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Das Internet - Schlüssel zur digitalen Welt

Das Internet ist heutzutage ein fester Bestandteil unseres Alltags. Hier erfährst Du alles rund um den Internetempfang. Mehr im ARTIKEL

Deutschland - Das Internet ist in der heutigen Zeit kaum noch wegzudenken. Jugendliche surfen, chatten und leben in einer digitalen Welt, zu der jedermann Zutritt hat. Geschäftsmenschen verhandeln miteinander über die digitalen Netzwerke, obwohl sie sich in den verschiedensten Ländern befinden. Einkaufen wird immer mehr zu einem Spaß von Zuhause aus, für den nicht einmal mehr das Haus verlassen werden muss.

Selbst in den Schulen und Universitäten ist es vonnöten, einen Zugang zum Internet zu besitzen. Recherchearbeiten, Kommunikation und Wissensaustausch geschehen auf digitalen Plattformen. Daher ist es offensichtlich, welchen Stellenwert der Internetzugang in unserer heutigen Zeit einnimmt. Gemeinden und Städte arbeiten daher mit Hochdruck daran, in allen Bereichen Glasfaser zu verlegen, um für jeden Bürger einen schnellen Internetzugang sicherzustellen.

Vom Anbieter zum Empfänger – Wie wird der Internetempfang technisch realisiert?

Wer von Zuhause aus in das Internet gelangen will, benötigt zwei Dinge. Die Hardware und die Software sind Kernbestandteile des Internetzugangs. Unter der Hardware wird ein Gerät verstanden, welches die Übertragung zum Internet sicherstellt. Es ist physisch vorhanden, wohingegen die Software nicht sichtbar ist.

Sie ist ein Computerprogramm, welches den Zugang zum Internet per Datenübertragung sicherstellt. Als Optionen für die Realisierung der Hardware gibt es verschiedene Methoden. Ein analoges Modem, welches den meisten Internetnutzern noch aus Anfangszeiten des Internets bekannt sein mag, ist heute nicht mehr gebräuchlich. Für heutige Zeiten ist dieses Gerät viel zu langsam und lässt zu hohe Verbindungskosten entstehen.

Daher kam es schnell zum Nachfolger des analogen Modems. Der ISDN-Anschluss konnte schon mit deutlich höheren Geschwindigkeiten arbeiten, sodass es sogar möglich war, Telefon und Internet zugleich zu nutzen. Für heutige Ansprüche ist jedoch auch der ISDN-Anschluss noch zu langsam. Wer nur E-Mails checkt, keine Videodienste und Musikstreaming-Dienste nutzt, der kann noch immer vom ISDN-Anschluss profitieren. Für alle anderen Nutzer jedoch, eignet sich der DLS-Anschluss.

Internetanbieter wechseln kann sich lohnen

Diese Vielzahl an möglichen Internetoptionen macht klar ersichtlich, dass das Internet einem ständigen Wechsel unterliegt. Dauerhafte Änderungen und Verbesserungen machen eine deutlich höhere Download- und Uploadgeschwindigkeit möglich.

Wenn Sie daher immer auf dem neusten Stand sein möchten, bestes Internet nutzen und dafür noch einen geringen Preis zahlen möchten, sollten Sie in regelmäßigen Abständen über einen Wechsel des Internetanbieters nachdenken.

Gründe für den Anbieterwechsel sind vielseitig:

  • Preis-Leistungs-Verhältnis unzureichend
  • Unzufriedenheit mit dem Service
  • Langsamer Internetanschluss
  • Keine ausreichenden Zusatzleistungen
  • Umzug

Zunächst einmal sollten die Angebote untereinander verglichen werden. Hierzu gibt es zahlreiche Portale im Netz, die einen kostenlosen Vergleich der Internetanbieter ermöglichen. Diese unabhängigen Portale ermöglichen einen direkten Vergleich der Angebote verschiedensten Anbieter. So kann auf einen Blick eingesehen werden, welche Kosten und Dienstleistungen von den einzelnen Internetanbietern bereitgestellt werden.

