Eltern schicken Tochter (6) zum Abnehmen in Trainingscamp: Keine zwei Tage später ist sie tot

Dengfeng (China) - Ein Vater aus China erhebt schwere Vorwürfe gegen eine Kung-Fu-Schule aus Dengfeng. Am 7. April hatte er seine Tochter (†6) dort abgegeben, weil sie etwas gegen ihr Übergewicht tun sollte. Keine zwei Tage später rief ihn die Schulleitung an und teilte ihm mit, dass Qi D. (†6) tot war.

Qi D. wurde nur sechs Jahre alt.
Qi D. wurde nur sechs Jahre alt.  © Asia Wire

Jetzt erhebt der Mann schwere Vorwürfe gegen das Institut, behauptet, dass sein Kind zu Tode drangsaliert wurde. Er sagte laut "Mirror", sie sei "gesund und glücklich" gewesen, als er sie an ihrem ersten Tag abgesetzt hatte.

Keine 48 Stunden später dann der Albtraum: "Das nächste Mal, als wir unsere Tochter sahen, war um 19 oder 20 Uhr in der Leichenhalle", schluchzte er und fügte hinzu: "Ihr Gesicht war violett und sie hatte Blutergüsse auf dem Bauch, nachdem sie getreten worden war."

Die Kampfkunstschule bestreitet die Vorwürfe von Mobbing, die laut ihres Vaters zum Tod seiner Tochter führten. Am 14. April gab der Direktor des Trainingscamps bekannt, dass Qi D. während des Spielens zusammengebrochen sei. Alle anderen Theorien seien "beleidigende Gerüchte".

Das Büro für öffentliche Sicherheit in Dengfeng hat aufgrund der Vorwürfe des Vaters jedoch Ermittlungen eingeleitet. Nun müssen die Beamten klären, warum das Mädchen wirklich starb.


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