Dancing on Ice: "Eisläuferische Nullnummer"! Jens Hilbert fliegt als Erster

Köln/Frankfurt am Main - Da brachten auch die aufmunternden Worte von Bachelorette Nadine Klein (34) im Vorfeld der Show nichts. Der Frankfurt Unternehmer Jens Hilbert flog am Sonntag als Erster bei der Eiskunstlauf-Show "Dancing on Ice" raus.

Jens Hilbert und seine Eislauf-Partnerin Sabrina Cappellini kurz nach der Urteils-Verkündung.
Jens Hilbert und seine Eislauf-Partnerin Sabrina Cappellini kurz nach der Urteils-Verkündung.  © Sat.1/Willi Weber

Noch vor seinem ersten (und letzten) Auftritt auf dem Eis mit seiner Partnerin, der französischen Eiskunstläuferin Sabrina Cappellini (36), hatte die ehemalige Bachelorette dem lange verletzten Hilbert Mut zugesprochen, wie man auf dem Instagram-Profil des 41-Jährigen sehen konnte.

"Einfach Spaß haben, alles geben, du bist der geborene Entertainer. Deswegen, es liegt dir im Blut und das musst du einfach nur nutzen", so Klein im kurzen Instagram-Clip gegenüber ihrem sichtlich aufgeregten Konkurrenten. Doch der konnte die Jury um Judith Williams (48), Katarina Witt (53) und Daniel Weiss trotz allem Entertainer-Gens nicht überzeugen.

Das Urteil nach Performance Nummer eins fiel eher verheerend aus. Ex-Eiskunstlauf-Profi Weiss sprach sogar von einer "eisläuferischen Luftnummer". Und auch seine Jury-Kolleginnen zeigten sich alles andere als begeistert. Damit lag es auf der Hand, dass Hilbert zusammen mit dem Verlierer-Pärchen vom Freitag - Moderator Peer Kusmagk (44) und Kat Rybkowski (37) - in das gefürchtete "Skate-Off", also die finale Entscheidung um das Weiterkommen auf dem Eis, gehen musste.

Während Peer und Kat sich zu dem Klassiker "Forever Young" der Band Alphaville auf die Eisfläche wagten, gingen es Hilbert und Cappellini etwas moderner an. Ihre Wahl fiel auf den Song "Diamonds" von Rihanna.

Verletzungen warfen Jens Hilbert im Training zurück

"Jens is back", hieß es auf dem Shirt von Unternehmer Jens Hilbert. Doch allzu lange war er nach seinem direkten Ausscheiden nicht zurück.
"Jens is back", hieß es auf dem Shirt von Unternehmer Jens Hilbert. Doch allzu lange war er nach seinem direkten Ausscheiden nicht zurück.  © Sat.1/Willi Weber

Doch auch der direkte Vergleich der beiden schwächsten Gespanne der geteilten ersten Episode von "Dancing on Ice" endete für den 41-jährigen Haarentfernungs-Guru enttäuschend.

Jurorin Witt verkündete sein Ausscheiden kurz und schmerzlos mit den Worten "In der dritten Show sind Peer und Kat". Die Enttäuschung war Hilbert nach der Show definitiv anzumerken. "Zehnter zu werden von zehn – das ist jetzt Mal 'ne Aufgabe, die es zu verarbeiten gilt", so der 41-Jährige kurz nach seinem Aus bei Promi-Eislauf-Show.

Aber die Vorbereitung auf die SAT.1-Sendung waren für den geborenen Odenwälder alles andere als einfach. Im Vorfeld brach er sich den Ellenbogen, musste eine Schiene tragen. Kurze Zeit später kam eine Rippenprellung hinzu. Gerade deshalb ist Hilbert (zu Recht) auch sehr stolz auf sich und seine Eislauf-Partnerin:

"Ich bin normal ein schlechter Verlierer, aber jetzt ist es wirklich nicht schlimm. Die anderen haben sieben Wochen mehr geknüppelt, die können einfach besser laufen. Ich kann erhobenem Hauptes als erster die Show verlassen."

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