Nach Lob für Peer Kusmagk bei "Dancing on Ice": Janni Hönscheid ist in Zweifel-Stimmung

Berlin/Potsdam/Köln - Glück auf dem Eis, Glück in der Liebe! Peer Kusmagk (44) fährt auf ganzer Linie Erfolge ein. Er bekämpfte erfolgreich seine Alkoholsucht und punktete zuletzt bei allen drei "Dancing on Ice"-Juroren auf dem kühlen Glatteis. Doch wie schnell sich Fortuna von einem abwenden kann, daran erinnert nun seine Frau Janni Hönscheid (29)

Janni Hönscheid (29) geht in ihrer Rolle als Mutter total auf.
Janni Hönscheid (29) geht in ihrer Rolle als Mutter total auf.  © Instagram/jannihonscheid

"Mit viel Freude, Leichtigkeit laufen und tanzen wir, denn auf den Boden unter uns können wir uns verlassen - NOCH", beginnt die Sportlerin ihren mahnenden Beitrag auf ihrem Instagram-Profil.

Vertrauen, der Glaube an die Zukunft und all das, was einem beständig erscheint, kann wie Sand durch die Finger rinnen.

"Wie lange noch, bis auch das letzte Eis unter uns anfängt zu schmelzen? Wie lange noch, bis es uns so den Boden unter den Füßen wegreißt, bis wir auch unsere Mimik sich ändert und wir unsere Choreografien über Bord werfen müssen?", stellt die ehemalige Profi-Surferin fragende Worte in den Raum. "Was wir für selbstverständlich halten, ist es eben nicht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns das Holde entweicht. Umso mehr gilt es, dies zu "schätzen, wahrzunehmen, respektieren und zu beschützen", betont die Zweifach-Mama.

Worauf es wirklich im Leben ankommt, davon hat Janni eine klare Vorstellung. Umdenken und Handeln lautet die Devise.

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk: Vom Leben und Tanzen

Gemeinsam mit Ehemann Peer Kusmagk (44) hat die ehemalige Profisurferin ihre Kinder Emil-Ocean (1, l.) und Yoko.
Gemeinsam mit Ehemann Peer Kusmagk (44) hat die ehemalige Profisurferin ihre Kinder Emil-Ocean (1, l.) und Yoko.  © Instagram/jannihonscheid

"Was wirklich in dieser Zeit fehlt, ist nicht nur der Verzicht auf Konsum, Fleisch oder Fliegen. Das eigentliche Problem, weshalb es überhaupt so weit kommen konnte, ist der Verzicht darauf, das wertzuschätzen, was uns Leben und Tanzen lässt", findet die Potsdamerin klare Worte.

Wie sehr sich die 29-Jährige der Natur verbunden fühlt, wird anhand der weiteren Zeilen deutlich. "Das lebendige Wasser, in all seinen Formen und Zuständen. Die Natur. Die Luft. Wertschätzung und Liebe. Wir brauchen sie zurück", ergeht sich die einstige Globetrotterin in ihrem Social-Media-Beitrag. "Würde das Eis hier im Studio schmelzen, oder das was wir im Sommer am Stiel Essen, würde es uns kümmern", zeigt sich die Influencerin philosophisch.

"Lasst uns einen Moment an 'das andere, das ganz ganz große Eis' denken, das, was wir nicht jeden Tag sehen, doch jeden Tag zum Leben brauchen. Wie ein Herz, das einfach vor sich hin schlägt – bis es irgendwann aufhört. Und dann ist es zu spät", so ihre nachdenklichen Worte weiter.

Die Welt sei geprägt von Smartphone-Zombies und Hass – ein Zustand, der nicht erstrebenswert ist. "Alle schauen nur noch auf Ihre Handys und giften sich an. Alle haben Angst und äussern es durch Hass. Doch es geht nicht um Aufhalten, sondern darum, zu achten", mahnt der Fitness-Fan an.

Janni fordert mehr Achtsamkeit, mehr Kommunikation, mehr Dialog im Leben. Die Antwort auf alle Probleme lautet Liebe. "Unsere Augen wieder zu öffnen. Miteinander Reden, statt schweigen oder schreien. Wenn wir es schaffen wieder zu Lieben und zu Wertschätzen, werden alle Maßnahmen die es braucht, leichter fallen. Ohne Krawall, Gewähre und Polizeiautos. Liebe ist unsere einzige Chance", schließt die 29-Jährige ihren aufrührenden Beitrag.

Das kommt bei ihren Fans an. "Amen", fasste ein User die Meinungen ihrer 99.700 Abonnenten zusammen.

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