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DEHOGA-Chef wettert gegen Mindestlohn

Dresden - Rund 250.000 Beschäftigte in Sachsen bekommen Mindestlohn. „Eine klare Erfolgsgeschichte“, findet das Wirtschaftsministerium um ihren Chef Martin Dulig (42, SPD). Nicht wirklich, sagt der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA.
Die Kehrseite in Hotels - Putzen für Mindestlohn.
Die Kehrseite in Hotels - Putzen für Mindestlohn.

Von Torsten Hilscher

Dresden - Rund 250.000 Beschäftigte in Sachsen bekommen Mindestlohn. „Eine klare Erfolgsgeschichte“, findet das Wirtschaftsministerium um ihren Chef Martin Dulig (42, SPD). Nicht wirklich, sagt der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA.

„Vor allem die Dokumentation der Arbeitszeiten ist eine immense Last für die Arbeitgeber“, erklärt Jens Vogt, Hauptgeschäftsführer der DEHOGA Sachsen. „Davon wiederum sind besonders kleine, familiengeführte und in ländlichen Gebieten beheimatete Betriebe betroffen.“

Vogt spricht von Überforderung durch den Gesetzgeber, die bislang nur bei der Beschäftigung von nahen Verwandten etwas gelockert worden sei.

DEHOGA-Chef Jens Vogt. Er kann den Mindestlohn-Jubel aus dem Dulig-Ministerium nicht nachvollziehen.
DEHOGA-Chef Jens Vogt. Er kann den Mindestlohn-Jubel aus dem Dulig-Ministerium nicht nachvollziehen.

Effekte des Anfang 2015 eingeführten Mindestlohns seien nicht etwa mehr und besser ausgestattete Arbeitsplätze, sondern „Preiserhöhungen als die vorherrschende Anpassungsmaßnahme“ - um durchschnittlich 9,4 Prozent.

Immerhin 71 Prozent der sächsischen Branchen-Betriebe zogen die Preise an. 43 Prozent hätten sich auch mit geänderten Öffnungszeiten beholfen. Gar mehr als die Hälfte hätten das Speisekarten-Angebot verändert.

Nun würden „personalpolitische Maßnahmen“ ins Auge gefasst, also Dienstplanänderungen (54 Prozent) und Personalabbau (23 Prozent).

Anlass für die DEHOGA-Kritik ist eine Studie, die sich das sächsische Wirtschaftsministerium beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bestellt hatte.

Danach verdienten 10 Prozent der Beschäftigten seit Einführung den Mindeststundenlohn von 8,50 Euro. Vor Einführung hätten 14 Prozent weniger dieses Geld bekommen. Zudem, so die Studie, wäre es nicht wie erwartet zum massenhaften Abbau von Jobs gekommen. Stattdessen sei im Einführungszeitraum sogar die Zahl der versicherungspflichtigen Jobs gestiegen.

Wie die DEHOGA zweifelt auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden an der Aussagekraft der Studie. Daher wollen die drei sächsischen IHKs in Kürze eine eigene Erhebung vorstellen.

Fotos: Imago, Medienkontor

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