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Der Plan für zwei Anschläge in München

München - Nach dem Terroralarm in der Silvesternacht prüft die Polizei in München Hinweise auf mutmaßliche Verdächtige aus Syrien und dem Irak. Inzwischen gibt es Details zu den Anschlagsplänen.
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (r, CSU) und der Polizeipräsident Hubertus Andrä auf der Pressekonferenz.
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (r, CSU) und der Polizeipräsident Hubertus Andrä auf der Pressekonferenz.

München - Nach dem Terroralarm in der Silvesternacht prüft die Polizei in München Hinweise auf fünf bis sieben Verdächtige aus Syrien und dem Irak.

Auf Warnungen befreundeter Geheimdienste hin hatten die Behörden wegen drohender Doppel-Anschläge durch Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat in der Silvesternacht den Hauptbahnhof sowie den Bahnhof Pasing evakuiert.

Wie Bild.de und Spiegel berichten, hatten die Terroristen zwei Anschläge geplant. Beim ersten sollte sich ein Selbstmordattentäter auf einem Bahnhof in die Luft sprengen.

Danach sollte gewartet werden, bis die Rettungskräfte eintreffen, um die Opfer zu versorgen. Dann hätte sich ein zweiter Terrorist in die Luft gesprengt und vermutlich noch mehr Menschen in den Tod gerissen.

Auf einer Pressekonferenz sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä am Freitagmorgen, man wisse bislang noch nicht, ob es die als Verdächtige genannten fünf bis sieben Personen auch wirklich gebe. Die Ermittlungen liefen noch.

Polizisten sichern einen Zugang zum Hauptbahnhof.
Polizisten sichern einen Zugang zum Hauptbahnhof.

Aus Sicherheitskreisen hieß es, Warnungen seien vom französischen Geheimdienst gekommen. Unklar sei noch, ob die Verdächtigen selbst die Tat verüben wollten oder Helfer gewesen wären.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hatte in der Neujahrsnacht gesagt: "Der Hinweis bezog sich ganz konkret auf eine Tatausführung um Mitternacht."

Der Hinweis kam laut Herrmann gegen 19.40 Uhr vom Bundeskriminalamt - nachdem dieses von einem befreundeten Nachrichtendienst die «dringende Warnung» erhalten habe.

Der Hinweis habe eine konkrete Uhrzeit, einen konkreten Ort und eine klare Benennung von Tätern aus dem Bereich des sogenannten Islamischen Staates (IS) beinhaltet.

"Das Bundeskriminalamt und die bayerische Polizei waren übereinstimmend der Auffassung, dass das nicht einfach ignoriert werden kann."

Fotos: dpa

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