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Nach Angriffen auf Syrien: So reagiert Putin!

USA, Frankreich und Großbritannien starten Militärschläge gegen Syrien

Nach dem Beginn des Angriffs der USA, Frankreichs und Großbritanniens auf die syrische Regierung sind in der Hauptstadt Damaskus Explosionen zu hören gewesen.

Damaskus - Nach dem Einsatz von Giftgas in Syrien, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen und für den die Westmächte die Regierung unter Baschar al-Assad verantwortlich machen, haben diese in der Nacht zu Samstag nach US-Präsident Donald Trumps Ankündigung Militärschläge auf die Regierung des Landes gestartet.

In der Nacht zu Samstag haben die Westmächte einen Militärschlag gegen Syrien gestartet.
In der Nacht zu Samstag haben die Westmächte einen Militärschlag gegen Syrien gestartet.

"Dies sind nicht die Taten eines Menschen. Es sind die Verbrechen eines Monsters", verurteilte Trump die Regierung unter Baschar al-Assad.

Nach dem Beginn des Angriffs der USA, Frankreichs und Großbritanniens auf die syrische Regierung sind in der Hauptstadt Damaskus schwere Explosionen zu hören gewesen.

Das berichteten Anwohner am frühen Samstagmorgen. Ein dpa-Korrespondent meldete, angegriffen worden sei unter anderem eine Forschungseinrichtung nordöstlich von Damaskus.

An den Militärschlägen der Westmächte in Syrien sind nach ersten Angaben von US-Medien Schiffe und Flugzeuge beteiligt.

Welche Waffen zum Einsatz kommen und wo die Ziele genau lagen, wurde zunächst nicht bekannt. Das Pentagon wollte um 22 Uhr Ortszeit (4 Uhr MESZ) über den Einsatz informieren.

Kurz darauf waren schwere Explosionen in der Hauptstadt Damaskus zu hören.
Kurz darauf waren schwere Explosionen in der Hauptstadt Damaskus zu hören.

US-Präsident Donald Trump sagte, die USA suchten keine dauerhafte Präsenz eigener Bodentruppen in Syrien. Man freue sich darauf, wenn die Soldaten heimkehrten. Die USA blieben für die Region ein "Partner und ein Freund", aber das Schicksal der Region liege in der Hand der Völker vor Ort.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, angegriffen worden sei unter anderem das Gebiet um den Ort Dschamaraja rund zehn Kilometer nördlich von Damaskus. Dort befindet sich eine Forschungseinrichtung, in der Chemiewaffen hergestellt worden sein sollen. Die Einrichtung war schon früher Ziel israelischer Angriffe gewesen, zuletzt Anfang Februar.

Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete, die Luftabwehr des Landes bekämpfe die "amerikanisch-britisch-französische Aggression". Bei dem Angriff der Westmächte auf Syrien nach Angaben der syrischen Armee rund 110 Raketen abgefeuert worden. Die meisten von ihnen seien abgefangen worden, teilte ein Sprecher der Armeeführung am Samstag in Damaskus mimt.

TAG24 berichtet live über die Entwicklungen:

Update, 10.53 Uhr: Irans oberster Führer Ali Chamenei hat die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens auf Ziele in Syrien scharf verurteilt. "Die Angriffe waren ein Verbrechen und die drei an den Angriffen beteiligten Regierungschefs sind dementsprechend Verbrecher", sagte der Ayatollah am Samstag laut Nachrichtenagentur Isna.

Das iranische Außenministerium verurteilte die Angriffe als klaren Verstoß gegen internationales Recht und Verletzung der territorialen Integrität Syriens. Teheran verurteile jeglichen Einsatz chemischer Waffen. Das Thema hätte aber nicht als Vorwand für militärische Angriffe auf einen Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen genutzt werden sollen, teilte das Außenministerium mit.

Update, 10.45 Uhr: Die Europäische Union steht nach Aussage von EU-Ratspräsident Donald Tusk bei den Angriffen auf Syrien hinter seinen Verbündeten. "Die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens machen deutlich, dass das syrische Regime zusammen mit Russland und dem Iran nicht mit dieser menschlichen Tragödie fortfahren kann, zumindest nicht ohne Folgen", teilte Tusk am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter mit. "Die EU wird mit ihren Verbündeten auf der Seite der Gerechtigkeit stehen."