Wenn genaue Zahlen gewünscht sind, können die Daten des bisherigen Anbieters direkt mit den zahlreichen Angeboten aus dem Internet verglichen werden, so bekommen Sie einen Überblick, welche Kosten Sie mit nur einem einzigen Wechsel sparen können. Achten Sie darauf, welche Zusatzpakete, welche Internetgeschwindigkeit und Tarifkosten bei Ihrem aktuellen Vertrag vorliegen. Nur aufgrund dieser Summe aus Aspekten, kann ein ausreichender Vergleich stattfinden.

Der Wechsel erfolgt stressfrei

Wenn Sie sich entschieden haben zu einem anderen Anbieter zu wechseln, müssen Sie nicht mit stressigen Kündigungen und zusätzlichen Kosten rechnen. Vielmehr bieten die meisten Internetanbieter sogenannte Übernahmen an. Solange Sie noch in Ihrem Vertrage des ehemaligen Anbieters gebunden sind, entfallen die Kosten für den neuen Anbieter. Dennoch können Sie den neuen Anbieter schon nutzen.

Zudem unterstützen Sie die Vergleichsportale optimal. Der Wechsel erfolgt über wenige Mausklicks, ohne dass komplexe Formulare und Verträge ausgefüllt werden müssen. Besondere wichtig zu wissen ist es, dass Sie auf keinen Fall selbst den Internetanbieter wechseln sollten. Eine Kündigung Ihrerseits sollte nur durchgeführt werden, wenn Sie explizit dazu aufgefordert werden.

Kündigen Sie selbst den Internetanschluss, kann dies zu deutlichen Unterbrechungen der Nutzbarkeit führen. Schnell sind Sie mehrere Tage oder Wochen ohne Internetzugang. Die Kündigung wird zumeist von den neuen Internetanbietern durchgeführt und bedarf lediglich eines Wechselantrages von Ihrer Seite aus. Zudem kann der eigenständige Wechsel dazu führen, dass Sie Ihre Rufnummer nicht mehr mitnehmen können.

Kriterien für den Wechsel – Tipps und Wissenswertes

Ist nun ein optimales Angebot gefunden, bekommen Sie zahlreiche Unterstützung durch die Vergleichsportale. Doch besonders wichtig ist es, dass Sie einige wichtige Aspekte selbst berücksichtigen, um Wechselgebühren oder Zusatzkosten zu vermeiden. Vor dem endgültigen Wechsel ist es wichtig, dass sie sich über Ihre Vertragslaufzeit informieren. Die vereinbarte Vertragslaufzeit muss eingehalten werden, denn hierzu haben Sie sich bei Vertragsabschluss verpflichtet. Die einzige Möglichkeit, diese Vertragslaufzeit zu verkürzen ist, dass der neue Anbieter diese übernimmt.

Verträge mit einer Laufzeit von 24 Monaten unterliegen in der Regel einer Kündigungsfrist von 1 bis 3 Monaten.Schon, wenn die Kündigungsfrist nur einen Tag überschritten wird, kann sich der Anbieter vorbehalten, die Vertragslaufzeit um 12 Monate zu verlängern. In dieser Zeit sind Sie weiterhin an den Anbieter gebunden und könne nur durch ein Sonderkündigungsrecht aus dem ertrag austreten. Vor dem Wechsel muss daher genau auf den Kündigungszeitraum des Vertrages geachtet werden, um Stress und Probleme zu vermeiden.

Besonders bei einem Wechsel nach langer Zugehörigkeit zu einem Anbieter, müssen Sie sich die Frage stellen, welche Internet-Bandbreite Sie benötigen. Unter der Internet-Bandbreite wird die Geschwindigkeit des Downloadens verstanden. Wenn Sie sehr oft HD-Inhalte Streamen oder mehrere Personen den gleichen Internetzugang nutzen, kann eine Leitung von mindestens 50 Mbit/s nützlich sein. Zudem sollten Zusatzleistungen genutzt werden, die das Surfen im Internet komfortabler macht.

Was muss nach dem Wechsel beachtet werden?

