20 Autos Totalschaden! 1000-Tonnen-Güterzüge kollidieren
Top
Neue Hinweise zu Cäciele! Ihre Mutter wusste von Beziehung
Top
So gespalten sind die Deutschen beim Thema Diesel-Fahrverbot
Top
Mit Auto auf Ex zugerast: Wo steckt dieser Psycho-Ausbrecher?
Top
19.091

Diese Flüchtlings-Geschichte ist wie ein kleines Wunder

Dresden - Diese Geschichte könnte Hollywood nicht besser inszenieren. Eine junge Frau (27) schlägt sich von Syrien nach Deutschland durch. Eine harte Reise. Völlig entkräftet kommt sie in Dresden an, fleht bei der Polizei um Hilfe. Bis ein Dolmetscher kommt: zufällig ihr Bruder!
Schwester und Bruder durch Zufall in Dresden vereint.
Schwester und Bruder durch Zufall in Dresden vereint.

Dresden - Diese Geschichte könnte Hollywood nicht besser inszenieren. Es ist ein kleines Wunder, das sich dieser Tage in Dresden ereignete. Wir nennen es mal "Das kleine Flüchtlings-Wunder von Dresden".

Alles begann am 25. September in der Bundespolizeiwache im Dresdner Hauptbahnhof. Es ist ein Freitag, als plötzlich eine junge Frau in der Tür stand und die Beamten bat "Help me!". Schnell brachte man sie in die Dienststelle Schweizer Straße, um sie "asylrechtlich" zu registrieren.

Dazu wurde ein Dolmetscher bestellt. Doch als der eintraf, fielen alle im Raum aus allen Wolken. Denn der Dolmetscher fiel der jungen Frau direkt in die Arme. Er kannte sie nicht nur, sie war sogar seine Schwester, die er seit vier Jahren nicht mehr gesehen hatte.

Die junge Frau hatte sich allein auf die Reise gemacht, illegal, unter großen Strapazen - und sehr mutig. Sie konnten es beide kaum fassen, fielen sich in die Arme und berichteten der Polizei ihre Geschichte.

Und diese Geschichte geht so:

Herr Amairi (46) kam als Ältester von sieben Geschwistern bereits 1988 nach Deutschland. In diesem Jahr wurde seine jüngste Schwester geboren. Ab 1989 studierte er in Dresden Wirtschaftsinformatik und lebt seitdem in der Landeshauptstadt.

Ab 1998 war Herr Amairi als Dolmetscher für den Bundesgrenzschutz und nach der Umbenennung weiterhin für die Bundespolizei tätig. Seine Angehörigen verblieben in Damaskus/Syrien, aber der Kontakt blieb immer bestehen. Auch als 2011 die Situation in seinem Heimatland eskalierte und er im Dezember aus den Nachrichten erfuhr, dass der elterliche Wohnblock nach heftigen Bombardierungen völlig zerstört worden war. Die Angehörigen kamen zunächst in der Nähe von Damaskus unter.

Die Situation in Syrien wurde jedoch immer prekärer, seine Geschwister hatten "genug mit sich selbst zu tun" und so überlegte Herr Amairi, wie er seine Mutter und seine jüngste Schwester auf legalem Wege nach Deutschland holen könnte. Aufgrund der deutschen Bestimmungen musste Herr Amairi sich jedoch entscheiden - entweder für seine damals 26 Jahre alte Schwester oder seine mittlerweile erkrankte Mutter. Die schwere Entscheidung fiel auf seine Mutter.

Seine Schwester hielt sich weiterhin "über Wasser" und arbeitete so gut es ging in ihrem Beruf als Computerfachfrau. Nachdem der Bereich um Damaskus komplett durch Militär gesperrt wurde, entschied sich Frau Amairi ebenfalls, den schweren Weg nach Europa anzutreten.

"Es war einfach nicht mehr sicher", sagt sie. Wie Tausend andere nutzte sie ebenfalls die Ostbalkanroute und gelangte von der Türkei über Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn und Österreich nach Deutschland. Während der gesamten Flucht nutzte die gelernte Computerspezialistin alle Möglichkeiten, um mit ihrem Bruder in Kontakt zu bleiben.

Doch nachdem Sie Österreich erreicht hatte, war plötzlich "Funkstille". Über mehrere Tage gab es kein Lebenszeichen mehr. Herr Amairi: "Ich wollte noch 24 Stunden warten und dann eine Vermisstenanzeige aufgeben. Ich habe sogar befreundete Dolmetscher angerufen, aber niemand hatte etwas gehört!

Als Herr Amairi seine Schwester erkannte, die er zuletzt vor vier Jahren bei der Beerdigung ihres Vaters gesehen hatte, gab es kein Halten mehr. Beide umarmten sich überglücklich."

Die Polizisten waren bewegt, als sie die Geschichte hörten. Aber noch viel emotionaler reagierte die Familie. "Als ich die Nachricht an meine Mutter und meine Familie übermittelte, wollten alle sofort zur Dienststelle der Bundespolizei kommen. Aber ich habe gesagt, dass wir später gemeinsam nach Hause dürfen", sagt der Dolmetscher.