"Das war nicht das erste Mal, dass das syrische Regime Chemiewaffen gegen Zivilisten eingesetzt hat, aber es muss das letzte Mal gewesen sein", sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. "Die internationale Gemeinschaft hat die Verpflichtung, die Verantwortlichen von Giftgasattacken zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen."

"Der Einsatz chemischer Waffen ist inakzeptabel", sagte Europaparlamentspräsident Antonio Tajani. Europa müsse eine größere Rolle bei der Friedenssicherung und dem Vermeiden humanitärer Krisen wie in Syrien spielen.

Britische Premierministerin Theresa May droht Assad

Update, 10.40 Uhr: Die britische Premierministerin Theresa May drohte dem syrischen Diktator Bashar Assad auf einer Pressekonferenz am Vormittag in London mit erneuten Angriffen, sollte er weiterhin chemische Waffen einsetzen.

Er solle sich nicht irren und glauben, "dass wir nicht weiter machen." Und weiter: "Es sollte kein Zweifel geben, dass wir auf diesem Weg international weiter gehen. Wir werden nicht zulassen, dass Chemiewaffen eingesetzt werden."

Die britische Premierministerin Theresa May hat die Luftangriffe auf Ziele in Syrien als "begrenzt, gezielt und effektiv" bezeichnet. Die Angriffe sollten die Fähigkeit des dortigen Regimes schwächen, Chemiewaffen zu entwickeln und zu nutzen, sagte May am Samstag vor Journalisten in London. Sie sei vom Erfolg des gemeinsam mit den USA und Frankreich vorgenommenen Militärschlags überzeugt. Der Gebrauch von Chemiewaffen müsse gestoppt werden.

"Wir haben keine Wahl", betonte May in der Downing Street. Der Vergeltungsschlag sei "richtig und legal" gewesen. Der Chef der oppositionellen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, hatte zuvor die Angriffe als rechtlich fragwürdig bezeichnet. Er hatte ein Mitspracherecht des Parlaments an der Entscheidung gefordert. "Bomben retten keine Leben und bringen keinen Frieden", sagte Corbyn.

Angela Merkel stellt sich hinter westliche Angriffe

Update, 10.15 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Angriffe der drei Westmächte auf Ziele in Syrien unterstützt. "Der Militäreinsatz war erforderlich und angemessen, um die Wirksamkeit der internationalen Ächtung des Chemiewaffeneinsatzes zu wahren und das syrische Regime vor weiteren Verstößen zu warnen", erklärte die Kanzlerin am Samstag.

Ziel der gezielten Luftschläge sei es gewesen, "die Fähigkeit des Regimes zum Chemiewaffeneinsatz zu beschneiden und es von weiteren Verstößen gegen die Chemiewaffenkonvention abzuhalten". Die Kanzlerin weiter: "Wir unterstützen es, dass unsere amerikanischen, britischen und französischen Verbündeten als ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats in dieser Weise Verantwortung übernommen haben." Merkel rief dazu auf, "einer Erosion der Chemiewaffenkonvention" entgegenzuwirken. "Deutschland wird alle diplomatischen Schritte in diese Richtung entschlossen unterstützen."

Update, 9.54 Uhr: Der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson hat den Angriff auf syrische Einrichtungen als "sehr erfolgreiche Mission" bezeichnet. Angesichts der leidenden unschuldigen Männer, Frauen und Kinder habe gehandelt werden müssen, sagte Williamson am Samstag dem Sender BBC. Alle an dem Militärschlag beteiligten Soldaten seien gesund zurückgekommen.

Auch der niederländische Regierungschef Mark Rutte hat Verständnis für die Angriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Einrichtungen in Syrien gezeigt. In einer Erklärung vom Samstag heißt es, die Militäraktion sei "unter den heutigen Umständen verhältnismäßig und wohlüberlegt". Die niederländische Regierung halte es für "wahrscheinlich, dass Giftgas eingesetzt wurde und dass die syrische Regierung dahintersteckt. Die internationale Gemeinschaft kann das nicht hinnehmen." Der Gebrauch chemischer Waffen sei "ein schweres Verbrechen und ein ernster Verstoß gegen internationale Recht".