Sobald das neue Modem bei Ihnen ankommt, sollten Sie es ordnungsgemäß einrichten. Sollte es hierbei Schwierigkeiten geben, können sie den Kundenservice kontaktieren oder sich sogar einen Fachmann zur Seite holen. Die meisten Anbieter schicken au Anruf eine helfende Hand, die das Einrichten des neuen Modems übernimmt. Denken Sie unbedingt daran, das alte, benutzte Modem wieder an den ehemaligen Anbieter zurückzusenden.

Dieser kann Ihnen das Modem sonst in Rechnung stellen. Die Kündigung selbst wird vom neuen Anbieter beim alten Anbieter eingereicht. Dennoch müssen Sie sich um den Wechselauftrag beim neuen Anbieter kümmern. Sobald dieser beim Anbieter eintrifft, kümmert es sich um die Kündigung sowie die Rufnummernmitnahme. Wissenswert: Sobald der Wechsel durchgeführt ist, haben Sie noch 14 Tage Zeit sich erneut umzuorientieren. Innerhalb dieser 14 Tage kann der Kunde seinen Anbieterwechsel noch einmal widerrufen.

Gesetzliche Regelung: Kündigung aufgrund von Umzug

Wenn Sie sich gerade mitten im Umzug befinden, sind Sie sicherlich darauf bedacht, in der neuen Wohnung einen gleichwertigen Internetanschluss vorzufinden. Bei einem Umzug darf der Internetanbieter gewechselt werden.

Jedoch nur unter Vorbehalt: Ist der Anbieter nicht in der Lage einen qualitativ gleichwertigen DSL-Anschluss bereitzustellen, kann der Kunde vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Sollten Sie also aufs Land ziehen und hierbei nicht mehr über die gleichen Internetkonditionen verfügen, wie in Ihrer Wohnung in der Stadt, dürfen Sie sich ohne Probleme aus dem Vertrag befreien.

Die besten Internetanbieter im Überblick

Ob Wechsel, Neuanschaffung oder einfach nur ein Vergleich – Wer die besten Internetanbieter kennt, wird sicherlich schneller zu einem Entschluss kommen können. Die Auswahl an Providern ist gigantisch, weswegen sich die Suche nach dem kostengünstigsten Tarif meist schwierig gestaltet. Zahlreiche Testberichte küren daher die besten Internetanbieter. Um einen Überblick zu erhalten, sollten die Testsieger der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2018 im Folgenden vorgestellt werden:

1. Platz Eins nimmt 1&1 ein. Anhand von zahlreichen Kundenmeinungen konnte ein einheitliches Testurteil gefällt werden. Besonders oft werden die hochwertigen Leistungen zu den günstigen Preisen gelobt. Zudem strahlt der Kundenservice des Anbieters hervor, denn bei jeglichem Problem, steht ein Berater zur Verfügung. Auch die Geschwindigkeit des Internets ist bei 1 & 1 hervorragend und kann lediglich durch Unitymedia in den Schatten gestellt werden.

2. Unitymedia landet auf dem zweiten Platz. Dies liegt am Kundenservice und der Verfügbarkeit, die bei 1&1 deutlich besser realisiert werden. Die hohe Internetgeschwindigkeit versetzt die Kunden in Verzückung, denn innerhalb kürzester Zeit sind selbst HD-Videostreams in perfekte Performance geladen.

3. Den dritten Platz nimmt bei der Stiftung Warentest der Internetprovider Telekom ein. Zwar ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für die meisten Kunden noch ein wenig zu hoch angesiedelt, doch können Internetgeschwindigkeit und Service für Pluspunkte sorgen. Bei Problemstellungen ist ein Mitarbeiter zur Verfügung, der telefonisch oder bei schwerwiegender Problematik direkte vor Ort unterstützend wirkt.

4. und 5. Auf den beiden letzten Plätzen des Tests der Stiftung Warentest lassen sich Vodafone und o2 finden. Beide Anbieter eigenen sich sehr gut, wenn ein geringes Surfverhalten vorliegt. Sollten lediglich durchschnittliche Internetnutzung und somit geringe Geschwindigkeiten gefordert sein, können die Anbieter gute Leistung bieten. Für Vielsurfer jedoch kommt das etwas niedrigere Preis-Leistungs-Niveau zum Tragen.

