Wegen Coronavirus: Münchner Fußballer verzichten aufs Händeschütteln

München - Angesichts der Angst vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus will der TSV 1860 München auf Nummer sicher gehen und rät seinen Spielern und Mitarbeitern vor Händeschütteln ab.

Michael Köllner, Trainer des TSV 1860 München, wird dem Gegner nicht mehr die Hand schütteln.
Michael Köllner, Trainer des TSV 1860 München, wird dem Gegner nicht mehr die Hand schütteln.  © Thomas Frey/dpa

Das schrieb der Geschäftsführer des Fußball-Drittligisten, Michael Scharold, in einer Rundmail, über die Münchner Medien berichteten.

Trainer Michael Köllner äußerte am Donnerstag Verständnis für die Maßnahme und kündigte selbst vor dem Ligaspiel am Samstag gegen den Chemnitzer FC an: "Ich werde keinem die Hände schütteln."

Der Coach ergänzte, dass vielleicht auch seine Spieler ihren Gegnern nicht die Hand geben.

"Ich bin mir sicher, dass demnächst auch unsere Liga reagieren wird und empfiehlt, darauf zu verzichten", sagte er.

Michael Köllner, Trainer des TSV 1860 München, rät angesichts der Angst vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus vor Körperkontakt ab.
Michael Köllner, Trainer des TSV 1860 München, rät angesichts der Angst vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus vor Körperkontakt ab.  © Sven Hoppe/dpa

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