückgeführt, dass das menschliche Gehirn bei Schlafstörungen nachts nicht zur Ruhe kommt und diesen Mangel am Tag kompensiert.

Wenn die Ursachen für diesen Schlafmangel nicht beseitigt werden, besteht die Gefahr einer dauerhaften Hirnschädigung. Medizinischen Erkenntnissen zufolge benötigen Erwachsene pro Tag circa sieben bis neun Stunden Schlaf, während Kinder sogar zehn bis elf Stunden Schlaf brauchen.

Regelmäßige Bettzeiten sind wichtig und können das Einschlafen erleichtern. Ob der Schlaf erholsam ist, hängt vor allem von der unmittelbaren Umgebung ab. Das Schlafzimmer sollte nachts abgedunkelt werden, um das Eindringen von Licht durch Straßenbeleuchtung zu verhindern. Dazu können Vorhänge oder Rollos vor dem Fenster angebracht werden.

Falls dies nicht möglich ist, kann eine Schlafmaske helfen. Auch das Bett und die Matratze haben einen erheblichen Einfluss auf die Schlafqualität. Matratzen sollten deshalb möglichst atmungsaktiv sein. Bei Betten ist darauf zu achten, dass diese ein gutes Liegegefühl vermitteln und sich dem Liegenden anpassen. Boxspringbetten gelten als besonders rückenfreundlich und ermöglichen die ergonomische Lagerung des Körpers.

Diese Bettenform sorgt für eine gute Luftzirkulation, sodass die Flüssigkeit nicht in die Matratze eindringt, sondern in die Luft abgeleitet wird. Weitere Informationen über Boxspringbetten sowie zu boxspringbettenshop24.de, einem auf Boxspringbetten spezialisierten Versandhandel, finden sich auf dessen Website. Die Verbesserung der Schlafhygiene zählt zu den wichtigsten Maßnahmen, um Schlafstörungen vorzubeugen. Dazu gehört, erst ins Bett zu gehen, wenn man wirklich müde ist.

Verbesserung der Schlafhygiene

Eine ablenkungsfreie Umgebung ist ebenfalls wichtig für einen gesunden Schlaf. Deshalb sollte im Schlafzimmer auf Fernseher und Computer verzichtet werden. Eine Raumtemperatur von 18 Grad ist ideal, zu hohe Luftfeuchtigkeit und trockene Luft sollten hingegen vermieden werden. Bei trockener Raumluft trocknen auch die Atemwege schnell aus.

Dies führt zu Erkältungen und anderen Erkrankungen der Atemwege. Zu großer Flüssigkeitsmangel belastet darüber hinaus auch den Stoffwechsel, sodass die nächtlichen Erholungsprozesse gestört und Schlafstörungen begünstigt werden. Gegen trockene Heizungsluft hilft oft ein Luftbefeuchter.

Alternativ kann auch eine mit Wasser gefüllte Schale auf den Heizkörper gestellt werden. Pflanzen sind für das Schlafzimmer nicht geeignet, da sie viel Sauerstoff verbrauchen und darüber hinaus Kohlendioxid ausströmen.

Ebenso wie Dekorationsobjekte und Teppiche sind Pflanzen auch Staubfänger. Hausstaub enthält jedoch häufig Allergene, die empfindliche Atemwege reizen und den Schlaf stören können. Wer regelmäßig unter Schlafproblemen leidet, sollte das Schlafzimmer wirklich nur zum Schlafen betreten und sich nicht durch Lesen, Telefonieren oder Fernsehen im Bett ablenken.

Digitale Geräte wie Smartphone und Tablets sollten aus dem Schlafzimmer verbannt werden, da das helle LED-Licht der Bildschirme die Bildung schlafhemmender Hormone fördert. Wenn zur Schlafzimmereinrichtung auch ein Schreibtisch und ein Stuhl gehört, sollte diese Arbeitsecke optisch vom Schlafbereich getrennt werden.

Leichte Schlafstörungen können oft mithilfe bewährter Hausmittel therapiert werden. Der Einsatz von Schlafmitteln sollte nur unter ärztlicher Aufsicht und für einen möglichst kurzen Zeitraum erfolgen.


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