Nachdem die Registrierung abgeschlossen war, fuhren Bruder und Schwester wirklich zusammen in die Dresdner Wohnung der Familie. Dort wohnt die 27-Jährige jetzt auch. Und von den Polizisten heißt es: "Dieser bewegende Moment wird sich noch lange in den Köpfen der Bundespolizisten in Dresden halten."

Eine wunderbare Geschichte. Ein kleines Wunder.

Tödliche Medikamentenversuche an Kindern: Arzt verabreichte in 61 Fällen falsche Medizin
Neu
Krieg in Syrien: Stammen die Türken-Panzer etwa aus Hessen?
Neu
Skandal-Schlachthof: Bringt das Beweismaterial die Ermittler weiter?
Neu
Mann bekommt keine Bratwurst, dann zieht er plötzlich eine Waffe
Neu
Hast Du Lust, bei uns mitzumachen?
134.305
Anzeige
Verdächtiger Gegenstand: Ostbahnhof evakuiert
Neu
Update
Horror-Busfahrt! Studentin wird im Gepäckraum eingeschlossen
Neu
Taxifahrer hilft Polizei, indem er Taschendieben hinterher fährt
Neu
Kinderhasser versteckt Rasierklingen auf Spielplatz
Neu
Grundschule geschlossen: Knapp 90 Kinder mit Noroviren infiziert
Neu
Hier jubelten Tausende Hitler zu, das soll jetzt aus dem Gelände werden
Neu
Sex-Attacke: Studentin wird auf Toilette überfallen
Neu
Als eine Frau Geld abheben wollte, griffen sie an: Wer kennt diese Räuber?
Neu
Melina Sophie muss Porno-Bestellung bei ihrer Bank erklären
Neu
Schockdiagnose: Bewegender Aufruf von Fußball-Stars für Severin (12)!
Neu
Forderungen im dreistelligen Millionenbereich! Ist das der Ruin von Roland Koch?
Neu
Sachsenring-Rekordhalter Peter Rubatto ist tot
Neu
23-jähriger Autofahrer crasht in Lastwagen und überschlägt sich
Neu
Einmal umgeknickt und aus der Traum!
7.218
Anzeige
Jugendliche klauen Auto und rasen damit quer durch Deutschland
Neu
Schulbus kollidiert mit mehreren Autos und rast gegen Hauswand: 19 verletzte Kinder
Neu
Vermögenssteuer? So will die Linke kostenlosen ÖPNV finanzieren
Neu
Umstrittener Aufnäher auf SEK-Uniform: LKA straft Beamten ab
Neu
150 Gaffer stören Rettungskräfte, die eingeklemmte Frau befreien wollen
1.115
Schülerin (17) spielt mit Handy, während es lädt: Tot!
3.573
Streit geht weiter: Brinkmann holt zum Gegenschlag aus
1.545
Verurteilter Mörder geflohen! Wenn ihr diesen Mann seht, ruft schnell die Polizei!
1.715
Sila Sahin ist schwanger und schockt mit Geständnis
4.375
Fitnessmodel will einfachen Sit-Up machen und ist plötzlich gelähmt
1.872
Mitten in Deutschland! Imam betet vor Kindern für Sieg der türkischen Armee
1.574
Nach Zyklon: 6000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten!
700
Sind die Tschechischen Industrie-Abgase krebserregend?
1.148
Lollapalooza 2018: Auf diese Stars können wir uns freuen
85
Hat er sich wieder nackt gemacht? Flitzer-Legende muss in den Knast
2.425
Er soll mehrere Kinder missbraucht haben: Mutmaßlicher Sex-Täter weiter auf der Flucht!
1.116
Polizei genervt: Fast-Food-Kunden besetzen Notruf-Hotline
1.889
Sie versuchten einen Obdachlosen anzuzünden: Jetzt stehen sie wieder vor Gericht
1.495
Mit Kuppel und Minarett: Hier sorgt ein Moschee-Neubau für Zoff!
2.176
"Niemand hat mir geholfen": Schwangere Bonnie bricht auf Flughafen zusammen
4.087
Getöteter Polizist in Köln: Verdächtiger aus U-Haft entlassen!
1.812
Update
Warum verzichten so viele private Flüchtlings-Helfer auf Geld vom Staat?
1.084
Mann soll Opfer mit Samurai-Schwert auf Kindergeburtstag getötet haben!
1.423
Mann mischt schwangerer Freundin Abtreibungsmittel ins Essen
2.946
So will der Opel-Chef die Deutschen Werke retten
603
6 Gewürze für Wärme, Happiness und Gesundheit
530
Rechte Internet-Trolle manipulierten gezielt Wahlkampf
1.250
Vorsicht: Diese Geldscheine könnten gefälscht sein!
110
Während Nahles durchs Land hetzt, sitzt Kevin bei Maischberger
1.898
40 Festnahmen! Polizei zerschlägt Pädophilenring
1.322
Warum hält ein Mann mehr als 200 Schlangen in seiner eigenen Wohnung?
1.081