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Es geht rund: 24 Stunden Motorengeheule in der „Grünen Hölle“

Die Grüne Hölle: So heißt die Nordschleife auf dem Nürburgring beim 24-Stunden Rennen. 150 Rennwagen und Tausende von PS sind am Start. Die Sieger werden frenetisch gefeiert!

Nürburg - 24 Stunden, 25,378 Kilometer pro Runde, mehr als 150 Rennwagen, Tausende Pferdestärken – Zahlen, die das weltweit größte Motorsportspektakel auf dem Nürburgring bestens beschreiben. Zum 44. Mal findet das legendäre 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife statt. Vom 26. bis 29. Mai 2016 werden wieder die Motoren in der „Grünen Hölle“ aufheulen – und Heerscharen von Fans begeistern.

Geschichtsträchtiges Rennen auf weltberühmter Strecke

Das ist die "Grüne Hölle" auf dem Nürburgring.
Das ist die "Grüne Hölle" auf dem Nürburgring.

1970 fand das erste 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring statt. Schon damals begaben sich prominente Renngrößen hinters Steuer, um einen ganzen Tag lang Gas zu geben – seinerzeit noch mit einer durchschnittlichen Renngeschwindigkeit von 119 Stundenkilometern. 1973 gewann Motorsport-Urgestein Niki Lauda die heutige VLN Langstreckenmeisterschaft. Er erreichte mit seinem 3-Liter-BMW-Coupé eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 158 Kilometern pro Stunde. Für seine schnellste Rennrunde brauchte er gerade einmal 8 Minuten und knapp 40 Sekunden. So lange benötigte 2009 auch ein Vierliter-Porsche für seine schnellste Runde – allerdings auf einer knapp drei Kilometer längeren Rennstrecke.

An der Strecke fiebern 200.000 Fans mit

Seit die Nordschleife 1984 nach einem zweijährigen Umbau wiedereröffnet wurde, misst der Kurs für die Rennfahrer 25,378 Kilometer. Auch die Zahl der Fans hat sich vergrößert: Waren es bis vor einigen Jahren noch 50.000 Zuschauer, werden dieses Jahr wieder rund 200.000 begeisterte Motorsportfans in der Eifel erwartet, die ihr Team beim 24-Stunden-Rennen anfeuern.

Rennprofis gegen vermeintliche Underdogs

Dieses Jahr hat auch Porsche eine Chance auf den Sieg. So setzt beispielsweise das Privat-Team Frikadelli auf den neuen Porsche 911 GT3 R und die „Queen der Nordschleife“ Sabine Schmitz, die 1996 als erste Frau das 24-Stunden-Rennen in der Grünen Hölle gewonnen hat. Die erfahrene Rennfahrerin will an diesem Wochenende ihren persönlichen Hattrick: Vor dem 24-Stunden-Rennen startet sie auf dem Nürburgring ihr Comeback in der World Touring Car Championship (WTCC) mit einem Chevrolet Cruze. Nach dem 24 Stunden auf der Nordschleife sendet die BBC die erste Folge der neuen Staffel der bekanntesten TV-Auto-Sendung Top Gear, in der Sabine Schmitz als Co-Moderatorin ihre Premiere feiert.

Zu den kleineren Teams gehört auch Hyundai.2013 feierten die südkoreanischen Fahrzeuge ihr Debüt beim ADAC Zurich 24h-Rennen, wie das Spektakel offiziell heißt. 2016 will das Team aus dem Firmensitz Offenbach mit seinem Hyundai i30 Turbo den Hattrick schaffen: In den vergangenen zwei Jahren gelang es den seriennahen Rennwagen, jeweils den Sieg in der Klasse SP2T (Rennwagen mit Turbomotor bis 1.750 Kubikzentimeter Hubraum) einzufahren.

Das Ziel von Hyundai: 24-Stunden-Hattrick in der SP2T-Klasse

Botenstoff beim 24 Stunden Rennen.
Botenstoff beim 24 Stunden Rennen.

