Luxus-Gebäude an der Berliner Mauer? Nicht mit David Hasselhoff!

Schon 2013 unterstützte David Hasselhoff die Proteste gegen die Bebauung an der East Side Gallery.
Schon 2013 unterstützte David Hasselhoff die Proteste gegen die Bebauung an der East Side Gallery.  © DPA

Berlin - Mit einer Videobotschaft aus Los Angeles hat sich David Hasselhoff an Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) gewandt. Der Grund: Er kämpft gegen die Bebauung an der East Side Gallery.

"Baut keine weiteren Häuser mehr an die Berliner Mauer", fordert Hasselhoff in dem Video, das von dem Bündnis "East Side Gallery retten!" veröffentlicht wurde. Sie wollen die weitere geplante Luxus-Bebauung an der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und West-Berlin verhindern.

Schon bei der ersten Bebauung an der East Side Galery 2013 gab es Proteste, an denen der ehemalige Baywatch-Star ebenfalls teilnahm. Jetzt kündigt er einen erneuten Berlin-Besuch an, um die Proteste gegen das Luxus-Objekt "Pier 61/63" zu unterstützen.

Auf change.org werden schon fleißig Unterschriften gesammelt um das "120 Meter lange und 9 Stockwerke hohe Betonmonster" zu verhindern. Bis Donnerstagvormittag haben schon über 39.500 Unterstützer unterschrieben.

Das Bündnis "East Side Gallery retten!" verweist hierbei auf den Koalitionsvertrag des Rot-Rot-Grünen Senats. Darin stehe, dass es "auf jeden Fall keinen weiteren Teilabriss der East Side Gallery" gebe dürfe.


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