Nach Therapie: Demi Lovato rastet auf Twitter völlig aus

Los Angeles - Erst Heroin-Überdosis, dann Therapie: In letzter Zeit sorgte Demi Lovato ordentlich für Schlagzeilen. Und genau das geht ihr nun gehörig gegen den Strich. Der Popstar ließ auf Twitter mal so richtig Dampf ab.

Demi Lovato musste dieses Jahr viel durchmachen.
Demi Lovato musste dieses Jahr viel durchmachen.  © Pedro Fiuza/ZUMA Wire/dpa

In den vergangenen Monaten musste Demi Lovato viel durchmachen. Im Juli wurde die Sängerin nach einer Heroin-Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert (TAG24 berichtete).

Seit Jahren kämpft die 26-Jährige mit Drogenproblemen, hatte in ihrer Vergangenheit mit der Psyche zu kämpfen und litt an Bulimie.

Wieder musste sich Lovato einer Therapie unterziehen, die sie jedoch erfolgreich in einer Reha-Einrichtung abschloss. Seitdem verbesserte sich ihr Zustand.

Gut einen Monat später meldete sich die Sängerin wieder auf Instagram zurück (TAG24 berichtete). Ganz über den Berg war Demi Lovato da aber immer noch nicht.

Die Sängerin rechnete auf Twitter knallhart mit den falschen Schlagzeilen ab.
Die Sängerin rechnete auf Twitter knallhart mit den falschen Schlagzeilen ab.  © Chris Pizzello/Invision/dpa

Mittlerweile scheint es der 26-Jährigen deutlich besser zu gehen. In der Zeit, als sie im Krankenhaus war und die Therapie machte, überschlugen sich die Negativ-Schlagzeilen. Mit den Boulevard-Medien rechnete sie nun über Twitter knallhart ab.

In einem ihrer Tweets schrieb sie: "Ich liebe meine Fans und hasse Boulevard-Medien. Glaubt nicht alles, was Ihr lest."

In einem anderen Tweet ergänzt die Sängerin: "Jede 'Quelle' da draußen, die über mein Leben spricht und Geschichten an Blogs und Klatschmagazine verkauft, ist in keiner Weise Teil meines Lebens. Der Scheiß, den ich über mich lese, ist so falsch."

Weiter schreibt sie, dass sie clean und dankbar ist, am Leben zu sein. Sie wolle sich erst einmal um sich selbst kümmern, um vollständig zu genesen. "Wenn ich das Gefühl habe, dass die Welt etwas wissen muss, werde ich es selbst verraten. Ich brauche immer noch Platz und Zeit zum Heilen", schließt sie ihren emotionalen Post auf Twitter.

Titelfoto: Pedro Fiuza/ZUMA Wire/dpa

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