Putin fordert Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates

Update, 9.50 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach dem militärischen Angriff der Westmächte auf syrische Einrichtungen eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates gefordert. Der Angriff werde auf das Schärfste verurteilt, teilte der Kreml am Samstag in Moskau mit.

Bei dem Militärschlag handle es sich um einen Bruch des Völkerrechts und einen Akt der Aggression gegen einen souveränen Staat, erklärte Putin der Mitteilung zufolge. Die USA, Großbritannien und Frankreich hätten den mutmaßlichen Giftgasanschlag auf die syrische Stadt Duma in Ost-Ghuta lediglich als Vorwand für ihr Vorgehen genutzt.

Russische Experten hätten keine Spuren giftiger Substanzen gefunden, die den Anschlag bestätigten. Zwar seien Spezialisten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) in die Region entsandt worden. Die Länder hätten es aber "zynisch vernachlässigt, auf deren Untersuchungsergebnisse zu warten".

Die USA würden mit dem Angriff die humanitäre Katastrophe in Syrien noch weiter verschlimmern und "eine neue Flüchtlingswelle provozieren". Die Eskalation könne eine verheerende Auswirkung auf die gesamten Internationalen Beziehungen haben, hieß es.

Update, 9.30 Uhr: Israel hat Verständnis für den Angriff der Westmächte auf Syrien geäußert. "Im vergangenen Jahr hat US-Präsident (Donald) Trump klargemacht, dass der Einsatz von Chemiewaffen das Überschreiten einer roten Linie bedeutet", sagte ein ranghoher israelischer Repräsentant am Samstag.

"Heute Nacht sind die USA, Frankreich und Großbritannien unter US-Führung entsprechend vorgegangen. Syrien begeht weiterhin mörderische Taten und bietet die Basis für andere Aktionen auch des Irans, die sein Land, seine Truppen und seine Führung in Gefahr bringen", sagte er.

Der israelische Oppositionspolitiker Jair Lapid lobte die Westmächte für denn Angriff. "Obwohl es nur ein Angriff von begrenztem Umfang ist, sendet die zivilisierte Welt (dem syrischen Machthaber Baschar) al-Assad eine klare Botschaft, dass sie nicht schweigend zusehen wird, während er Kinder ermordet", sagte Lapid.

"Der wahre Test ist nun, ob die Koalition dazu in der Lage sein wird, den militärischen und diplomatischen Druck auf den Diktator von Damaskus aufrechtzuerhalten." Israel werde weiterhin gegen eine iranische Präsenz in Syrien vorgehen, sagte Lapid. Man werde "keine Anweisungen von irgendeinem der regionalen Akteure entgegennehmen, wenn es um unsere lebenswichtigen Sicherheitsinteressen geht".

Update, 9.15 Uhr: Die Türkei hat den Luftangriff der Westmächte auf syrische Einrichtungen als "angemessene Antwort auf den Chemiewaffenangriff" bezeichnet, der in Duma zum Tod vieler Zivilisten geführt habe. "Wir begrüßen diesen Einsatz, der das Gewissen der Menschheit angesichts des Angriffes in Duma erleichtert, von dem weitgehend angenommen wird, dass er vom (syrischen) Regime ausgeführt wurde", erklärte das Außenministerium am Samstag.

Angriffe mit Massenvernichtungswaffen seien ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die syrische Regierung habe solche Angriffe erwiesenermaßen geführt. Es sei wichtig, dass die internationale Gemeinschaft und insbesondere der UN-Sicherheitsrat mit gemeinsamen Schritten sicherstellten, dass Chemiewaffen nicht ungestraft eingesetzt würden, erklärte das Ministerium.

Außenminister von Frankreich, und Florence Parly, Verteidigungsministerin von Frankreich, geben eine Pressekonferenz nach einer Krisensitzung mit Macron, Präsident von Frankreich.
Außenminister von Frankreich, und Florence Parly, Verteidigungsministerin von Frankreich, geben eine Pressekonferenz nach einer Krisensitzung mit Macron, Präsident von Frankreich.

Update, 8.20 Uhr: Nach dem militärischen Angriff auf syrische Einrichtungen fordert Frankreich einen "Krisenausstiegsplan" für das kriegserschütterte Land . "Wir sind bereit, ab sofort mit allen Ländern daran zu arbeiten, die dazu beitragen möchten", sagte Außenminister Jean-Yves Le Drian am Samstag in Paris.

