Comeback bei "Dancing on Ice": Sarah Lombardi am Sonntag dabei!

Köln - Das Rätselraten um Sarah Lombardi und ihre Rückkehr zu "Dancing on Ice" hat ein Ende. Die 26-Jährige wird am kommenden Sonntag (27. Januar) in der vierten Show (20.15 Uhr, Sat.1) wieder mit Tanzpartner Joti Polizoakis (23) auf dem Eis stehen.

Sarah Lombardi freut sich darauf, endlich wieder für "Dancing on Ice" auf dem Eis zu stehen.
Sarah Lombardi freut sich darauf, endlich wieder für "Dancing on Ice" auf dem Eis zu stehen.  © Sat.1/Willi Weber

Nach ihrem Muskelfaserriss im Training hatte Sarah die dritte Show von "Dancing on Ice" leider aussetzen müssen (TAG24 berichtete).

Nach intensiven Therapiemaßnahmen bei einem Spezialisten freut sich die Sängerin jetzt aber auf den kommenden Sonntag.

"Mir geht es so viel besser als letzte Woche. Ich bin meinem Arzt Sven Authorsen wirklich sehr dankbar für die tolle Therapie und wenn alles so bleibt, freue ich mich, Sonntag wieder antreten zu können", sagte sie im Sat.1-Interview.

Auf ihrem Instagram-Accout postete Sarah am Donnerstag außerdem ein Video aus dem Training, das zeigt: Sie ist schon wieder echt gut in Form und die Performance für die nächste Show scheint bereits zu sitzen.

Da müssen sich die anderen fünf Paare, die noch im Wettbewerb sind, also warm anziehen.

Spezial-Training für Aleksandra Bechtel bei "Dancing on Ice"

In der dritten Show am vergangenen Sonntag lieferte Aleksandra Bechtel ihre bislang beste Leistung ab.
In der dritten Show am vergangenen Sonntag lieferte Aleksandra Bechtel ihre bislang beste Leistung ab.  © Sat.1/Willi Weber

Zu diesen gehört auch Aleksandra Bechtel (46) mit ihrem Tanzpartner Matti Landgraf (26).

Die beiden wären eigentlich in der zweiten Show ausgeschieden, durften dann aber als Ersatz nach Sarah Lombardis Verletzung wieder antreten.

Und Aleks feierte am vergangenen Sonntag ein gelungenes Comeback. Die Moderatorin erreichte die nächste Runde und erntete seitens der Jury Lob für ihre "beste Kür bisher", so Juror Daniel Weiss.

Katarina Witt freute sich über Bechtels Ausstrahlung und die Freude im Kopf, "nur der Körper kommt da noch nicht ganz hinterher."

Das soll sich am Sonntag ändern. Sat.1. berichtet, dass für die Moderatorin nämlich diese Woche ein ganz besonderes Haltungstraining auf dem Programm stand.

Die Jury jedenfalls kündigt an, die Zügel kurz vor dem Einzug ins Halbfinale anzuziehen und verlangt für die kommende Show mehr Eigenständigkeit auf dem Eis.

Dann müssen die sechs verbliebenen Eistanz-Prominenten eine synchrone Schrittfolge mit ihren Profi-Partnern präsentieren und dabei die gesamte Breite der Eisfläche für sich nutzen.

Titelfoto: Sat.1/Willi Weber

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