DSDS-Sachse Ramon von Flutwelle getroffen, dennoch liefert er mega Auftritt

Zschernitz/Kapstadt - Finale, oho! Naja fast! Zumindest im Recall-Finale bei "Deutschland sucht den Superstar“ steht die sächsische Hoffnung auf den Titel Ramon Kaselowsky (26)! Mit seiner Performance begeisterte der Zschernitzer wieder einmal die gesamte Jury. Und das trotz Regen, Sturm und mächtig Wellengang am Strand von Kapstadt.

Ramon Kaselowsky (rechts) begeisterte auch beim Einzug in das Recall-Finale wieder die Jury mit seinem Gesangstalent.
Ramon Kaselowsky (rechts) begeisterte auch beim Einzug in das Recall-Finale wieder die Jury mit seinem Gesangstalent.  © TVNOW / Stefan Gregorowius

Von ihrer luxuriösen Unterkunft mussten die Kandidaten nämlich am Abend vor ihrem Juryauftritt Abschied nehmen. Sie hatten nur eine Stunde Zeit zum packen, dann ging es in die Kleinbusse Richtung Kapstadt. Eine mehrstündige Fahrt lag vor den Superstar-Anwärtern, begeistert war davon niemand. Dann war mitten in der Nacht auch noch die Autobahn gesperrt. Somit mussten die Kandidaten direkt vom Bus an den Strand zu ihrem Auftritt vor Dieter Bohlen (66) und Co.

"Ja also die Situation hier gerade am DSDS-Set ist ein bisschen schwierig", meint Ramon vor seiner Gesangsprüfung. "Wir haben eine lange Reise hinter uns, die ganze Nacht - zwölf Stunden - im Auto gesessen. Wir sind alle bisschen müde und ein bisschen angeschlagen."

Alle machen sich Sorgen, ihre Leistung nicht auf den Punkt abrufen zu können. Ramon sieht’s aber eher positiv. "Umso mehr Bock hat man jetzt auch, vor die Jury zu treten und einfach abzuliefern. Deshalb hoffe ich jetzt, dass das Wetter mitspielt. Wir singen ja auch einen Sunny-Song, also vielleicht können wir das schöne Wetter ein bisschen zurückholen. Das wäre nicht schlecht. Wir singen von den Four Tops 'I can’t help myself‘, ein Megahit aus dem Jahre 1965."

"Deutschland sucht den Superstar": Dramatische Bedingungen am Strand von Kapstadt

Dabei bekam es das Trio am Strand von Kapstadt mit erschwerten Bedingungen zu tun: Sturm, Regen und Wellen zogen über das DSDS-Set.
Dabei bekam es das Trio am Strand von Kapstadt mit erschwerten Bedingungen zu tun: Sturm, Regen und Wellen zogen über das DSDS-Set.  © TVNOW / Stefan Gregorowius

Genau Ramons Kragenweite. In einer Dreier-Gruppe tritt er vor die Jury. Und das auch noch als allerletzte Teilnehmer des Recalls.

Was dezent dramatisch wurde, denn: Die Wellen wurden immer größer, unterspülten ein ums andere Mal das Jurypult. Das fand Dieter weniger amüsant und drängelte Ramon und seine beiden Mitstreiter. "Los, zackig, wir schwimmen weg! Geile Nummer, ich will Lebensgefühl jetzt, ich will 40 Grad im Schatten, los! Playback!"

Ohne weitere Erklärungen ging’s dann also schon ans Singen. Und alle drei lieferten, trotz der Nacht im Kleinbus und dem unschönen Wetter mit jeder Menge Wind und teils nur 14 Grad, ordentlich ab. "Geile Gruppe! Ich glaub’ ihr wart die Besten! Da kam ein Lebensgefühl rüber, super!", fand Dieter dann auch nach dem Auftritt.

Auch Pietro Lombardi (27) ist voll des Lobes: "Bevor wir hier überflutet werden: Ramon, geil!" Und da mischte sich auch der Poptitan schon wieder ein. "Ramon, das war weltklasse! Das kann man nicht mehr geiler singen. Ich hatte Gänsehaut die ganze Zeit." Und auch Xavier Naidoo (48) kann die Dreier-Gruppe nur loben. "Männer, ich bin super stolz auf euch. Alles, was ich sagen kann: Ich will euch in den Live-Shows sehen, alle drei!" Und später setzt er nach: "Ramon ist einfach ein Alleskönner."

Na klar kam Ramon nach der guten Leistung und den Bewertungen der Jury weiter. Am Samstag steht er somit im Finale des DSDS-Recalls.

Die Jury um Pop-Titan Dieter Bohlen (rechts) ließ sich dennoch mitreißen.
Die Jury um Pop-Titan Dieter Bohlen (rechts) ließ sich dennoch mitreißen.  © TVNOW / Stefan Gregorowius

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