Das sind die teuersten Spieler der EM

Er ist der König unter den Fußballern: Cristiano Ronaldo ist der teuerste Spieler der EM.
Er ist der König unter den Fußballern: Cristiano Ronaldo ist der teuerste Spieler der EM.

Hamburg/ Paris - Die K.O.-Phase bei der Fußball-Europameisterschaft ist in vollem Gange und die Halbfinals (Mittwoch Portugal-Wales, Donnerstag Deutschland-Frankreich) stehen vor der Tür. Doch wer ist eigentlich der wertvollste Spieler der EM? Wir präsentieren Euch die Top 5 der teuersten Fußballer.

Unangefochten auf dem ersten Platz liegt Schönling Cristiano Ronaldo (31). Auch wenn er bisher eher durch sein Verhalten abseits des Spielfeldes von sich reden machte und noch nicht zu seiner Höchstform auflaufen konnte, ist er mit einem Marktwert von 110 Millionen Euro der teuerste Spieler dieser Europameisterschaft.

So schnell wird auch keiner CR7 von seinem Thron stoßen können, denn der zweite Platz kann "nur" 80 Millionen Euro Marktwert vorweisen und den belegt der Waliser Gareth Bale (26).

Gareth Bale von der walisischen Nationalmannschaft liegt mit 80 Millionen auf Platz 2.
Gareth Bale von der walisischen Nationalmannschaft liegt mit 80 Millionen auf Platz 2.

Den dritten Platz muss sich Thomas Müller (26) mit seinem Bayern-Kollegen, dem polnischen Stürmer Robert Lewandowski (27) teilen. Die beiden kommen auf jeweils 75 Millionen.

Nur fünf Millionen dahinter liegt Frankreichs Mittelfeldstar Paul Pogba (23).

Weitere deutsche Spieler, die es in der Statistik unter die Top 20 geschafft haben: auf Platz 12 Toni Kroos (26/ 50 Millionen), Position 14 Mesut Özil (27/ 50 Millionen) und auf Rang 16 Manuel Neuer (30/ 45 Millionen).

Bei den Mannschaften ist Spanien mit 592 Millionen Euro in der Marktwerttabelle eine Nasenlänge vor Deutschland mit 580 Millionen Euro.

Die komplette Statistik könnt Ihr unter Transfermarkt.de nachlesen.

Thomas Müller hat bisher zwar noch nicht getroffen, schafft es aber trotzdem mit 75 Millionen auf den dritten Platz.
Thomas Müller hat bisher zwar noch nicht getroffen, schafft es aber trotzdem mit 75 Millionen auf den dritten Platz.

Fotos: dpa


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