Karotten-Hilfe in Australien: Damit nicht noch mehr Wallabys sterben! Retter sorgen für Futternachschub

Canberra (Australien) - Um die von Buschbränden betroffenen Wallabys zu versorgen, haben Helfer in Australien Karotten und Süßkartoffeln aus der Luft abgeworfen.

Ein Wallaby vor einigen Karotten, die die Helfer abgeworfen haben.
Ein Wallaby vor einigen Karotten, die die Helfer abgeworfen haben.  © dpa/NSW NATIONAL PARKS AND WILDLIFE SERVICE via AA

Auf Fotos ist zu sehen, wie das Gemüse für die kleinen Kängurus in einen Hubschrauber der National Parks and Wildlife Service von New South Wales geladen wird. In den Brandgebieten herrscht Mangel an Nahrung für Wildtiere.

Seit Monaten wüten vor allem im Südosten des Kontinents heftige Buschbrände. (TAG24 berichtete)

In den besonders betroffenen Bundesstaaten New South Wales und Victoria loderten am Montag noch um die 140 Feuer, der Rauch machte sich bis nach Sydney bemerkbar.

Nach jüngsten Angaben von Premierminister Scott Morrison (51) kamen bislang 28 Menschen ums Leben.

Laut einer Expertenschätzung kamen mindestens eine Milliarde Säugetiere, Reptilien und Vögel bei den Bränden ums Leben.

Helfer werfen Gemüse aus einem Hubschrauber ab.
Helfer werfen Gemüse aus einem Hubschrauber ab.  © dpa/NSW NATIONAL PARKS AND WILDLIFE SERVICE via AA
Ein Wallaby frisst Karotten, die aus einem Hubschrauber des NSW National Parks and Wildlife Service abgeworfen wurden.
Ein Wallaby frisst Karotten, die aus einem Hubschrauber des NSW National Parks and Wildlife Service abgeworfen wurden.  © dpa/NSW NATIONAL PARKS AND WILDLIFE SERVICE via AA

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