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So will Hasenhüttl zeigen, dass RB in die Bundesliga gehört

Leipzig - Ralph Hasenhüttl hat sein Engagement bei RB Leipzig begonnen. Der Bundesliga-Aufsteiger soll mit modernem Fußball für Überraschungen sorgen und sich im Oberhaus festsetzen.
Ralf und Ralph verfolgen eine ähnliche Spielidee. Auch deshalb war Hasenhüttl (li.) Rangnicks Wunschkandidat.
Ralf und Ralph verfolgen eine ähnliche Spielidee. Auch deshalb war Hasenhüttl (li.) Rangnicks Wunschkandidat.

Leipzig - Mit mutigem Fußball und Nachhaltigkeit will der neue Trainer Ralph Hasenhüttl den Aufsteiger RasenBallsport Leipzig in der Bundesliga etablieren.

Bei seiner Vorstellung am Montag zu Beginn der Saisonvorbereitung wirkte der frühere Ingolstädter Coach entschlossen, aber auch demütig.

Der Respekt vor dem Abenteuer Bundesliga sei im Verein sehr groß. Dennoch wolle man mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

"Ein konkretes Ziel habe ich nicht, ich mache Ziele nicht an Tabellenplätzen fest", sagte der 48-jährige Österreicher. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung der Mannschaft.

"Es wird nicht leicht, sich in der Bundesliga zu behaupten. Man muss unserer jungen Mannschaft Zeit zum Lernen geben. Trotzdem wollen wir mutig, aktiv, mit hoher Laufbereitschaft und Pressing agieren, auch wenn wir dafür nicht immer belohnt werden", erklärte Hasenhüttl.

Ralph Hasenhüttl war bei seiner Präsentation in Leipzig bester Laune.
Ralph Hasenhüttl war bei seiner Präsentation in Leipzig bester Laune.

Man wolle aber zeigen, dass man Bundesliga spielen könne und dorthin gehöre.

Hasenhüttl galt schon vor der vergangenen Saison als Wunschkandidat von Sportdirektor Ralf Rangnick. Nach dem Aufstieg von Ingolstadt sagte Hasenhüttl aber noch während der Aufstiegsfeier kurzfristig ab.

"Es spricht für den Charakter von Ralph Hasenhüttl, dass er dieses Projekt nicht verlassen wollte. Nun aber schließt sich der Kreis. Mein Einspringen als Trainer hatte also doppelten Sinn», bemerkte Rangnick.

Hasenhüttl schwärmte bereits vor dem ersten Training am Montagnachmittag mit 22 Akteuren von den Bedingungen in Leipzig. "Die Infrastruktur ist ja mittlerweile deutschlandweit bekannt. Was hier entstanden ist, zeigt, wie nachhaltig der Verein arbeitet und denkt", sagte Hasenhüttl.

An seiner Philosophie, Fußball zu spielen, werde er nichts ändern. "Es ist ja schon erschreckend, wie ähnlich wir uns da mit Ralf Rangnick sind. Die Mannschaft muss sich gar nicht groß umgewöhnen. Vielleicht spiele ich das Pressing noch intensiver", sagte Hasenhüttl.

Im Mittelpunkt des Handelns stehe die Arbeit gegen den Ball. Das sei mittlerweile im modernen Fußball ein Muss. "Wir werden hoffentlich unangenehm für die anderen Mannschaften zu bespielen sein. Niemand soll sich gegen uns ausruhen und locker zum Sieg kommen", sagte der neue Trainer.

Fotos: Picture Point/Roger Petzsche

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