"Ich könnte weinen!" Schock-Nachricht für Denisé Kappès

Berlin - Traurige Neuigkeiten für Denisé Kappès! Gerade will sich die 28-Jährige mit ihrem eigenen Baby-Kino selbstständig machen, da macht ihr ein neues Gesetz einen Strich durch die Rechnung.

Auf Instagram gibt Denisé Kappès (28) die traurigen Nachrichten bekannt.
Auf Instagram gibt Denisé Kappès (28) die traurigen Nachrichten bekannt.  © Instagram/denise_temlitz_official

Bereits im Dezember wurde im Bundesgesetzblatt die "Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen" veröffentlicht. Laut dieser soll es ab 2021 gesetzlich untersagt sein, eine Ultraschallanwendung zur vorgeburtlichen Diagnostik zu nutzen, insofern keine medizinische Notwendigkeit besteht.

Ultraschallanwendungen zur reinen Bildgebung des Fötus, wie es beispielsweise beim Baby-Kino der Fall ist, sind somit untersagt. Grund für diese Entscheidung sind fehlende verlässliche Untersuchungen zu den Folgen und möglichen Risiken der Anwendungen.

Für Denisé Kappè ein Schock: "Ich könnte weinen", schreibt die Ex-Bachelor-Kandidatin zu der Instagram-Story, in welcher sie die schlechten Nachrichten verkündet. "Ich bin todtraurig, weil der Laden einfach seit vorgestern fertig ist. Er ist einfach fertig und ich stand heute da drinnen und ich könnte weinen, weil so viel Liebe da drin steckt."

Eigentlich wollte die Berlinerin schon bald ihr Baby-Kino eröffnen. Daraus wird nun nichts!
Eigentlich wollte die Berlinerin schon bald ihr Baby-Kino eröffnen. Daraus wird nun nichts!  © Instagram/denise_temlitz_official

Dennoch wolle sie den Laden nicht einfach eröffnen und bis zum Verbot in zwei Jahren führen: "Ich kann das mit meinem Gewissen einfach nicht vereinbaren. Deswegen werden wir das Baby-Kino nicht öffnen. Es ist immer noch nicht erwiesen, ob es schädlich ist oder nicht."

Bereits während ihrer Schwangerschaft mit Söhnchen Ben-Matteo kam ihr die Idee für ein eigenes Baby-Kino, da sie selbst so begeistert von den Aufnahmen ihres kleinen Schatzes war. "Sowas verunsichert einen natürlich total", klagt sie. "Es ist weder bewiesen, dass es schädlich ist, noch ist es bewiesen, dass es nicht schädlich ist. Und es gibt keine ausreichenden Studien dafür und deswegen hat das Bundesministerium das einfach so beschlossen."

Für die Berlinerin und ihren Freund Tim eine niederschmetternde Situation. "Wir wissen einfach nicht, was wir jetzt machen", erklärt sie den Tränen nahe. "Wir werden eine schöne Alternative finden. Wir haben die Räumlichkeiten, die wollen wir auch nutzen. Irgendwas wird uns schon einfallen."

Es bleibt also abzuwarten, welche neue Idee die beiden hoffentlich schon bald aus dem Hut zaubern.

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