Costa Cordalis: Tochter enthüllt, woran ihr Vater wirklich starb

Mallorca - Der legendäre Schlager-Sänger Costa Cordalis († 75) hat eine große Lücke hinterlassen - im Leben seiner Liebsten wie in der Unterhaltungsbranche gleichermaßen. Inzwischen gibt es neue Details zu den Hintergründen seines plötzlichen Todes.

Costa Cordalis mit seinen Kindern Angeliki, genannt "Kiki", und Sohn Lucas bei der Premiere der Nibelungen-Festspiele 2014 in Worms.
Costa Cordalis mit seinen Kindern Angeliki, genannt "Kiki", und Sohn Lucas bei der Premiere der Nibelungen-Festspiele 2014 in Worms.  © Fredrik von Erichsen/dpa

Lange wurde darüber gerätselt, was die Ursache für Costa Cordalis' überraschenden Tod am 2. Juli war (TAG24 berichtete).

Gegenüber RTL gab Costas Tochter Kiki nun Organversagen als offizielle Todesursache an. So habe der Körper der Musik-Legende einfach nicht mehr der Belastung der letzten Jahre standhalten können.

Bereits 2013 sei Costa deshalb auf der Bühne kollabiert, 2017 brach er sich nach einem Sturz im Badezimmer den Knöchel.

"Nach seinen Bandscheibenvorfällen musste er seit Jahren sehr viele Schmerzmittel und Kortison nehmen", berichtete Kiki. So habe ihr Vater die letzten Monate seines Lebens vor allem zusammen mit seiner Familie auf Mallorca verbracht.

Seine Liebsten begleiteten Costa auf seinem letzten Weg, der nie Angst vor dem Tod gezeigt hätte. Der Musiker starb im Beisein seiner Frau Ingrid und seines Sohnes Lucas. Dieser legte seinem Vater die Hand auf die Brust, als er friedlich eingeschlafen war und dadurch von seinen Schmerzen und seinem Leiden erlöst wurde.

Nach Costas Tod trauerten zahlreiche Fans und die gesamte Schlager-Branche. Zahlreiche Aktionen wie etwa das Gedenken beim 23. Schlagermove in Hamburg (TAG24 berichtete) erinnerten daran, wie sehr der Musiker vielen Menschen am Herzen lag.

Costa Cordalis und seine Tochter Kiki am 29.11.1986 bei der Verleihung der "Goldenen Stimmgabel" in Kaiserslautern.
Costa Cordalis und seine Tochter Kiki am 29.11.1986 bei der Verleihung der "Goldenen Stimmgabel" in Kaiserslautern.  © Jörg Schmitt/dpa

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