Diese Erfolge möchte Markus Schrick, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland, wiederholen. Der engagierte Rennsportfan setzt auf die Haltbarkeit seiner Fahrzeuge – und auf eine familiäre Atmosphäre und den Zusammenhalt im gesamten Team. Anders als bei Volkswagen oder Mercedes-AMG ist auch das finanzielle Budget gut durchkalkuliert.

Hyundai-Chef Schrick greift selbst zum Lenkrad

Wie gut der Hyundai i30 Turbo und der Veloster Turbo auf der Nordschleife performen, weiß der Hyundai-Chef aus erster Hand: Der rennerprobte Manager sitzt beim 24-Stunden-Rennen selbst am Steuer. Die Startnummer 133 teilt er sich mit Teamchef Peter Schumann, Heiko Hammel und Guido Naumann im i30 Turbo. Den Veloster Turbo werden über die 24 Stunden abwechselnd Timo Schupp, Jürgen Nett, Alexander Köppen und Joachim Kiesch fahren.

Dabei hat Zuverlässigkeit für die Rennfahrer aus dem Hyundai-Rennstall höchste Priorität. Die Fahrzeuge sind der breiten Masse bislang vorrangig als günstig bekannt – mit Geschwindigkeit bringt man Hyundais selten in Verbindung. Dass die Fahrzeuge jedoch sicher UND schnell sein können, beweist das Team rund um Markus Schrick: „Wir konnten schon beim Saisonauftakt konstant gute Rundenzeiten mit dem Hyundai i30 Turbo fahren, die im Zusammenspiel mit der fehlerfreien Technik letztlich einen weiteren Klassensieg erbrachten. Die Feinarbeit am Fahrwerk und der Karosserie im Winter hat sich ausgezahlt. Natürlich halten wir weiterhin an unserem Konzept der unmittelbaren Nähe zur Serie fest. Die Qualität des Basisfahrzeugs ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg“, so Schrick über die Vorbereitungen auf die Nordschleifen-Saison.

Der Hyundai i30 Turbo und der Veloster Turbo gehen an den Start

Ganze 24 Stunden geht das Rennen auf dem Nürburgring.
Ganze 24 Stunden geht das Rennen auf dem Nürburgring.

Zu mehr als 80 Prozent entsprechen die Antriebsbauteile der 230 PS starken Hyundai-Rennfahrzeuge denen der Serienmodelle. Markus Schrick betont die Belastbarkeit der Rennautos: „Es ist beeindruckend, wie wettbewerbsfähig man mit solch seriennahen Fahrzeugen auf einer enorm anspruchsvollen Rennstrecke wie der Nordschleife sein kann. Die enge Verwandtschaft zum Straßenauto bringt bei der Zuverlässigkeit einen großen Vorteil mit sich.“

Die Robustheit, die der i30 Turbo und der Veloster Turbo im 24-Stunden-Rennen beweisen, zahlt sich auch auf der Straße aus: Ein Kilometer auf der Nordschleife entspricht 15 Kilometern im alltäglichen Verkehr. Mit seinem 1,6-Liter-Turbomotor hat der Hyundai Veloster in den vergangenen drei Jahren auf dem Nürburgring 20.000 Kilometer zurückgelegt – das gleicht einer Belastung von 300.000 Kilometern in der Stadt und auf der Autobahn. Nach 75 Einsatzstunden wurde lediglich ein normales Verschleißbild festgestellt. Der i30 Turbo läuft ebenfalls mit einem 1,6-Liter-Vierzylindermotor. Seit seiner ersten Rennsaison 2015 hat er mittlerweile gut 10.000 Kilometer ohne Pannen in der Eifel hinter sich.

„Sowohl der Veloster als auch der i30 Turbo sind für den Renneinsatz optimierte Serienautos. Wesentliche Komponenten wie Motor, Getriebe, Antriebswellen, Achsteile oder die hinteren Bremsscheiben stammen aus der Hyundai-Serienproduktion“, verweist der 55-jährige Manager Schrick auf die Seriennähe seiner Rennautos. Er war es, der das Langstreckenprogramm bei Hyundai Motor erst in Gang gebracht hat – mit dem Ziel, Emotionen für die Marke zu wecken und die Qualität der Serienautos im Rennsport unter Beweis zu stellen. Sein Einsatz zahlt sich aus: „Wir haben in den ersten drei Jahren unseres Nordschleifen-Projekts nicht nur viele Erfolge eingefahren, sondern auch wichtige Erkenntnisse in die Entwicklung unserer Serienfahrzeuge einfließen lassen können“, so Schrick.

