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Magazin meldet: Lovoo unter Fake-Verdacht!

Dresden/Hannover - Ein schwerer Verdacht belastet derzeit das Ansehen der Dresdner Dating-Plattform Lovoo. Ein Whistleblower hatte dem Computermagazin c't Dokumente zugespielt, die beweisen sollen, dass das Unternehmen seinen Kunden Geld unberechtigt abzockt.
Geschäftsführer Benjamin Bak ließ durch seine Pressesprecherin die Vorwürfe zurückweisen.
Geschäftsführer Benjamin Bak ließ durch seine Pressesprecherin die Vorwürfe zurückweisen.

Dresden/Hannover - Ein schwerer Verdacht belastet derzeit das Ansehen der Dresdner Dating-Plattform Lovoo. Ein Whistleblower hatte dem Computermagazin c't Dokumente zugespielt, die beweisen sollen, dass das Unternehmen seinen Kunden Geld mit einer fiesen Masche abzockt.

Laut dem Artikel sollen c't seit einigen Wochen Unterlagen vorliegen, die darauf hinweisen, dass die männlichen Nutzer gezielt durch Fake-Profile (meist von weiblichen, gutaussehenden Frauen) zu kostenpflichtigen Aktionen verleitet werden sollen.

Beispiel: Eine jener gutaussehenden (gefakten) Frauen schreibt einen männlichen Nutzer an. Wenn dieser antworten will, bekommt er die Meldung, dass die besagte Dame ein ziemlich volles Postfach hätte und er seine Nachricht mittels eines In-App-Kaufs nach oben pushen kann.

Lovoo ist besonders bekannt für seinen Live-Radar, der Flirtwillige der Umgebung anzeigt.
Lovoo ist besonders bekannt für seinen Live-Radar, der Flirtwillige der Umgebung anzeigt.

Damit allein soll Lovoo (36 Mio. Nutzer in 17 Ländern) Tausende Euro pro Monat extra kassiert haben. Die Aktion soll ab 2013 intern den Tarnnamen "Tu Gutes" getragen haben.

C't habe nach eigenen Aussagen die Lovoo-Geschäftsleitung kontaktiert, als Antwort jedoch lediglich die eines Anwalts erhalten. Dieser kommentierte die Vorwürfe mit der allgemeinen Aussage: "dass Lovoo aus den Fragen den Inhalt der Berichterstattung ableiten könne, die aber falsch sei und jeder Grundlage entbehre bzw. Informationen in einen falschen Kontext stelle."

Nach Bekanntwerden der c't-Recherche sollen viele Profile gelöscht worden sein, hinter denen das Magazin entsprechende Fake-Accounts vermutete.

Wer ist aber der geheimnisvolle Informant, der c't belieferte? Das wird nicht verraten. Falls das Material echt ist, muss es ein hochrangiger Insider sein. Bei dem Datenpaket, das nun den Journalisten vorliegt (laut Spiegel-Online: 50 Gigabyte) soll es sich um interne Mails der Geschäftsleitung handeln, die angeblich davon handeln, die eigenen Mitarbeiter über Fake- und Abzockewege im Unklaren zu lassen.

Besonders bizarr: Angeblich habe Lovoo auch eine verdeckte Aktion mit dem Namen "Apple Hide" gestartet, um Apple-Mitarbeiter in Amerika zu manipulieren. Demnach wurden angeblich rund um die Apple-Zentrale 150 "besonders attraktive, aber besonders züchtige Fake-Profile positioniert, um die App-Prüfer milde zu stimmen", schreibt c't. Ziel der Aktion: die strenge Altersfreigabe von „17+“ im App Store künftig zu verhindern.

Auf Nachfrage von MOPO24 erklärte Lovoo: "Die in der heutigen Ausgabe der c’t in einem Artikel aufgestellten Vorwürfe gegen die Kennenlern-App LOVOO beruhen auf zweifelhaften Dokumenten und Daten, die dem Magazin anonym zugespielt worden sind und dessen Authentizität die Autoren in ihrem Beitrag selbst anzweifeln".

Annely F. Guethoff, Senior PR [&] Communication Manager bei Lovoo, stellt klar: "Die in dem Artikel genannten Vorwürfe weist LOVOO zurück. Die in dem Artikel zitierten Passagen aus internen Emails – sofern authentisch – zu unseren Anti-Spam-Initiativen sind von den Autoren falsch verstanden und fahrlässig in einen anderen Zusammenhang gestellt worden."

Ihrer Meinung nach seien weder die Redakteure noch der Verlag ihrer journalistischen Sorgfallspflicht nachgegangen. MOPO24 bleibt dran.

Am 8. Juni kam es dann zur Razzia. Dabei wurden 16 Privatwohnungen und Firmenräume durchsucht, die beiden Geschäftsgründer Benjamin und Björn Bak festgenommen. Insgesamt wird gegen 12 Beschuldigte wegen gewerbsmäßigem Betrug ermittelt.

Fotos: PR

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