Sicherlich lassen sich noch zahlreiche lokale Anbieter finden, die in einem solch großen Testurteil keinen Platz einnehmen können. Jedoch lohnt es sich, lokale Anbieter mit der großen Konkurrenz zu vergleichen. Oftmals lassen sich ortsspezifisch besonders hochwertige Preis-Leistungs-Verhältnisse finden, die nur in diesem Gebiet Gültigkeit finden.

Den richtigen Internetvertrag finden – Surfverhalten analysieren

Der optimale Internetvertrag hängt nicht nur vom Preis-Leistungs-Angebot der Provider ab. Vielmehr muss auch das eigene Surfverhalten analysiert werden, um beste Konditionen zu erhalten. Hierunter fallen Zusatzleistungen, Internet Geschwindigkeit und mehr. Vor der Entscheidung für einen Wechsel sollten Sie sich daher folgende Fragen stellen:

  • Wozu nutzen Sie das Internet? Beruflich, privat oder beides?
  • Nutzen mehrere Mitbewohner oder Familienmitglieder das Internet?
  • Downloaden oder Uploaden Sie mehr?
  • Streamen Sie oft und viel?
  • Spielen Sie gerne Spiele, die eine Internetverbindung benötigen?

Durch diese Fragen fällt es Ihnen leichter, ein eindeutiges Surfprofil zu erstellen. In diesem Profil sollten wichtige Aspekte berücksichtigt werden, wie beispielsweise die Datenmenge, die Ihnen zur Verfügung stehen sollte, eine eventuelle Datendrosselung, die Internetgeschwindigkeit und Zusatzangebote. Besonders von Zusatzangeboten können Vielsurfer profitieren, die so Kosten einsparen können.

Berufliches Surfen und Powersurfer

Für den beruflichen Surfer ist ein Internet sinnvoll, welches ein leistungsstarkes Paket mit sich bringt. Dauerhafte Nutzung des Internets ist vonnöten. Die Downloadleistung sollte hoch sein, sodass schnelles Empfangen von Daten ermöglicht wird. Ebenso muss aber auch die Upload Rate hoch sin, um Mitarbeitern, Kunden und Kollegen schnell und einfach Daten zukommen lassen zu können.

In diesem Fall sollte eine Downloadrate von 25.000 bis 100.000 kBit/s gegeben sein. Dieses Paket eignet sich auch für Vielsurfer, die gerne Filesharing betreiben, Onlinestreamen und Videos sowie Filme und Games downloaden. Oftmals werden diese Privatnutzer auch als „Powersurfer“ bezeichnet.

Sollte dies auf Sie zutreffen, müssen Sie auf einen Tarif achten, der immer gleichbleibende monatliche Gebühren erfordert. Gleich welche Datenraten genutzt werden, wie lange gesurft wird oder wie viel gedownloadet und geuploadet wird. Nur so kann eine Kostenfalle verhindert werden. Zudem dürfen in diesen Tarifen keine Zeitlimits oder Datendrosselungen vorhanden sein.

Alles im Durchschnitt

Wer lediglich durchschnittlich surft, wird sicherlich mit einem Flat Paket zufrieden sein, das mit circa 16.000 kBit/s auskommt. Dieses Paket sollte kein Zeitlimit enthalten, sodass ein ständiger Zugang zum Internet möglich ist. Die Downloadgeschwindigkeit eignet sich besonders gut, wenn oftmals Onlineshops besucht werden, E-Mails abgerufen oder Onlinebanking betrieben wird. Wenn jedoch Filme und Videos heruntergeladen werden sollen, eignet sich dieses Paket nicht besonders gut.

E-Mails checken genügt

Für Wenig-Surfer eigenen sich kostengünstige Flat Pakete, die mit geringen Down- und Upload Raten, aber auch mit sehr geringen Kosten einhergehen. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich nicht für ein Flat Paket mit gerade einmal 8.000 bis 10.000 kBit/s entschieden, wenn Ihnen die Schnelligkeit des Internets wichtig ist. Selbst Wenig-Surfern ist ein Breitband von 16.000 kBit/s zu empfehlen, um lange Wartezeiten oder ruckelige Bilder zu vermeiden.

