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Sturm über Deutschland: Bahnverkehr eingestellt, erster Toter, Häuser einsturzgefährdet!

Nach Sturmtief Dragi fegt nun Sturmtief Eberhard über das Land, nach dem Sturm kommt die Kälte

Sturmtief Eberhard sorgt in ganz Deutschland weiterhin für ungemütliches Wetter und zum Teil orkanartige Böen.

Deutschland - Leider gibt's keine Entwarnung für die anhaltenden Stürme. In ganz Deutschland bleibt es auch am Sonntag ungemütlich. Inzwischen hat die Deutsche Bahn auch den Fernverkehr und Teile des Regionalverkehrs in Nordrhein-Westfalen gestoppt. Die Züge würden nun am nächsten Bahnhof gestoppt.

 Eine Frau hält ihrem Schirm fest, damit er nicht wegfliegt: Nach Sturmtief Dragi fegt nun Sturmtief Eberhard über das Land.
Eine Frau hält ihrem Schirm fest, damit er nicht wegfliegt: Nach Sturmtief Dragi fegt nun Sturmtief Eberhard über das Land.

Für Sachsen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine erneute Sturmwarnung herausgegeben. Sturmwarnungen gibt es außerdem für Thüringen und den südlichen Teil von Sachsen-Anhalt. Schuld ist "Eberhard". Das Tief bringt ab dem späten Sonntagnachmittag schwere Sturmböen oder sogar orkanartige Böen nach Ostdeutschland, die bis Montagmorgen anhalten.

Im Bergland von Thüringen und Sachsen sind sogar Spitzengeschwindigkeiten von 120 bis 130 Kilometer pro Stunde möglich. Das könnte gefährlich werden, passt dort besonders gut auf!

Entwarnung gibt es lediglich für den Brocken. Er sei dieses Mal weniger betroffen, weil dort der Kern des Tiefs liegen werde, bestätigt der DWD. "Und im Auge des Orkans passiert ja nichts", sagt der Leipziger DWD-Meteorologe Thomas Hain.

"Eberhard" bringt aber nicht nur Wind mit, sondern es wird auch deutlich kälter. Im Harz könnte es bis auf 500 Meter herab schneien. In Sachsen und Thüringen sinke die Schneefallgrenze in den Bergen auf 300 Meter.

Wegen der erneuten Sturmwarnung stellt sich der Bahnbetreiber Länderbahn auf Einschränkungen ein. Aus Sicherheitsgründen wurden die Lokführer angewiesen, langsamer zu fahren, teilte die Länderbahn am Sonntag in Dresden mit. Das Unternehmen betreibt den Trilex in Ostsachsen und die Vogtlandbahn sowie die Waldbahn und Alex-Süd in Bayern.

Je nach Gefährdungslage sei auch eine Einstellung des Verkehrs nicht ausgeschlossen, teilte die Länderbahn mit.

Auf einer Straße zwischen Zwischen Mildenau und Geyersdorf im Erzgebirge knickte durch den Sturm eine Fichte um.
Auf einer Straße zwischen Zwischen Mildenau und Geyersdorf im Erzgebirge knickte durch den Sturm eine Fichte um.

Wer draußen unterwegs ist, sollte gut aufpassen! Im Zwickauer Land und dem Vogtlandkreis hat der Sturm bereits an vielen Orten Schäden angerichtet. Bäume, Telefonmasten und Verkehrsschilder wurden umgeworfen, informierte die Polizei Zwickau am Sonntag.

Einen stürmischen Sonntag, zum Teil mit Orkanböen, erwartet auch die Bayern. Dabei können die Böen örtlich Geschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometer erreichen.

