Darf FSV-Leihgabe Huth jetzt von Beginn ran?

Zwickau - Was kann der FSV Zwickau an positiven Aspekten aus dem 3:5 gegen den 1. FC Kaiserslautern herausziehen und mit ins Spiel am Samstag bei den Würzburger Kickers nehmen? Definitiv die Erkenntnis, dass mit Elias Huth ein junger Angreifer an den Ketten zerrt.

Sorgte am Montag noch mal für Schwung im Zwickauer Sturm: Elias Huth (r.) kommt hier gegen Lauterns Kevin Kraus einen Schritt zu spät.
Sorgte am Montag noch mal für Schwung im Zwickauer Sturm: Elias Huth (r.) kommt hier gegen Lauterns Kevin Kraus einen Schritt zu spät.  © imago images/Franjk Kruczynski

Die 22-jährige Leihgabe vom 1. FCK war Montagabend eine der wenigen Lichtblicke.

Nach seiner Einwechslung in der 61. Spielminute sorgte Huth beim Stand von 0:3 für mächtig Betrieb, erzielte in der 72. Minute das 2:4 und holte in der 86. Minute den Elfer zum 3:4 heraus.

"Das ist meine Aufgabe als Einwechsler. Ich bin froh, dass es so gut funktioniert hat. Gerne hätte ich gegen Lautern gewonnen, man muss aber anerkennen, dass sie ein starkes Spiel abgeliefert haben. Wir haben einfach zu spät hineingefunden und zum Ende hin den Zahn gezogen bekommen", resümiert Huth.

Auf die Frage, warum die Westsachsen erst in den letzten 20 Minuten richtig auf dem Platz waren, legt der Angreifer die Stirn in Falten.

So richtig erklären kann er es nicht. Stattdessen richtete er den Blick lieber nach vorn - auf Würzburg.

Die Mainfranken stehen mit sechs Zählern aus sechs Partien noch knapp über dem Strich. "Die Pleite wollen wir lieber heute als morgen wiedergutmachen. Wir bereiten uns auf Sonnabend vor und wollen gewinnen!", powert Huth.

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