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"Wie im Hallenbad"! Nationalspieler macht sich über Kulisse in Leipzig lustig

DFB-Star Joshua Kimmich fühlte sich beim 3:0-Erfolg über Russland wie im Hallenbad

Ganz Unrecht hat er nicht! Joshua Kimmich fühlte sich beim 3:0-Sieg der DFB-Elf mitunter wie in einem Hallenbad. Denn viele Sitze blieben leer.

Von Stefan Bröhl

Leipzig - Stimmung wie "im Hallenbad"? Diese Meinung vertrat nicht nur Bayern-Star Joshua Kimmich. Denn die Atmosphäre vor, während und nach dem überzeugenden 3:0-Erfolg der deutschen Nationalmannschaft gegen Russland, war schwach.

Mehr als 7000 Plätze blieben im Leipziger Zentralstadion unbesetzt - ist für den DFB die Zeit gekommen, Spiele in kleineren Stadien und Städten anzusetzen?
Mehr als 7000 Plätze blieben im Leipziger Zentralstadion unbesetzt - ist für den DFB die Zeit gekommen, Spiele in kleineren Stadien und Städten anzusetzen?

Kimmich bezog sich dabei zwar mehr auf die blauen Sitze im Leipziger Zentralstadion, als auf die Stimmung an sich.

Doch die Schalen konnte er nur deshalb überhaupt sehen, weil mehr als 7000 Plätze leer geblieben waren (TAG24 berichtete).

Deshalb soll es beim DFB Pläne geben, im kommenden Jahr in kleineren Stadien und Städten zu spielen.

Nur anhaltend gute sportliche Leistungen wie in der ersten Hälfte gegen Russland werden dabei helfen, die Zuschauer zurückzugewinnen.

Denn die Spieler konnten nach den dürftigen Leistungen im Jahr 2018 nicht erwarten, dass die Zuschauer dieses Mal in Vorleistung gehen und sie von Beginn an frenetisch unterstützen.

Zu oft enttäuschte die Elf von Bundestrainer Joachim Löw, zu selten zeigte sie mitreißende Spiele, die die Fans zum Anfeuern animierten.

Hinzukommen die für Familien und Arbeitnehmer zu späten Anstoßzeiten. Am Donnerstag ging es erst um 20.45 Uhr los - ebenso wie übrigens am Montag in Gelsenkirchen beim vermutlich vorentscheidenden Duell mit den Niederlanden, sofern diese am Freitagabend (20.45 Uhr) nicht gegen Frankreich gewinnen.

Insgesamt sieben Spieler in der DFB-Startelf waren 23 Jahre alt oder noch jünger.
Insgesamt sieben Spieler in der DFB-Startelf waren 23 Jahre alt oder noch jünger.

Ein weiterer Aspekt, den der DFB immer noch zu unterschätzen scheint, sind die teuren Eintrittspreise, die zwischen 25 und 80 Euro lagen und am Montag sogar zwischen 25 und 100 Euro liegen!

Warum sollten Zuschauer solche Summen für oft mäßige Begegnungen ausgeben, wenn die Spiele live im frei empfangbaren Fernsehen laufen?

Doch immerhin hat Bundestrainer Joachim Löw die sportlichen Zeichen der Zeit noch rechtzeitig erkannt.

So sorgte auch seine taktische Ausrichtung dafür, dass die deutsche Elf die Russen in der ersten Halbzeit mitunter überrannte und die "Sbornaja" nach Belieben dominierte.

Eine neue, unverbrauchte Generation spielt sich dabei langsam in den Mittelpunkt. Dass die Jungspunde Kai Havertz (19), Thilo Kehrer (22), Leroy Sané (22), Timo Werner (22), Serge Gnabry (23), Niklas Süle (23), Julian Brandt (22), Kimmich (23) oder auch Jonathan Tah (22) und Leon Goretzka (23) dabei auch mal Fehler machen - geschenkt.

Joshua Kimmich (Dritter von r.), Thomas Müller (Zweiter von r.) und Co. konnten sich über einen klaren 3:0-Sieg gegen Russland freuen und Selbstvertrauen für das Spiel gegen die Niederlande tanken.
Joshua Kimmich (Dritter von r.), Thomas Müller (Zweiter von r.) und Co. konnten sich über einen klaren 3:0-Sieg gegen Russland freuen und Selbstvertrauen für das Spiel gegen die Niederlande tanken.

Denn sie alle sind hungrig und setzen die mitunter satt wirkende Weltmeister-Generation um Thomas Müller (29), Mats Hummels (29), Jérôme Boateng (30) oder den seit der WM 2018 nicht mehr nominierten Sami Khedira (31) gehörig unter Druck.

Zwar schafften es die jungen Spieler noch nicht, ihr Niveau über 90 Minuten durchgehend hoch zu halten, doch war die zuletzt so oft nicht vorhandene Effektivität vor dem gegnerischen Tor nach Sanés Treffer zum 1:0 endlich wieder da.

Die Erleichterung darüber war auch anhand ansehnlicher Kombinationen, Tempowechsel und Spielfreude immer wieder zu erkennen.

In der zweiten Hälfte verflachte das Spiel dann allerdings, weil es zum einen längst entschieden war und zum anderen von insgesamt zwölf Wechseln (!) immer wieder unterbrochen wurde.

Dennoch macht der Auftritt gegen die Russen Mut für das wichtige Duell mit den Niederlanden am Montag.

Fotos: DPA

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