Qualität und Zuverlässigkeit: Rennwagen auf Basis von Serienmodellen

Fahrzeuge, die unter den härtesten Bedingungen überzeugen, sollen aus den Zuschauern des 24-Stunden-Rennens potenzielle Käufer machen. Anders als bei der Formel 1 bestaunen die Fans bei dem Langstreckenrennen Fahrzeuge, die sie fast so auch kaufen und dann selber fahren können: Die Rennwagen unterscheiden sich nur in wenigen Punkten von den Serienmodellen, wie man auf der Webseite von Hyundai erfährt.

i30 Turbo Serienmodell

i30 Turbo Rennversion

Motor/Hubraum: R4, Turbo / 1.591 cm3

Motor/Hubraum: R4, Turbo / 1.591 cm3

Leistung: 137 kW (186 PS) bei 5.500/min

Leistung: 169 kW (230 PS) bei 5.500/min

Drehmoment: 265 Nm bei 4.500/min

Drehmoment: 330 Nm bei 5.000/min

Leergewicht: 1255 kg

Leergewicht: ca. 1080 kg

Beschleunigung: von 0 auf 100 km/h in 8 sek

Beschleunigung: von 0 auf 100 km/h in 7 sek

Höchstgeschwindigkeit: 219 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h

Die größten Unterschiede zwischen Renn- und Serienauto lassen sich im Innenraum feststellen. Von außen hält man die beiden Versionen lediglich durch die Aufmachung auseinander: Einfarbiger Lack beim Serienmodell, zahlreiche Sponsorenaufkleber und die Startnummer auf dem Rennwagen. Bei der Rennversion ist das Cockpit leergeräumt. Anstelle von komfortablen Polstersitzen findet man hier nur einen Schalensitz aus Kohlefaser. Dieser wird von einem Überrollkäfig umschlossen, der aus 40 Metern hochfestem CrMo4-Stahl gefertigt wurde – Sicherheit geht schließlich vor.

Die „Grüne Holle“ und ihr einzigartiges Terrain

Für die Sicherheit ist es auch wichtig, die besonderen Streckenverhältnisse der „Grünen Hölle“ genauestens zu kennen.

Diese ehrfürchtige Bezeichnung wurde vom Formel-1-Piloten Sir John Young „Jackie“ Stewart geprägt: Der dreimalige Formel-1-Weltmeister (1969, 1971, 1973) war von dem einzigartigen Streckenverlauf so sehr beeindruckt, dass er der Nordschleife des Nürburgrings den bis heute verwendeten Namen „Grüne Hölle“ verpasste.

Ein englischer Journalist hatte schon 1927 bei der Eröffnung gesagt, die Nordschleife sehe aus, als hätte man „einen torkelnden Riesen im Vollrausch losgeschickt, um die Strecke festzulegen“, wie hier auf nuerburgring.de zu lesen ist.

Die Hyundai-Experten und die Rennprofis von motorsport-total.com kennen die kniffligsten Abschnitte der Grand-Prix-Strecke am Nürburgring:

