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Das Qualifizierungs-Chancengesetz: Vorbereitung auf den digitalen Wandel

Zum 1. Januar 2019 ist das Qualifizierungschancengesetz in Kraft getreten.

Zum 1. Januar 2019 ist das Qualifizierungschancengesetz für Arbeitnehmer in Kraft getreten. Mehr dazu erfährst Du im ARTIKEL.

Deutschland – Egal in welcher Branche, der digitale Wandel betrifft fast jede Berufssparte. Damit Arbeitnehmer mit den neuen Anforderungen mithalten können, ist zum 1. Januar 2019 das Qualifizierungschancengesetz in Kraft getreten.

Durch die Digitalisierung werden teilweise erhebliche Anforderungen an die Beschäftigten gestellt. Die Bundesregierung hat beschlossen, Unternehmen und Arbeitnehmer mit dieser Herausforderung nicht alleine zu lassen.

Mit dem Qualifizierungschancengesetz, das seit dem 1. Januar 2019 gilt, sollen Beschäftigte und Betriebe dabei unterstützt werden, ihre Kompetenzen im Bereich Digitalisierung weiter auszubauen. Das Ziel: eine bessere Vorbereitung auf den digitalen Wandel am Arbeitsmarkt.

Was ist das Qualifizierungschancengesetz?

In vielen Berufen vollzieht sich bereits seit Jahren ein ständiger Wandel. Mit der Digitalisierung sind immer mehr Arbeitnehmer dazu angehalten, sich an den veränderten Bedarf auf dem Arbeitsmarkt einzustellen. Es gilt, neues Know-how zu erwerben, um am Arbeitsmarkt weiterhin bestehen zu können.

Hier springt das Qualifizierungs-chancengesetz ein. Geregelt wird das Qualifizierungschancengesetz in § 82 SGB II. Durchgeführt wird nicht nur durch eine eingehende Beratung. Es gibt auch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot sowie eine finanzielle Förderung. Allerdings müssen hierfür einige Voraussetzungen erfüllt werden.

Wer kann vom Qualifizierungschancengesetz profitieren?

Damit Unternehmen Weiterbildungen in Zukunft nicht prinzipiell aus staatlichen Fördermitteln finanzieren lassen können, gibt es beim Qualifizierungschancengesetz strikte Vorgaben. Nur dann, wenn folgende 5 Kriterien erfüllt werden, werden die Weiterbildungskosten voll oder teilweise übernommen:

1. In der Weiterbildung vermittelte Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten müssen über die ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildung hinausgehen.

2. Berufsschulabschlüsse, die eine Ausbildungsdauer von mindestens 2 Jahren umfassen, müssen in der Regel mindestens 4 Jahre zurückliegen.

3. Arbeitnehmer dürfen in den letzten 4 Jahren vor Antragstellung nicht an einer nach dieser Vorschrift geförderten beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben.

4. Die Maßnahme muss entweder außerhalb des Betriebes oder im Betrieb von einem zugelassenen Träger durchgeführt werden und muss mehr als 160 Stunden dauern.

5. Sowohl die Maßnahme als auch der Träger der Maßnahme müssen für die Förderung zugelassen sein.

Welche Zuschüsse gibt es beim Qualifizierungschancengesetz?

Das Qualifizierungschancengesetz sieht nicht nur Zuschüsse zu den Weiterbildungskosten vor. Wenn die betreffenden Arbeitnehmer für die jeweilige Weiterbildung freigestellt werden, werden auch anteilig die Lohnkosten übernommen. Die Höhe der Zuschüsse zu Weiterbildung und Arbeitsentgelt richten sich nach der Unternehmensgröße. Folgende Förderungen sind vorgesehen:

Kleinstunternehmen (< 10 Mitarbeiter):

bis zu 100 % Übernahme der Weiterbildungskosten

bis zu 75 % Übernahme des Arbeitsentgelts während der Weiterbildung

KMU (< 250 Mitarbeiter):

bis zu 50 % Übernahme der Weiterbildungskosten (Ausnahme: bis zu 100 % möglich für Mitarbeiter ab 55 Jahren oder Mitarbeiter mit einer schweren Behinderung)

bis zu 50 % Übernahme des Arbeitsentgelts während der Weiterbildung

Größere Unternehmen (> 250 Mitarbeiter):

bis zu 25 % Übernahme der Weiterbildungskosten

bis zu 25 % Übernahme des Arbeitsentgelts während der Weiterbildung

Großunternehmen (> 2.500 Mitarbeiter):

bis zu 15 % Übernahme der Weiterbildungskosten (Ausnahme: bis zu 20 % bei Betriebsvereinbarungen und Tarifverträgen mit Qualifizierungselementen möglich)

bis zu 25 % Übernahme des Arbeitsentgelts während der Weiterbildung

Bei einem fehlenden Berufsabschluss und berufsabschlussbezogenen Weiterbildungen ist unabhängig von der Unternehmensgröße auch eine Übernahme des Arbeitsentgelts bis zu 100 % möglich.

Fotos: pixabay.com

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