Coronakrise – das kannst Du jetzt tun!

Deutschland – Die Welt ist nicht mehr, wie sie war und glaubt man den Experten, wird diese auch nie wieder so sein. So war es vor wenigen Monaten noch unvorstellbar, dass etwa die Grenzen innerhalb der EU wieder kontrolliert, ja gar geschlossen werden. 

Doch heute darf kaum mehr jemand in ein anderes Land fahren, ohne nicht einen triftigen Grund zu haben. Reisende aus Italien dürfen zwar nach Österreich einreisen, aber nur, um ohne Stopp hindurchzufahren. Auch Deutschland hat die Landesgrenzen bereits dichtgemacht.

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Ebenfalls im eigenen Land dürfen sich Millionen nur noch vor die Haustüre wagen, wenn es einen dringen Grund gibt. Hierzu zählt der Weg zur Arbeit, die Besorgung von Lebensmitteln, Hilfe von bedürftigen Personen sowie medizinische Notfälle. 

Unterstrichen wird die Ausgangssperre durch die Schließung von zahlreichen Einrichtungen. Schulen sind zu, Diskotheken und Clubs sowieso. Bars, Restaurants, Bordelle, Kneipen, Opern, Kinos, Bowlingbahnen, Spielbanken, Tierparks, Sportwetten – alles geschlossen.

Kein Wunder, das wir immer wieder von Menschen lesen, die völlig unter Druck stehen und auf ihre Nachbarn losgehen, weil diese zu häufig husten. Hinzukommen Hamsterkäufe all derjenigen, die ihre Angst nicht mehr rational kompensieren können. 

Dabei haben viele Einzelhändler bereits vor der offiziellen Ausgangssperre einen Rückgang der Kunden verspürt. Lottobuden etwa wurden weniger besucht – die Angst steckt vielen in den Knochen. Dabei spielt die Verunsicherung ebenso eine Rolle.

Wer trägt den Virus möglicherweise in sich? Ist der Abstand beim Ausfüllen des Lottoscheins ausreichend? Kein Wunder! Schließlich handelt es sich um einen unsichtbaren Feind! Präsidenten diverser Länder sahen sich bereits genötigt, dem Coronavirus den Krieg zu erklären. Doch wie soll dieser gewonnen werden, ist eine Frage, die immer häufiger zu hören ist.

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Dabei haben nicht wenige bereits Probleme damit, sich die Zeit während der Ausgangssperre einzurichten. 

Denn es ist nicht einfach, aus den alltäglichen Gewohnheiten herausgerissen zu werden und plötzlich eigenverantwortlich zu handeln. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, damit in den eigenen vier Wänden kein Lagerkoller aufkommt.

1. Erledige alles online

Wie schnell sich die Welt ändert und vor allem wie flott Neuerungen möglich sind, zeigt die Coronakrise. Innerhalb von verhältnismäßig kurzer Zeit wurde das Leben im Land zurückgefahren. In vielen Städten herrscht bereits der Lockdown.

Menschenmassen, Touristen – Fehlanzeige.
Rekordzahlen hingegen verbucht die Gaming-Plattform Steam. Denn das Leben geschieht nun im Internet. Spiele, Twitch, YouTube, Netflix, Facebook und Instagram verbuchen eine Vielzahl von Besuchern.

Selbst das Glück wird online bei Lottoland herausgefordert. Denn hier kann unabhängig von Öffnungszeiten und Ausgangssperre, komfortabel vom heimischen Sofa aus, auf die Millionen gesetzt werden. Das bringt nicht nur die Gewinnchance, sondern hilft auch gegen die Situationen, in dem einem die Decke auf den Kopf fällt. 

Denn die Zeiten, in denen in der Lottobude mit anderen zusammen diskutiert werden konnte, ist erst einmal vorbei. Und was könnte als Ausgleich besser sein, als trotz Corona einen Gewinn einzustreichen?

Dabei bietet sich gerade das Lottospielen für viele derzeit als optimale Ablenkung an. Mehr als 86 Prozent der Personen einer Umfrage gaben an, online Lotto zu spielen. Neben den Aussichten auf hohe Gewinne bringt das vor allem ein Plus an Sicherheit. 

Denn während Restaurants geschlossen sind, mehr als 51 Prozent auf den Einkaufsbummel und Co. verzichten, bringt Lottoland eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten, um nach der Coronakrise mit einem hohen Gewinn durchzustarten. Ganze 11,65 Prozent der Befragten trafen die Aussage, nun häufiger ihr Glück im Lotto online zu versuchen.

Das ist letztendlich nicht überraschend. Gaben doch 47,17 Prozent zuletzt an, nun mehr zu Hause zu bleiben. Lediglich 19 Prozent gaben in diesem Bezug an, nun weniger interessiert an einem Lottogewinn zu sein. Wo das Geld letztendlich investiert werden soll, ist einem Großteil ebenfalls bereits klar: 44,97 Prozent würde in ein Eigenheim investieren, mehr als 25 Prozent würden den Lottogewinn sparen und nur 4,86 Prozent spielen mit dem Gedanken, eine Weltreise zu planen.

Zudem erfreuen sich viele Online-Händler über gestiegene Nachfrage. PlayStation, Nintendo Switch und Brotbackautomaten stehen ganz oben auf den Bestelllisten. Amazon und Co. verbuchen einen Anstieg von 15 bis 20 %. Somit findet sich im Internet nicht nur Spiel und Spaß, sondern auch alles, was das tägliche Leben angenehmer gestaltet.

2. In Kontakt bleiben

Nie war es einfacher, mit der Verwandtschaft, Freunden oder Arbeitskollegen in Verbindung zu bleiben. Schließlich kann jedes Smartphone heute über den bevorzugten Messenger eine Videoverbindung zum gewünschten Gegenüber herstellen. 

Besonders in diesem Zusammenhang ist Google Hangouts oder Apples Facetime. Doch ebenso der Klassiker Skype wird immer noch gerne genutzt. Ebenso das überraschenderweise nach all den Skandalen noch eingesetzte WhatsApp bringt den Kumpel auf Tuchfühlung.

3. Bewegung

Verordnen Sie sich selbst in den eigenen vier Wänden etwas Sport. Das wirkt nicht nur Wunder gegen müde Knochen und Muskel – auf der Fernbedienung herumtippen ist KEIN Sport – sondern macht den Kopf frei.

Welche Art der Bewegung ist selbstverständlich freigestellt und hängt immer mit den individuellen Vorlieben zusammen. Yoga, Cardio oder einfach ein paar Runden durch die Wohnung joggen, wirkt manchmal Wunder. Anschließend frische Luft hereinlassen und sich warm einpacken.

Aktuell kommt es darauf an, Stress zu vermeiden und alle Sinne beieinanderzuhaben. Und wer weiß, vielleicht hat das Ganze ja auch etwas Gutes. Denn durch die Zeit, die alle nun mit sich selbst verbringen müssen, entsteht die Möglichkeit, sich in aller Ruhe zu reflektieren. 

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