  • Start-/Zielgerade: Hier müssen die Rennfahrer am Ende der Geraden möglichst spät abbremsen, um die Top-Speed so lange wie möglich zu halten.
  • Schumacher-S: In dieser Links-Rechts-Kurvenkombination gilt es, mit viel Schwung hart über die Randsteine, die sogenannten Curbes, zu fahren, um keine Zeit zu verlieren. 2007 wurde dieser Streckenabschnitt nach dem Rekordweltmeister Michael Schumacher benannt.
  • Hatzenbach: Hier sollten die Curbes besser gemieden werden – schnell die Ideallinie zu finden, zahlt sich aus.
  • Kesselchen: Gas geben, bis es kesselt!
  • Karussell: Der Radius dieser Steilwandkurve beträgt mehr als 180 Grad. Rennfahrer nehmen hier einen Gang raus: Ganz ohne Hektik und wie auf Schienen durchrollt man das Karussell auf den Curbes am Kurveninneren am besten.
  • Hohe Acht: Weil in der Nähe der gleichnamige Berg steht, geht es ab diesem 746 Meter hohen Punkt bergab – talwärts können auch die Underdogs locker mit den Großen mithalten.
  • Wippermann: Ein einziges Auf und Ab kennzeichnet diesen Abschnitt mit schnellen Rechts- und Linkskurven. Einen niedrigeren Gang einlegen und so wenig wie möglich lenken.
  • Brünnchen: So viel Schwung wie möglich mitnehmen und eine saubere Linie fahren.
  • Pflanzgarten: Die beiden Sprungkuppen machen diesen geraden Abschnitt so spannend – Action für Fahrer und Zuschauer gleichermaßen.
  • Schwalbenschwanz: Dieser Streckenabschnitt wird wegen der Steilkurve am Ausgang auch „kleines Karussell“ genannt – aus der Luft ähnelt er einem Schwalbenschwanz. Kurve genau abfahren, sonst wird man ausgehebelt und landet im Kiesbett.

„Nordschleifen-Führerschein“ ab sofort Pflicht für die Piloten

Wer hier auf dem Siegertreppchen steht, der hat es geschafft.
Wer hier auf dem Siegertreppchen steht, der hat es geschafft.

Doch nicht nur theoretisches Wissen über die Strecke ist für die Fahrer wichtig: Laut den neuen Regeln des Deutschen Motor Sport Bunds (DMSB) muss sich jeder Fahrer vorab mit der schwierigen Strecke vertraut machen. Das Bestehen eines E-Learning-Moduls ist Pflicht. Allen Beteiligten des Langstreckenrennens war es schon in den vergangenen Jahren wichtig, dass sich jeder Pilot intensiv mit den speziellen Verhältnissen auf der Nordschleife auseinandersetzt – egal, ob Anfänger oder Profi. Für den „Nordschleifen-Führerschein“ bietet die DMSB Academy ein kostenloses Online-Tool an.

Für noch mehr Sicherheit auf dem Nürburgring sorgen weitere Regularien, die in dieser Motorsportsaison erstmals in Kraft treten: Um Auffahrunfälle zu vermeiden, wird eine zweistufige Temporeduktion eingeführt. Werden in einer Gefahrensituation auf der Strecke doppelt geschwenkte gelbe Flaggen gezeigt, bedeutet das für die Fahrer: Höchstgeschwindigkeit 120 Stundenkilometer. Wo auf anderen Rennstrecken das Safety Car zum Einsatz käme, wird die gelbe Flagge zusammen mit der pinken Code-60-Flagge gezeigt. Dann heißt es: Überholverbot und Tempo auf 60 Kilometer pro Stunde drosseln. Eine grüne Fahne hebt alle Tempolimits und Überholverbote auf der Strecke auf. Die neuen Regeln hat der DMSB nach langen Diskussionen mit den Fahrern und deren Teams sowie Vertretern von Interessengemeinschaften wie dem ADAC, dem Streckenbetreiber VLN und dem Deutschen Sportfahrerkreis (DSK) beschlossen.

Der Langstreckenklassiker live im TV

Alle Fans, die Ende Mai nicht live an der Nordschleife stehen können, haben Glück: Das gesamte Event wird im Fernsehen übertragen. Mehr als 25 Stunden Liveübertragung des VLN-Langstreckenrennens hat der Privatsender RTL angekündigt. Start- und Zieleinlauf (am 28. und 29. Mai jeweils um 15.30 Uhr) zeigt RTL im Rahmen der Formel-1-Berichterstattung vom Großen Preis von Monaco. Dazwischen werden die Highlights der legendären Motorsportveranstaltung beim Tochtersender RTL Nitro zu sehen sein, wie der Sender hier auf seiner Homepage informiert.

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