Frankreich sei bereit, "sehr schnell" wieder politische Initiativen zu ergreifen, sagte Le Drian. Er erneuerte auch die Forderung nach einer Waffenruhe im ganzen Land und einem humanitären Zugang, um Hilfe für die Zivilbevölkerung zu ermöglichen.

Update, 7.05 Uhr: Der Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Syrien hat nach Ansicht des russischen Außenpolitikers Konstantin Kossatschow das Ziel, die Arbeit der Chemiewaffenexperten der OPCW zu erschweren.

"Mit hoher Wahrscheinlichkeit versucht man die Arbeit der OPCW-Mission zu stören oder sogar ganz zum Scheitern zu bringen", sagte der Vorsitzende des Außenausschusses im russischen Parlament der Agentur Tass zufolge in Moskau.

Bei dem Angriff handle es sich um eine ungeheuerliche Verletzung des Völkerrechts, sagte Kossatschow. "Es ist ein Angriff auf einen souveränen Staat ohne rechtmäßigen Grund."

Die Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) wollten am Samstag mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im Osten der syrischen Hauptstadt Damaskus beginnen. Die USA machen die syrische Regierung verantwortlich; Russland weist den Vorwurf ebenso zurück wie Syrien. Das Verteidigungsministerium in Moskau hat nach eigenen Angaben Beweise, laut denen London den Angriff inszeniert hat.

Update, 6.35 Uhr: Ein russischer Politiker hat den US-Präsidenten Donald Trump sogar mit Adolf Hitler verglichen. "Man kann ihn den Adolf Hitler unserer Zeit nennen", sagte Alexander Scherin, Vizevorsitzender des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, am Samstag in Moskau.

Die westlichen Mächte hätten unter US-Führung eine ähnliche Strategie genutzt. "Schauen Sie mal, er hat sogar dieselbe Uhrzeit ausgewählt zu der Hitler die Sowjetunion angegriffen hat", sagte Scherin der Agentur Ria Nowosti. Die deutsche Wehrmacht hatte am 22. Juni 1941 frühmorgens mit dem Überfall auf die Sowjetunion begonnen.

Mindestens drei Zivilisten bei Angriff verletzt

Update, 6.15 Uhr: Bei dem Angriff der drei Westmächte auf Syriens Regierung sind nach offiziellen syrischen Angaben mindestens drei Zivilisten verletzt worden. Die Opfer habe es bei der Bombardierung in der Region Homs gegeben, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Samstag. Aus syrischen Armeekreisen hieß es, bei dem Angriff auf ein Waffendepot in Homs im Zentrum des Landes seien sechs Soldaten verletzt worden. Nach Angaben von Sana gab es zudem Schäden in einer Forschungseinrichtung in dem Ort Barsah nördlich der Hauptstadt Damaskus. Dort sei ein Gebäude zerstört worden.

Update, 6.00 Uhr: Aus Sicht der syrischen Opposition ist der Angriff der USA und ihrer Verbündeten auch eine Botschaft an Russland und den Iran.

Die Angriffe zeigten, dass die westliche Mächte außerhalb der Vereinten Nationen aktiv sein könnten, sagte der Sprecher des in Istanbul ansässigen Oppositionsbündnisses Syrischen Nationalen Koalition, Ahmed Ramadan, am Samstag. Sie seien eine Antwort auf Moskaus Veto im UN-Sicherheitsrat. Russland und der Iran sind im Bürgerkrieg Verbündete der syrischen Regierung.

Update, 5.45 Uhr: Nach dem Angriff der drei Westmächte auf Syrien hat ein ranghoher russischer Verteidigungspolitiker harte Gegenmaßnahmen gefordert. "Solche Handlungen sind ein Verbrechen gegen die Welt und die Menschheit. Das erfordert harte Maßnahmen", sagte Viktor Bondarew, Ausschussvorsitzender des russischen Föderationsrates für Verteidigung und Sicherheit, am Samstag in Moskau. Gleichzeitig müssten diese jedoch angemessen und durchdacht sein, sagte er der Agentur Tass.

Die Schritte sollten nicht nur von Russland, sondern auch von der Weltgemeinschaft kommen.

Fotos: DPA, Uncredited/UK Government via AP Video/dpa

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