Für diesen Promi ist "Dancing on Ice" schon wieder vorbei

Köln - In die Schlittschuhe, fertig los! Am Sonntagabend ging "Dancing on Ice" auf Sat.1 in die erste Runde. Desirée Nick muss die Show bereits wieder verlassen.

Acht Promis traten gegeneinander an.
Acht Promis traten gegeneinander an.  © Willi Weber Fotografie

Trotz Ballett-Ausbildung und anmutiger Grazie auf dem Eis konnte Desirée Nick die Zuschauer und die Jury nicht von sich überzeugen. Die taffe 62-Jährige war trotz doppeltem Muskelfaserriss auf dem Eis unterwegs.

Ihr Kampfgeist wurde leider nicht belohnt vom Publikum. Die Verletzung hatte sich Nick beim Training für das Sat-1-Format zugezogen: nach einem Sturz ging es ab ins Krankenhaus.

Mithilfe von Schmerzmitteln und jeder Menge Sportsgeist trat sie trotzdem auf dem Eis an. Zeitweise wirkte der Auftritt etwas holperig.

Als Nick nach dem Rauswurf von Sat.1 interviewt wurde, gab sich die 62-Jährige sehr gefasst. Auf Nachfrage betonte sie: "Nein, das ist ein Spiel, das ist eine Show,... Ich bin hier.. Ich meine ich dürfte hier gar nicht stehen. Der Arzt hat es verboten."

Ihre charmante und witzige Art wird definitiv in der Show zukünftig fehlen.

Nick hatte immer einen guten Spruch auf den Lippen. Auch nach ihrem Aus gab sie sich gut gelaunt: "Ich habe natürlich auch Drogen bekommen, Drogen genommen, Drogen bekommen, Drogen produziert, aus Angst wahrscheinlich. Und mit diesem ganzen Cocktail ging's halt", plauderte sie fröhlich gegenüber "Sat.1" aus.

Für Desirée Nick war es die erste und letzte Show.
Für Desirée Nick war es die erste und letzte Show.  © Willi Weber Fotografie

"Dancing on Ice" hat noch sechs Folgen auf Lager, die immer sonntags 20.15 Uhr ausgestrahlt werden. Es treten acht Prominente an und liefern zusammen mit echten Profi-Eiskunstläufern eine Schow auf dem Eis ab. Und ein großer Favorit der Show scheint Sarah Lombardi zu sein. Sie überzeugte bei der ersten Folge mit einer beeindruckenden Kür mit ihrem Tanzpartner.

Bei der vierköpfigen Jury kann jeder Juror bis zu zehn Punkte vergeben. Maximal kann ein Punkte-Score von 40 Punkten geknackt werden.

Die Zuschauer kommen aber auch auf ihre Kosten. Die Hälfte der Wertung bestimmten Sie durch ihre Zuschaueranrufe.

Die zwei Paare, die am wenigsten überzeugen konnten, treten ganz zuletzt gegeneinander an: das Ganze wird als "Shake Off" betitelt. Bei diesem finalen Battle entscheidet, dann die Jury, wer gehen muss.

Nächsten Sonntag geht’s weiter mit dem Promiduell auf dem ewigen Eis.

Titelfoto: Willi Weber Fotografie

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