Designt von Motsi Mabuse: Das sind die neuen Kleider für den SemperOpernball

Ganz in Schwarz: Josefa (17, l.) und Linda (23) präsentieren das 
Debütantenkleid des 13. SemperOpernballs.
Ganz in Schwarz: Josefa (17, l.) und Linda (23) präsentieren das Debütantenkleid des 13. SemperOpernballs.  © Steffen Füssel

Dresden - Der SemperOpernball 2018 steht unter der Glückszahl 13. Deren mystische Bedeutung stand für das Ballmotto am 26. Januar Pate: „Magisches Dresden - der Ball bringt Glück“. In magischen Schwarz werden auch die Debütantinnen tanzen.

Aber dann erstmals in Kleidern der 1941 gegründeten Berliner Traditionsfirma „Mandel Fashion“. Über zehn Jahre hatte bis dato der Dresdner Designer Uwe Herrmann (54) die Debütantinnen eingekleidet. Nun gibt er den aufreibenden Job ab - Herrmann hat mit seinen TV-Produktion für die Vox-Doku „Zwischen Tüll & Tränen“ mehr als genug zu tun. „Ich will auch noch Zeit zum leben haben“, so Herrmann.

Das erste Mandel-Modell: Ein schwarzes Kleid, golden unterfüttert, mit schulterfreiem, funkelnden Oberteil. Tanz-Profi Motsi Mabuse (36, „Let´s dance“) hat mit Brigitte und Detlef Mandel das Kleid entworfen. „Das war mir eine Freude, denn ich liebe den Ball und Dresden. Immer, wenn mich Freunde oder meine Familie aus Südafrika in Deutschland besuchen, zeige ich ihnen meine Lieblingsstadt Dresden.“

Neu ist auch: Das Ballkleid kann nicht mehr geliehen werden. Es gehört mit Tanztraining, Friseur, Make up und Schmuck zum Debütantenpaket für 430 Euro. Die eleganten Tanzschuhe sponsert komplett die Schuhfirma Peter Kaiser.

Sie haben das Kleid gemeinsam mit Tanzprofi Motsi Mabuse (Mitte) entworfen: 
das Berliner Unternehmerpaar Britta und Detlef Mandel.
Sie haben das Kleid gemeinsam mit Tanzprofi Motsi Mabuse (Mitte) entworfen: das Berliner Unternehmerpaar Britta und Detlef Mandel.  © Steffen Füssel
In diesen Schuhen der Marke „Peter Kaiser“ tanzen die Debütantinnen den 
Eröffnungswalzer.
In diesen Schuhen der Marke „Peter Kaiser“ tanzen die Debütantinnen den Eröffnungswalzer.  © Steffen Füssel
Ballchef Hans-Joachim Frey (52, r.) bedankt sich beim Dresdner Designer Uwe 
Herrmann (54) für seine langjährige Mitarbeit.
Ballchef Hans-Joachim Frey (52, r.) bedankt sich beim Dresdner Designer Uwe Herrmann (54) für seine langjährige Mitarbeit.  © Steffen Füssel

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