Mehrpersonenhaushalt – Vorsicht vor Engpässen

All diese Tarife beziehen sich auf Single-Haushalte, in denen nur eine Person das Internet nutzt. Wenn jedoch in einem Haushalt mehrere Personen oder gar eine ganze Familie (mindestens drei Personen) das Internet nutzen, sollte auf ein leistungsstarkes Paket zurückgegriffen werden. Durch die Kombination aus mehreren Nutzern wird das Internet stark beansprucht. Schnell kann es bei leistungsschwachen Datenraten zu Engpässen kommen, die mit langen Ladezeiten und Aussetzern im Spiel einhergehen.

Der digitale Jäger und Sammler

Ein ebenso sehr beliebtes Surfverhalten ist das Sammeln und Bereitstellen von Daten. Filesharing ist ein beliebter Austausch von Daten. Ob Filme, Musik oder mehr – wer viel herunterladen und hochladen möchte, muss über einen leistungsstarken Tarif verfügen, der nicht gedrosselt ist.

Vorsicht vor der Kostenfalle

Mit dem Preis für die monatlich zu entrichtende Gebühr hat es sich bei manchen Anbietern noch nicht getan. Wichtig ist es, dass Sie darauf achten, ob noch weitere Kosten auf Sie zukommen. Hierzu gehört es zum Teil, dass das Modem vom Anbieter gekauft werden muss. Selbst kostenfrei zur Verfügung gestellte Modems können mit einem kostenpflichtigen Einrichtungsdienst verbunden sein, der zusätzliche Ausgaben verursacht.

Bei Kündigung des Tarifs muss darauf geachtet werden, in welchem Zeitraum das Modem wieder an den Anbieter zurückgesendet werden muss, bei Überschreiten des Zeitraumes, kann sich der Anbieter vorbehalten, Ihnen das Modem in Rechnung zu stellen. Ebenso muss auf die Servicehotline geachtet werden. Dies sollte rund um die Uhr zur Verfügung stehen und zu einem geringen Preis oder gar kostenlos genutzt werden können. Wenn hohe Kosten pro Minute fällig werden, kann sich schon hier eine kleine Kostenfalle verstecken.

Gibt es monatlich kündbare Tarife?

In Abhängigkeit vom Surfverhalten kann nun ein passender Tarif ausgesucht werden. Doch gibt es eigentlich auch Angebote, die sich monatlich kündigen lassen?Die meisten Internetanschlüsse sind mit einer festen Vertragslaufzeit verbunden die mindestens zwei Jahre lang andauern. Durch dauerhafte Neuerungen in der Technologie, sehen sich einige Nutzer von den langen Vertragslaufzeiten zu stark gebunden. Wer immer wieder neue Vorteile der ständigen Entwicklung des Internets haben möchte, sollte sich für einen monatlich kündbaren Tarif entschieden.

Ebenso wie bei Anbietern mit festen Vertragslaufzeiten, gilt es auch hier, sich zunächst für eine Anschlussart zu entschieden. Ob WLAN-Router, Surf Stick oder Smartphone – all diese Anschlussarten haben Ihre Vor- und Nachteile. Kündbare Tarife bieten dem Nutzer, im Vergleich zu den vertragsgebundenen Tarifen, einen klaren Nachteil. Ihr Datenvolumen ist gedrosselt, sodass nur bis zu einem gewissen Limit gesurft werden kann.

Ab dem Überschreiten des Datenvolumens muss zugezahlt werden, wenn die identische Datenrate eingehalten werden soll. Monatliche Effektivkosten und Bandbreite sind jedoch nahezu identisch mit den vertragsgebundenen Angeboten. Wer sich daher hohe Flexibilität wahren möchte und keine großen Nachteile von einem begrenzten Datenvolumen hat, der kann sich über einen monatlich kündbaren Tarif freuen.

Fotos: unsplash.com

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