Besonders betroffen vom Unwetter: der Alpenrand, das Allgäu, die Oberpfalz und der Bayerische Wald. Außerdem Gegenden rund um Bayreuth. Für etliche Landkreise wurden Sturmwarnungen ausgesprochen. Gefahr droht von herabstürzenden Dachziegeln oder entwurzelten Bäumen. Deshalb sollten Fenster und Türen geschlossen bleiben. Von Spaziergängen rät der DWD ab. In Fürth musste sogar die Zweitliga-Partie zwischen Greuther Fürth und Dynamo Dresden wegen der Unwetterwarnung abgesagt werden (TAG24 berichtete).

Im Allgäu kommt zum Sturm auch noch Tauwetter. Hier könnten bis Montagmorgen örtlich über 50 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.

Mit Wind und Regen ist noch bis in die Nacht zum Montag zu rechen. Dann wird es nochmals kälter. Oberhalb von 400 Metern fällt in den Alpen und den Mittelgebirgen Schnee.

In den Bayrischen Bergen hat Tauwetter eingesetzt, teilweise kommt der Regen aus gefühlt allen Richtungen.
In den Bayrischen Bergen hat Tauwetter eingesetzt, teilweise kommt der Regen aus gefühlt allen Richtungen.

Für weite Teile Nordrhein-Westfalens gilt wegen orkanartiger Böen aktuell die zweithöchste Unwetter-Warnstufe! "Eberhard" fegt hier mit Windstärke 11, teilweise mit Windstärke 12 durchs Land. Haltet Euch deshalb besser erstmal nicht im Freien auf. Aus Sicherheitsgründen sind auch mehrere Zoos und der Westfalenpark in Dortmund geschlossen.

Stürmisch ist es auch weiterhin in Niedersachsen und Hessen. Hier wird es zum Wochenstart sogar noch einmal winterlich, allerdings nur kurz! Dann muss auch in tieferen Lagen mit Schnee- und Graupelschauern gerechnet werden. Achtung: In der Nacht zu Montag besteht Glättegefahr! Örtlich kann es gewittern und stürmisch werden. Die Höchstwerte liegen um die sechs Grad, im Bergland bei drei Grad.

Für Baden-Württemberg gibt es vor allem für Sonntagnachmittag eine Sturmwarnung, hier sind ebenfalls orkanartige Böen mit Windgeschwindigkeiten im Flachland bis 110 Kilometern pro Stunde drin.

Die von Wetterexperte Jörg Kachelmann eindringlich prognostizierte "Gefahr einzelner Tornados über Norddeutschland" (Twitter, TAG24 berichtete) ist zum Glück ausgeblieben!

Deutsche Bahn erwartet Störungen wegen Sturmtief

Die Deutsche Bahn erwartet wegen des Sturmtiefs in Teilen Deutschlands Störungen im Zugverkehr. Fahrgäste, die am Sonntag eine Reise antreten wollten, können diese nach Angaben des Konzerns kostenfrei stornieren. Der Fernverkehr sei zunächst nicht betroffen gewesen. Die Bahn rechnete vor allem in der Mitte und im Süden Deutschlands mit Folgen des Sturms.

Über alle aktuellen Verkehrsmeldungen der DB könnt Ihr Euch >>> hier informieren.

Update 19.50 Uhr Todesopfer durch Sturm Eberhard: Autofahrer von Baum erschlagen

Ein Autofahrer ist im Hochsauerlandkreis ums Leben gekommen. Ein entwurzelter Baum sei während der Fahrt auf das Auto des Mannes gestürzt - für den 47-Jährigen sei jede Hilfe zu spät gekommen, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Update 21.53 Uhr - Häuser einsturzgefährdet - 70 Menschen in Sicherheit gebracht

In Wuppertal drohen mehrere Häuser einzustürzen - die Feuerwehr hat am Sonntag 70 Menschen in Sicherheit gebracht. Insgesamt seien acht Gebäude evakuiert worden, teilte die Stadtverwaltung am Sonntag mit.

Fotos: Caroline Seidel/dpa, Angelika Warmuth/dpa, Screenshot DWD, Caroline Seidel/dpa, Bernd März/dpa

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