Jetzt kommt die Mega-Schneewalze: 20 Zentimeter Neuschnee möglich!

In den höheren Lagen soll es bis Dienstag durchschneien.
In den höheren Lagen soll es bis Dienstag durchschneien.  © Wetteronline

Offenbach - In vielen deutschen Bundesländern hat sich der Winter bereits von seiner weißen Seite gezeigt. In einigen Regionen muss man in den nächsten Tagen sogar mit weiterem Schneefall rechnen.

Wie Wetteronline berichtet, soll es bis zum Dienstagvormittag in höheren Lagen Bayerns sowie im Thüringer Wald und auch im Harz und Erzgebirge ohne Pause weiterschneien. Regional sind über 20 Liter pro Quadratmeter möglich. Das bedeutet: Oberhalb von etwa 600 Meter Höhe könnte es noch einmal über zwanzig Zentimeter Neuschnee geben! Am Alpennordrand muss man sogar mit einem halben Meter Schnee rechnen.

Nikolaus-Stiefel nach guter Tradition am 6. Dezember vor die Haustür stellen - das ist nach der Vorhersage des Wetterdiensts an diesem Mittwoch in weiten Teilen Deutschlands keine gute Idee.

In Bayern, Thüringen sowie in Sachsen muss man wohl oder übel zum Schneeschieber greifen.
In Bayern, Thüringen sowie in Sachsen muss man wohl oder übel zum Schneeschieber greifen.  © DPA

Trocken bliebt es demnach voraussichtlich im Südwesten. Hoch "Anke" verstärke hier seinen Einfluss, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach mit.

Nach einer im Süden frostigen Nacht könnten die Wolken dort und westlich des Rheins auflockern. In Baden-Württemberg und im südlichen Bayern scheint zeitweise sogar die Sonne.

Im Nordosten dagegen liegt demnach weiterhin eine dichte Wolkendecke über dem Land, die noch etwas Regen mit sich bringe. Nikolaus-Geschenke könnten also feucht werden. Noch unangenehmer soll es an den Küsten werden. Der westliche Wind vom Wochenbeginn verstärkt sich und weht laut Vorhersage in Böen teils in Sturmstärke. In Berglagen könnte es ebenfalls stürmische Böen geben. Die Temperaturen bewegen sich deutschlandweit zwischen einem und zehn Grad.

Auch in der Nacht zum Donnerstag halten sich die Wolkenfelder im Norden und Nordosten. Vereinzelt fällt etwas Regen. Im Norden und Osten sinken die Werte auf drei bis acht Grad.

Im restlichen Bundesgebiet werden Tiefstwerte von vier Grad in Nordrhein-Westfalen und minus sechs Grad im Alpenvorland erwartet.


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