Wetterdienst warnt vor Sturmböen: Hier weht es Euch was um die Ohren!

Deutschland - In der vergangenen Woche wurde Deutschland von einer klirrenden Winterkälte heimgesucht. Das Wetter in den kommenden Tagen wird eher wechselhaft. Mit Sturm und Glätte muss gerechnet werden.

Einen Regenschirm könnt Ihr brauchen. Hoffentlich wird er nicht weggeblasen. (Symbolbild).
Einen Regenschirm könnt Ihr brauchen. Hoffentlich wird er nicht weggeblasen. (Symbolbild).  © 123RF / Ralf Maasen

Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, sind mehrere atlantische Tiefausläufer auf dem Weg von West nach Ost und sorgen für eine windige Witterung.

Stürmisch wird es am heutigen Montag schon im westlichen Mittelgebirgsraum, vor allem in den Hochlagen und an der nordfriesischen Küste, wo bis Helgoland steife Böen der Windstärke 7 erwartet werden.

Noch heftiger weht's in exponierte Kamm- oder Gipfellagen der Gebirge, wo Windstärken 8 bis 9 erwartet werden.

Sturm-Spitzenreiter ist der Brocken mit Windstärke 10 auf der Beaufort-Skala.

Dieser windige Trend bleibt auch in der Nacht zu Dienstag erhalten, wenn vor allem in der Südhälfte des Landes steife (Windstärke 7), stürmische (Windstärke 8) (schwere) Böen (Windstärke 9 und 10) und Orkanböen (11) durch die Lüfte fegen.

In den Tallagen des Landes wird es in der Nacht bis zu -2 Grad Celsius kalt. Das bedeutet in Verbindung mit Regenfällen Glättegefahr. Auch mit Nebel und Sichtweiten von nur 150 Metern muss gerechnet werden.

Laut DWD liegen die Höchsttemperaturen in der Bundesrepublik bis Mittwoch zwischen 2 und 9 Grad Celsius. Zum Wochenende hin muss zwar weiter mit Sturmböen gerechnet werden. Das Quecksilber kann dann allerdings in Einzelfällen auf bis zu 13 oder 15 Grad ansteigen. Das klingt dann mehr nach Frühlingsgefühlen, als nach Bibber-Winter.

Vor allem im Westen und im Süddeutschen Raum muss mit Sturm gerechnet werden.
Vor allem im Westen und im Süddeutschen Raum muss mit Sturm gerechnet werden.  © screenshot wetteronline.de
Vor Sturmböen warnt der Deutsche Wetterdienst (Symbolbild).
Vor Sturmböen warnt der Deutsche Wetterdienst (Symbolbild).  © 123RF

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