Der neueste Aufguss aus Sachsen: Kaffee im Beutel

Die Dresdner Kaffee- und Kakao-Rösterei bringt die ersten 10.000 portionierten Kaffeebeutel in Cafés und Restaurants.
Die Dresdner Kaffee- und Kakao-Rösterei bringt die ersten 10.000 portionierten Kaffeebeutel in Cafés und Restaurants.  © Thomas Türpe

Dresden - Kaffee im „Teebeutel“ - das gab’s seit der Erfindung des Melitta Kaffee-Filters in Dresden noch nie.

Möglich macht’s die Dresdner Kaffee- und Kakao-Rösterei. Sie bringt die ersten 10.000 portionierten Kaffeebeutel in Cafés und Restaurants. In den vier Sorten: Bio-Pachamama, Winterkaffee, Filterkaffee und entkoffeiniert.

Genau damit hat es angefangen. „In kaum einem Lokal bekommt man entkoffeinierten Kaffee. Und wenn, dann nur als lösliches Pulver“, so Rösterei-Chef Stefan Meyer-Götz. So entstand die Idee der 10-Gramm-Einzelportion (ab 95 Cent) zum Selbstaufbrühen. Jetzt gibts die Beutel auch mit Koffein.

„Wir lassen unsere eigenen Röstungen in Bayern in die Beutel abfüllen.“

Genuss wird dann zum Kinderspiel: Beutel in Tasse stecken, mit heißen Wasser aufgießen, 30 Sekunden ziehen, fertig. „Ab Mitte November gibt es die Kaffeebeutel in der Dresden Information“, so Meyer-Götz.

Die Handhabung ist ideal für Bus-Touristen. Als Nächstes kommen Grüner Kaffee und Lupinenkaffee in die Tüte.


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